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Wenn der Frieden
nicht vom Himmel fällt - André Marty
- Wie lebt man eigentlich, wenn dich
keiner will? Evi wusste, dass sie mit ihrer
Schweizer Heimat brechen musste. Sie wollte
nicht länger in einer Minderheit ersticken,
in der gut behüteten jüdischen Zürcher
Gemeinde. Deshalb ab nach Israel, das Land
der Juden, zur Mehrheit gehören. Für Eyas
war die Staatsgründung Israels im wahrsten
Sinne des Wortes eine Katastrophe: Seine
palästinensische Familie wurde getrennt, der
Vater legte sich einen neuen Familiennamen
zu, in der (falschen) Hoffnung, so seine
Familie wieder zusammen führen zu können.
Evi und Eyas, Unterdrücker und
Unterdrückter. Jüdin und Palästinenser. Evi
Guggenheim Shbeta und Eyas Shbeta sind
verheiratet, haben drei Töchter. Und sie
haben vor 30 Jahren angepackt, was noch
heute viele als blanken Verrat abkanzeln.
Vor 30 Jahren haben sie damit begonnen,
Wahad al-Salam / Neve Shalom mit aufzubauen.
Ein Dorf, in dem jüdische und arabische
Menschen zusammen wohnen und arbeiten. |
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Eine der Gerechten
- Frieden entsteht in Handarbeit -
Sie ist die Witwe des legendären
Verteidigungsministers und knüpft mit 91
Jahren weiter rastlos Fäden, die Israelis
und Palästinenser verbinden sollen
Tel Aviv, im April - Am besten erreicht man
Ruth Dajan morgens um sieben. Wenn man sie
um halb acht anruft, ist sie entweder schon
unterwegs oder ungehalten: "Warum rufen Sie
so spät an?", sagt sie dann. Ruth Dajan ist
gerade 91 Jahre alt geworden und kommt mit
fünf Stunden Schlaf aus. Wenn sie nachts um
eins nach den letzten Nachrichten das
Strickzeug beiseite legt und ins Bett geht,
strukturiert sie in Gedanken schon den
folgenden Tag durch und lässt dabei wenig
Lücken für Pausen. Mit ihrer Rastlosigkeit
rennt sie auch gegen die Zeit an: "Ich weiß,
dass ich irgendwann sterbe. Schlafen werde
ich noch früh genug." So kommt es für sie
auch nicht in Frage, sich mittags
hinzulegen. "Zeitverschwendung!", blafft
sie. Wie sie auch den Gang zum Friseur als
Zeitverschwendung betrachtet: "In der einen
Stunde, die mich ein Friseurbesuch kostet,
kann ich arrangieren, dass ein Palästinenser
durch eine Armeekontrolle kommt." >>> |
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ISRAELS ARMEE - Die Tabubrecherin
von Haifa -
Ulrike Putz - Elite-Soldaten, die
Palästinenser misshandeln: Dana Behar wollte
nicht wegsehen und zeigte ihre Kameraden an.
Anschließend wurde sie als Verräterin
beschimpft. Wegen ihres Mutes wird im Land
nun über Krieg, Soldatenehre und Übergriffe
diskutiert. >>> |
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Frieden lernen
-
Gemeinsames
interkulturelles Lernen in Israel -
Wadi Ara heißt
jenes Gebiet in Israel, das in den Tagen der
massenhaften Terroranschläge im Jahr 2002
traurige Berühmtheit erlangte >> |
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Erster Araber als
"Gerechter unter den Völkern" geehrt |
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Netzwerk des Friedens -
Israelis
und Palästinenser treffen sich im türkischen
Antalya, um über Friedenserziehung zu
sprechen - und stellen fest, wie viel sie
gemeinsam haben. Von Johannes Zang |
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Palästinensisch-israelische
Friedensinitiativen - Viele Davids gegen Goliath
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Obwohl sie stets mit scharfen Restriktionen durch die
israelischen Sicherheitskräfte rechnen
müssen, setzen sich couragierte
palästinensisch-israelische
Friedensaktivisten gegen den Mauerbau ein.
Mona Sarkis stellt das gemeinsame
Aktionsbündnis vor. |
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Benefizkonzert in Berlin - "Es gibt keine Partitur für den
Nahen Osten"- Musizieren in Zeiten des
Krieges - Daniel Barenboim, Dirigent des
israelisch-arabischen Orchesters, im
Gespräch mit Sonja Zekri |
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Das
Leiden der anderen - Die Palästinenser
müssen den Holocaust begreifen, die Israelis
den Horror der Besatzung.
