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Nurit
Peled-Elhanan über Kinder, Bildung, Rassismus und
Mord -
(...)
Die Grausamkeit, die nicht in Worten auszudrücken
ist, der ordnungsgemäße, erfinderische Missbrauch,
den die besten jüdischen Gehirne zur Planung und
Durchführung eingeführt haben, entspringt nicht
von ungefähr. Sie sind die Frucht einer tiefgründigen