Wie Lehrer
aus zwei Ländern versuchen, ein
Geschichtsbuch zu schreiben, das den Kindern
von beiden Seiten erzählt - Von Michaela
Ludwig, Braunschweig |
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Ein
Interview mit Dan Bar On- Der israelische
Psychologe und Friedensaktivist zum
Nahostkonflikt -Audio |
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Bitterlemons - eine
israelisch-palästinensische
Internetzeitschrift - Wenn ein ehemaliger Mossad-Mitarbeiter und
ein palästinensischer Ex-Minister
miteinander telefonieren, dann kann dabei
auch eine spannende Wochenzeitschrift
entstehen. |
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Die Logik des Krieges überwinden -
Ehemalige israelische und palästinensische
Kämpfer machen gemeinsame Sache für den
Frieden - Inge Günther |
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Die Bäume von Kaffin - Es gibt
auch gute Nachrichten aus der Westbank -
entlang der "Mauer" sogar - Adam Keller |
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"Baut Brücken, nicht Mauern!"
- Im
Dorf Bil'in kämpfen Israelis und
Palästinenser gemeinsam gegen die
Sperranlage
- VON
CHARLOTTE MISSELWITZ (BIL'IN) |
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Einmal in Jerusalem ausstellen
-
Johannes Zang |
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Im Käfig -
Der Hass wohnt in
Hebron - auf engstem Raum leben hier jüdische Siedler,
israelische Soldaten und palästinensische Einwohner
zusammen. Der 23-jährige Yehuda Shaul versucht das
Unmögliche: Frieden zu stiften in einer zerrissenen Stadt.
Aus Hebron berichtet Leonie
Schultens |
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Sechs Israelis erhalten die Organe des
erschossenen Jungen Ahmed aus Jenin
Amos Harel
Die lebensbejahende
Einstellung der Eltern des getöteten Jungen
Achmed al-Khatib jenseits aller im Nahen
Osten üblichen Racheschwüre beeindruckte die
ganze Welt: Inge Günther über die
lebensrettende Organspende des Kindes als
Zeichen des Friedens und der Versöhnung.
Achmed al-Khatib, ein palästinensischer
Junge aus dem Flüchtlingslager Dschenin,
wurde nicht älter als zwölf Jahre. Achmed
erlag am Wochenende einem Hirntod infolge
eines Kopfschusses. Israelische Soldaten
hatten ihn drei Tage zuvor ins Visier
genommen, als sie auf der Jagd nach
Dschihad-Kämpfern etwas aufblitzen sahen -
wie sich herausstellte, eine harmlose
Spielzeugpistole. Achmeds Herz aber wird
weiterleben.
Quelle |
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"Eine Idee vom Zusammenleben" Jerusalemer Spital als Modell |
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Rabbi startet Aufruf gegen Hauszerstörung in
Jerusalem
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Foto - Archiv |
JERUSALEM, 08. August
2005 (WAFA) – Rabbi Arik Ascherman, Geschäftsführer der Rabbis für
Menschenrechte startete am Montag einen Aufruf an den israelischen
Innenminister, doch die Zerstörung eines Hauses in Ostjerusalem zu stoppen.
In einer
Pressemeldung teilte Rabbi Arik Ascherman mit: „Durch eine ungewöhnliche
Wende des Schicksals haben wir Informationen darüber erhalten, dass einer
Familie die geplante Hauszerstörung morgen früh bevorsteht. Während wir hier
sprechen, wird der Innenminister darüber entscheiden, ob er mit den Zerstörungen
fortfahren wird oder nicht.“
„Wir weisen
auf Folgendes hin: Die Welt schaut momentan mit einigem Wohlwollen auf Israel,
da wir im Begriff sind, den Rückzug durchzuführen – warum sollten wir eine solch
hässliche und grausame Seite von uns enthüllen? Die amerikanische Regierung ist
über die Lage unterrichtet, und ein passendes Wort aus USA könnte auch eine
Unstimmigkeit herbeiführen“, fügte er noch hinzu.
Muna Somrin ist
eine alleinstehende Mutter, die von ihrem Ehemann getrennt lebt und ihr
Möglichstes tut, um für fünf Kinder zu sorgen. Sie erhält keine
Unterhaltszahlungen. Die beiden älteren Kinder arbeiten in einem Theater bzw. in
einem Café, während Muna alles dafür tut, ihren jüngeren Kindern (17, 15, 12)
den Schulbesuch zu ermöglichen.
Die düstere
finanzielle Situation der Familie bestimmt alles, auch die Fähigkeit, ihr Heim
zu verteidigen. Bis jetzt hatten sie noch keinen Anwalt, weil sie sich keinen
leisten konnten.
Munas ältester
Sohn Ataf meint: „Wir hatten keine andere Wahl als unser neues Haus illegal
zu bauen. Ich bin ein gesetzestreuer Mensch. Jedoch blieb mir keine Wahl, weil
es unmöglich ist, eine Baugenehmigung zu erhalten, und wir nicht mehr länger bei
meinem Vater wohnen konnten. Ein demokratisches Land würde uns nicht so viele
Hindernisse in den Weg legen. Ich vergleiche uns mit den Ultraorthodoxen. Sie
profitieren, indem sie Projekte bauen, und wir sind ausgesondert; das Bauen wird
uns verboten. Wie kann es auf diese Weise Frieden geben?“ -
WAFA Palestine News
Agency
09.08.2005, Übers. v. Gabriele
Al Dahouk |
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Versöhnung statt Hass Seit zehn Jahren treffen sich Israelis und Palästinenser in einem Familienforum
Johannes Zang
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Barenboim mit Orchester
erstmals in Palästina |
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Virtuelle Ausstellungsprojekte im Internet
Beinahe täglich,
wenn man die Zeitung aufschlägt oder Nachrichten im Rundfunk oder Fernsehen
verfolgt, ist von Gewalt und Terror im Nahen Osten die Rede. Der politische
Dialog scheint an seinem Ende angekommen zu sein. Hass und Fanatismus, Wut und
Rache sind die vorherrschenden Gefühle auf beiden Seiten. Umso bemerkenswerter
ist es, dass israelische und palästinensische Künstler mutig und entschlossen
die Kommunikation zwischen den verfeindeten Nachbarn aufrechterhalten.
Auf diesem Terrain bewegt sich auch das „Pen-Pal Projekt” (Brieffreundschaften)
von Eytan Shouker & Eldad Cidor, das auf der Idee basiert, einen persönlichen
Dialog mit Hilfe eines kreativen Prozesses zwischen palästinensischen und
israelischen Jugendlichen herzustellen. Die Künstler verteilten an insgesamt
fünfhundert Jugendliche Einwegkameras, die nach einer kurzen Einweisung in das
Fotografieren und die Bildgestaltung ihre unmittelbare Umwelt dokumentierten.
Die entwickelten Fotos erhielten die Teilnehmer als Postkarten zurück, die auch
Name und Adresse des Korrespondenzpartners enthielten, der mit Hilfe eines
Fragebogens ermittelt worden war. Ohne Vermittler und unter Umgehung aller
Grenzposten wurde für viele Teilnehmer dies der erste Versuch, mit dem Anderen
freundschaftliche Beziehungen aufzunehmen.
In Suzanna Lauterbachs Projekt „Promised Land/Gelobtes Land”, das während der
zweiten Intifada im Sommer 2001 entstanden ist, hat die Künstlerin Einwegkameras
willkürlich an Israelis und Palästinenser und an in Israel lebende Ausländer
aller Altersstufen verteilt, mit der Bitte, das aufzunehmen, was für sie
persönlich das „Promised Land”, das „Gelobte Land” heute bedeutet. Eine Auswahl
der Fotos und die Texte der Teilnehmer zu ihren eigenen Bildern geben
überraschende Einblicke in die Befindlichkeit des heutigen Israel.
www.calcaxy.com/disposable-eyes/enter.html |
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Israelische und palästinensische Bürgermeister
rufen zu Frieden auf |
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Etwas tun gegen den Wahnsinn hier
Die israelische Friedensbewegung ist klein, aber effektiv.
Unterwegs mit den Aktivisten in den Hügeln von Hebron
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Radiostation am Rande der
Medienszene |
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“I am not only a soldier, I am a human being”
Gespraech mit einem IDF Soldaten am Checkpoint Beit Hadassa in
Hebron am 23. Dezember 2004 |
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Zwei Freunde und ihr Traum vom Frieden |
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Mutige Grenzgänger |
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Stimme des Friedens Nahostdialog im Äther |
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Samenkorn der Hoffnung Begegnung kann Frieden schaffen
Bundesweit
einmalige Stiftung gegründet - Deutsch-Palästinensisches Jugendwerk
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Stiftung Talat Alaiyan
Ziel der Stiftung und ihres
Fördervereins ist : Aktive Friedensarbeit durch Förderung von Aufklärung, Begegnung,
Versöhnung und Freundschaft zwischen Kindern aus Palästina, Israel und
Deutschland in Form eines Schüleraustausches. Humanitäre, soziale und
medizinische Hilfe.
mehr >>> |
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Könige sind wir, mit Flügeln aus
Staub
Erinnerungen an die Shalom-Salam-Tournee von Anis Hamadeh |
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Arbeit gegen
den Krieg in den Köpfen
Das israelische
Friedensforschungszentrum Givat Haviva und die Verleihung des
Friedenspreises an Daniel Barenboim |
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Musik als Fortsetzung von Politik mit anderen Mitteln Daniel
Barenboim erhält den Givat Haviva Friedenspreis
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Aus
der Nähe:
Israelis
entdecken das besetzte Palästina.
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„Sie legen das Leben
ihres Kindes in unsere Hände!“
Praktische Versöhnung
zwischen Israelis und Palästinensern: Alle 29 Stunden retten
israelische Ärzte das Leben eines Kindes |
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GEBT ihnen Geigen ! (Daniel Barenboim gewidmet von Ellen Rohlfs) |
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Yesh Gvul
("Es gibt eine Grenze!")
ist eine israelische Friedensbewegung, welche die
Aufgabe übernommen hat, Soldaten zu unterstützen, die
Anweisungen repressiver oder aggressiver Natur ablehnen. |
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Studium in
Israel: Wo Araber und Juden den Dialog lernen können |
Knessetabgeordnete an den Straßensperren
Eine Gruppe
von etwa 20 Knessetabgeordneten haben eine
«Eingreiftruppe» gebildet, die sich zum Ziel gesetzt
hat, das Geschehen an den Straßensperren des
israelischen Militärs zu beobachten und eine Verletzung
von Menschenrechten an denselben zu verhindern. Anhand ihres
VIP-Status wollen sie Palästinensern das Passieren
erleichtern. Sie sind der Meinung, dass Zahal
[israelische Armee] die Straßensperren innerhalb der
Autonomiegebiete abbauen müsse, um den Palästinensern
freien Weg zwischen den Städten dieser Gebiete zu
gewährleisten. Diese Straßensperren würden den Hass
gegen Israel schüren, jedoch nichts zur Sicherheit
Israels beitragen. Nur die Straßensperren, die direkt
vor der Einfahrt in israelisches Gebiet liegen, sollen
bestehen bleiben. Quelle:
Nai-newsletter vom 14.1.04 |
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This
land was theirs
-
Hannah Mermelstein
- In my
name, and in the name of Jewish people throughout the world,
an indigenous population was almost completely expelled.
Village names have been removed from the map, houses blown
up, and new forests planted. In Arabic, this is called the
Nakba, or catastrophe. In Israel, this is called
"independence." Hannah Mermelstein comments.
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"Brecht
das Schweigen" - so heißt die Aufgabe, die sich der
ehemalige israelische Soldat gestellt hat. Er und seine
Mitstreiter haben erkannt: Die Verbrechen der Besatzer
reißen nicht nur die palästinensische Bevölkerung in den
Abgrund, sondern auch das vermeintlich so starke Israel |
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Hoffnung gegen die Hoffnungslosigkeit
- Kirchengemeinden unterstützen ein Friedensdorf von
Israelis und Palästinensern - "Bewusstsein für Visionen
wecken
Himmelblaue Seen, sommergrüne Felder -
NEVE SHALOM/WAHAT A-SALAM -In einer Gemeinde mitten in Israel leben Juden und
Araber friedlich nebeneinander, unterhalten gemeinsam eine
Schule und ein spirituelles Zentrum - Philipp Eins
Neve Shalom Wahat al-Salam
Neve Shalom/Wahat al-Salam -
(Oase des Friedens) -
Neve Shalom/Wahat al-Salam ist ein Gemeinschaftsdorf von jüdischen und
palästinensischen Israelis. Das Dorf unterhält eine inzwischen als Experimentalschule
anerkannte jüdisch-palästinensische Schule und einen Kindergarten (bilingual,
binational und interreligiös). Außerdem gibt es eine Friedensschule,
die Begegnungen für jüdische und palästinensische SchülerInnen und Erwachsene
aus Israel, sowie aus Israel und den palästinensischen Gebieten durchführt
und ein Gästehaus.
Kontaktadresse: 99761
Doar NaShimshon, Tel. 00972-2-9915621, Fax 00972-2-9911072, e-mail:
nswas(at)compuserve.com,
Internet:
http://www.nswas.com
(hebräisch)
Neve Shalom/Wahat al-Salam - Sonderseite
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Die Tagebücher von Moshe Sharett – der Israels
erster Außenminister und
zweiter Ministerpräsident
war.
Sharetts Tagebuch und Livia
Rokachs Studie - Sharett hat
ein hebräisches Tagebuch
geführt, aus dem sein Sohn
Yaqov Sharett 1979 politisch
wichtige Eintragungen
veröffentlichte. Dem
Tagebuch zufolge betrieben
David Ben Gurion und seine
Kabinette, Sharett
eingeschlossen, systematisch
die Expansion Israels auf
Kosten aller seiner
Nachbarstaaten. Die
eingesetzten Mittel
mißfielen Moshe Sharett,
darunter Massaker, die
Flugzeugentführung, die
Einschleusung von
Attentätern, die
Vortäuschung von Bluttaten
der Gegner mit
einkalkulierten israelischen
Opfern und der Plan zur
Errichtung eines
Maronitenstaates im
Südlibanon. Doch Sharett
begehrte nie auf.
1980 veröffentlichte Livia
Rokach, die Tochter des
Innenministers unter Sharett,
Israel Rokach, auf Englisch
eine politische Studie mit
Auszügen aus den Tagebüchern
Moshe Sharetts und weiteren
Dokumenten. Das Buch
zeichnet von den politischen
Zielen und Methoden des
frühen Staates Israel ein
Bild des Grauens. Unter dem
Deckmantel der Vergeltung
für gegnerische Taten trieb
Israel seine Expansion
mithilfe blutiger
Provokationen voran. Rokach
schreibt in ihrer Einleitung
über Sharett: „Er
erkannte sehr klar, dass die
Logik hinter Israels
Sicherheitsdoktrin nichts
anderes als Faschismus war
und sah ganz richtig die
daraus resultierende
moralische Korruption im
Innern und die zunehmende
Gewalt auf regionaler Ebene
voraus.“ mehr >>>
Moshe Sharett:
Diplomatie statt Gewalt -"Dieses
Buch ruft dem deutschen Leser
zum ersten Mal eine alternative
Position in der Politik des
frühen israelischen Staates ins
Bewußtsein." -
Prof. Dr. Michael Brenner,
Historisches Seminar der
Universität München, Abteilung
Jüdische Geschichte und Kultur
- Moshe Sharett gehört zu den
Gründungsvätern Israels. Aber
anders als sein Gegenspieler
Ben-Gurion ist Sharett,
Regierungschef (1953-55) und
langjähriger Außenminister
(1949-56) seines Landes, heute
weitgehend vergessen. Dabei
steht er, wie diese Studie
zeigt, für ein grundsätzlich
anderes Verhältnis Israels zu
seinen Nachbarn als es sich in
der Folgezeit etablierte, für
eine andere Konzeption der
israelischen Politik. Somit ist
die vorliegende Arbeit - die
nicht nur auf der israelischen
Forschung fußt, sondern auch
bislang wenig beachteten
Quellen, teils in hebräischer
Sprache, erschließt – ein
wichtiger Beitrag zur Geschichte
des Nahost-Konflikts, zur Genese
eines der gefährlichsten
Krisenherde der Welt >>>
Israels
Heiliger Terror. Eine Studie auf
der Basis der Tagebücher Moshe
Sharetts und anderen Dokumenten von Livia Rokach - Amazon
Essay:
Kurze Chronik einer
Kette von Brandstiftungen in Israel/Palästina und
den Nachbarländern -
Reuven
Moskovitz - Unter uns Juden stellt man schon
mal die Frage „Wie kommt es, dass so viele Juden
eine lange Nase haben?“ Die schlagfertige Antwort
lautet: „Weil es Moses gelungen ist,
die Juden
40 Jahre lang in der Wüste an der Nase
herumzuführen“. Die zeitgenössischen israelischen
Machthaber können sich mit einem Rekord schmücken:
Es ist ihnen gelungen, die meisten Juden und einen
großen Teil der Welt 60 Jahre lang an der Nase
herumzuführen und sich dennoch als glaubwürdige
Vertreter des gefährdeten jüdischen Volkes zu
zeigen, die nur Frieden und Sicherheit suchen...
mehr >>> |
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Wir
wollen Frieden, oder? - NEW
PROFILE stellt sich vor. |
Verständigung von Mensch zu
Mensch
Unbeachtet von der
Öffentlichkeit gibt es im
Heiligen Land unzählige Dialog-
und Friedensgruppen -
Johannes Zang
Jerusalem (DT) Sind Israelis und
Palästinenser vielleicht
"weiter" als ihre Regierungen?
Wollen die Mehrheiten auf beiden
Seiten am Ende friedlich
miteinander leben? Dafür
sprechen nicht nur die
zahlreichen Dialog- und
Verständigungsgruppen,
Friedensinitiativen und
gemeinsamen Arbeitsgruppen auf
beiden Seiten, sondern auch die
Schulpartnerschaften und
Lehreraustauschprogramme, vor
allem aber die vielen
Freundschaften zwischen Israelis
und Palästinensern. Etwa
fünftausend
"Nichtregierungsorganisationen"
- so genannte "NGOs" - soll es
im Heiligen Land geben. mehr >>>
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Gemeinsame Treffen von
gemeinsamen israelisch-palästinensischen Projekten |
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Und dennoch Freundinnen
Eine jüdische und eine
palästinensische Israelin im
Gespräch über den Rückzug aus
dem Gazastreifen |
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Das Konzert des
West-Östlichen-Divan-Orchesters
Von Avi,Yossi, Nurit
und Moshe
Nächstes Jahr in Damaskus
Noam Ben Zeev, Haaretz
24.8.05
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Sprachunterricht als
Kulturbrücke
Eine
Million israelische
Bürger, d. h. 20
Prozent der
israelischen
Bevölkerung, sind
Araber. Neben
Hebräisch zählt
deshalb auch
Arabisch zu den
offiziellen Sprachen
Israels, doch
während die meisten
Israel-Araber
Hebräisch sprechen,
beherrschen relativ
wenige israelische
Juden Arabisch. Das
soll nun geändert
werden. - Tachles |
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Wer sich nicht
versteht, kann sich nicht versöhnen
Uri Avnery über Verdrängungen, Verzweiflung und
Missverständnisse, Israelis, Palästinenser und Deutsche |
„Partner für den Frieden“-Tour
Ausschnitt aus einem Bericht von
einer USA-Tour
( März-April 2005)
von Nina Mayorek (Machsom Watch, Jerusalem zusammen
mit einer palästinensischen Christin und einer Muslimin
Während unserer Tour trafen wir auch einige muslimische und arabische Leute, die
sehr aktiv in Interfaith-Gruppen sind. Unsere Begegnung im muslimischen
Gemeinschaftszentrum in Silver Spring MD war unglaublich. Die Bemühungen, die
die lokalen Organisatoren in diese Veranstaltung gesteckt hatten, waren
bemerkenswert. Für mich persönlich war die Begrüßung besonders bewegend: ich
wurde eine Seite lang auf hebräisch begrüßt. Eine Muslimin, die kein hebräisch
kann, war zu einem örtlichen Rabbiner gegangen, der ihr geholfen hat, diese
Begrüßung aufzuschreiben.
Was heißt es, pro-israelisch zu sein? Ich denke, dass meine Aktivität
als Machsom Watch-Frau in Israel-Palästina, um Menschenrechtsverletzungen
gegenüber Palästinensern zu verhindern, und meine Teilnahme an der „Partner für
Frieden-Tour“, um die amerikanische Öffentlichkeit gegen die israelische
Besatzung Palästinas zu aktivieren, weil sie für beide Völker verheerend ist,
absolut in einer Linie mit tiefer Sorge um mein Land liegt. Wie ich in meiner
Präsentation schon betont habe: Ich denke, dass die Unterstützung der
Politik der Kolonisierung und der Vorherrschaft (Israels) gegen die
wahren Interessen des israelischen Volkes sind und deshalb betrachte ich die
Aktivitäten der christlichen Zionisten, der AIPAK (Americ. Israel Public
Affairs Committee) und der Anti-Defamation Liga als sehr, sehr anti-israelisch.
Ich möchte alle progressiven Leute dazu aufrufen, nicht in die Hände dieser
üblen Kräfte zu spielen und nicht den Terminus „pro-israelisch“ in der Weise
benützen, wie sie es tun. Die amerikanische Regierung treibt Israel in den
Wahnsinn. Heute ist Israel eine Demokratie nur für seine jüdischen
Bürger. Es ist ein korruptes Land, weil die 38 Jahre lange Besatzung
illegal und unmoralisch ist und der durch die Besatzung verursachte Mangel an
Anstand tiefe Spuren in der israelischen Gesellschaft hinterlassen hat. Die
gegenwärtige Politik der israelischen Regierung zu unterstützen, heißt
Israel in die Selbstzerstörung zu stoßen. (dt. E.Rohlfs) |
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Diplomatie der Äpfel als Hoffnungsträger
Nach über 30 Jahren Funkstille auf dem Golan kommt es zwischen Israel und Syrien
zu einem ungewöhnlichen Deal:
7.000 Tonnen Äpfel passieren die Waffenstillstandslinie in
Richtung Syrien. Aktion weckt Hoffnungen auf Annäherung |
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Erster israelisch-palästinensischer Presseklub eröffnet |
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Gebt eure Schuld zu!
Frieden zwischen Israelis und
Palästinensern ist möglich – aber nur, wenn beide Seiten auf ihre
Opferrolle verzichten
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Von David Grossmann |
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Givat Haviva
Givat Haviva ist eine Bildungs- und Begegnungsstätte zwischen Tel Aviv und
Haifa, die sich aktiv für eine friedliche und tolerante Gesellschaft engagiert.
Als älteste und größte bestehende israelische Einrichtung im Bereich der
jüdisch-arabischen Verständigungsarbeit hat sich Givat Haviva der Förderung des
kulturellen und religiösen Pluralismus verschrieben.
mehr >>>
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Mutige
Grenzgänger Über Menschen, die ihr Land lieben und die wissen,
dass die Palästinenser nicht die Feinde sind |
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Die israelische Verlegerin Yael Lerer
Sehnsucht nach Al-Andalus |
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"Nakba in Hebrew"
- Israelis erinnern an
Schicksal der Palästinenser |
ZIRKUS IN JERUSALEM
Ein Austauschprogramm -
Circolibre macht mit Kindern und Jugendlichen in Jerusalem und
Bethlehem Zirkus. In den letzten drei Wochen im August werden wir
mit über 250 Kindern und Jugendlichen Musik, Akrobatik, Jonglage,
Stelzen, Seillauf, Trapez, Tanz, Clownerie, Theater u.v.m.
trainieren und Zirkusshows aufführen. Zusammen mit Circus Jerusalem,
der mit jüdischen und arabischen Kindern und Jugendlichen arbeitet,
üben wir ein Programm ein und präsentieren die große
Abschlussvorstellung im Maabada Theater in hebräischer, arabischer
und deutscher Sprache. Unsere Partner vor Ort sind Zirkusleute und
Pädagogen. Circolibre ist eine Initiative von Trainern und Artisten
von Circus Cabuwazi und internationalen Freiwilligen vom Service
Civil International Deutschland (SCI-D). SCI-D greift auf
langjährige Erfahrungen mit internationalen Workcamps zurück. Circus
Cabuwazi ist Europas größter Jugendzirkus mit vier Standorten in
Berlin.
Kontakt: Melanie Rohrmann, Circus Cabuwazi, Bouchéstr. 75, 12435
Berlin,
Tel. (0 30) 53 00 04-29,
pr(at)cabuwazi.de
Spendenbrief
pdf |
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“Friedens- und Verständigungsportal“
Internetportal
Das Projekt Bremer Friedensschule,
Givat Haviva und die palästinensische Zeitung „The Jerusalem Times“
bereiten ein Friedens- und Verständigungsportal im Internet vor.
Dieses soll palästinensischen und jüdischen Jugendlichen zumindest
über Datennetze die Möglichkeit bieten, sowohl untereinander als
auch mit Gleichaltrigen in Deutschland zu kommunizieren.
Arabische und jüdische Lehrkräfte
werden im Rahmen eines gemeinsamen Treffens im Juni 2004 in Bremen
mit ihren deutschen Kollegen die Möglichkeiten des Einsatzes eines
Portals im Unterricht diskutieren.
Veranstaltungsdatum:
Juni 2004
Veranstaltungsort:
Bremen
Kontakt:
europe(at)kba.org.il
oder
buergerhaus-vegesack(at)t-online.de |
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"Ich bin als Mensch gekommen, der sich der Lehren
des zwanzigsten Jahrhunderts bewusst ist - dass nämlich jeder von
uns über seine Verantwortung nachdenken muss und dass die Menschen
als Individuen handeln und nicht auf die Politiker warten sollten."
Daniel Barenboims im Sommer 2002 im besetzten Ramallah |
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Ein Beitrag zum Frieden in Palästina und
Israel ist das Projekt "Abrahams Herberge",
eine Begegnungsstätte in
der Nähe von Bethlehem, die vom Erlös des Friedensweins gefördert
werden soll. |
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Das Projekt “Nemashim"
Theater verbindet.
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"Wir sind in ihrem Land – nicht sie in
unserem.
Wir siedeln auf ihrem Land – nicht sie
auf unserem.
Wir sind die Besatzer, sie sind die
Opfer."
Uri Avnery*
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Offener Brief des jüdisch-arabischen
Friedenscenter Givat Haviva
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Jüdische Tradition der Menschlichkeit und der
moralischen Verantwortung |
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Re`ut Sadaka
Re`ut Sadaka versteh sich als jüdisch-arabische Jugendbewegung. Gegründet
1982 gibt es inzwischen zahlreiche Regionalgruppen. Diese führen sowohl
wöchentliche Treffen wie auch Wochenendseminare durch. GruppenleiterInnen
werden in Seminaren ausgebildet. Mitglieder von Re`ut/Sedaka initiieren
außerdem Sozialeinsätze in jüdischen und arabischen Ortschaften oder
in Wohnbezirken mit gemischter Bevölkerung und führen öffentliche Informationsveranstaltungen
durch.
Kontaktadresse:
P.O.Box Allenby St. 20, Haifa 33265, Tel. 00972-4-8526926, Fax 00972-4-8528392
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Ecopeace
Ecopeace ist eine Dachorganisation von israelischen, palästinensischen,
jordanischen und ägyptischen Umweltschutzgruppen. Das Ziel der Organisation
ist der regionale Informations- und Erfahrungsaustausch, um wissenschaftliche
Forschung, öffentliche Aufklärung und Engagement zu unterstützen, den
Frieden in der Region zu fördern und zu nachhaltiger Entwicklung beizutragen.
Daneben soll ein regionales gemeinsames Programm im Umweltbereich entwickelt
werden, lokale NGOs sollen beraten und zur Eigenständigkeit befördert
werden. Unter anderem ist die Organisation aktiv beim Schutz des Toten
Meeres und des Golf von Aqaba.
Kontaktadresse: P.O.B. 55302, E. Jerusalem, Tel. 00972-2-6260841,
Fax 00972-2-6260840, e-mail:
ecopeace(at)netvision.net.il
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Eine israelische
Krankenschwester in der Westbank
"Ärzte für Menschenrechte" ist
eine Organisation israelischer Ärzte, die jedes Wochenende in die
palästinensischen Gebiete fahren, um dort die Menschen zu behandeln.
Die 80-jährige Krankenschwester Pnina ist die Älteste der Gruppe.
mehr >>> |
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Alternative Information
Center
Das Alternative Information Center ist eine seit langem bestehende
anti-zionistische Gruppe, die u.a. die Zeitschrift "News From
Within" herausgibt und eng mit palästinensischen Gruppen
zusammenarbeitet.
Kontaktadresse: P.O.Box 31417, Jerusalem, Tel. 00972-2-6241159,
Fax 00972-2-6253151, e-mail:
aicmail(at)trendline.co.il,
Internet:
Quelle:
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Gemeinsam gegen die Orientbeule
DFG
unterstützt trilaterales Projekt deutscher, israelischer und palästinensischer
Wissenschaftler. Quelle:
http://idw-online.de/ |
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Leserbrief von Prof. Rolf Verleger
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Zur "Außenansicht" vom 25.1.08
("Sonntagsreden und Montagstaten") Süddeutsche Zeitung
-
Opfer
immer, Täter nimmer -
Mein Vater hatte Auschwitz überlebt, meine Mutter
die KZs im Baltikum. Sie zogen mich in der Erkenntnis
auf, dass es die Wahl zwischen Gut und Böse gibt
und jeder Mensch für seine Taten verantwortlich
ist: Sie erzogen mich in der Ethik der jüdischen
Religion. In seiner "Außenansicht"
propagierte der Präsident des Jüdischen Weltkongresses
eine alternative Ethik. Wir Juden seien vor allem
eines: Opfer. Daran solle der Gedenktag 27.1. erinnern.
Aktuell sei unser Staat Israel das Opfer unverständlicher
Hassausbrüche von Arabern und von "selbst ernannten
Gutmenschen". Ich würde gern
Herrn Lauder fragen: Die Tatsache,
dass keiner meiner Großeltern das Dritte Reich überlebt
hat, - gab sie 1947/48 den jüdischen Freischärlern
und der israelischen Armee das Recht, Hunderttausende
Araber aus Israel zu vertreiben? Die "Arisierung"
des Berliner Grundstücks meines Urgroßvaters - gab
sie dem Staat Israel das Recht, Anfang der 50er
Jahre den Boden und Besitz der arabischen Vertriebenen
zu konfiszieren? Die Ermordung
meiner Onkel und Tanten durch die SS - gibt sie
dem Staat Israel das Recht, seit 40 Jahren die Diktatur
eines Besatzungsregimes auszuüben? Mehr >>> |
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Internetmagazin "Bitterlemons" -
Palästinensisch-israelischer Brückenschlag - Wenn ein ehemaliger
Mossad-Mitarbeiter und ein palästinensischer Ex-Minister miteinander
telefonieren, dann kann dabei auch ein spannendes und politisch anspruchsvolles
Dialogmagazin entstehen, wie Maik Meuser berichtet. |
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Israelisch-palästinensische Bildungsinitiative - Wider das Feinbild im Unterricht - Im Rahmen der
Dialoginitiative des Instituts für Friedensforschung im Nahen Osten haben der
israelische Psychologe Dan Bar-On und der palästinensische
Erziehungswissenschaftler Sami Adwan ein ungewöhnliches Geschichtsbuch
konzipiert. Joseph Croitoru informiert |
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"Gerade weil uns der
Holocaust im Bewusstsein bleibt, können wir nicht zulassen, dass die Millionen
Opfer eines Volkes, des jüdischen Volkes, als Rechtfertigung für die
Unterdrückung, die Opfer und das Einsperren bzw. die beabsichtigte Vertreibung
eines anderen Volkes, des palästinensischen, dienten und dienen." - JÜDISCHE STIMME FÜR GERECHTEN FRIEDEN IN NAHOST (ÖSTERREICH)" -
ERKLÄRUNG - Wir wenden uns an alle Menschen, unabhängig von
Konfession und politischer Richtung an, die für einen gerechten Frieden in
Nahost eintreten. ... mehr >>> |
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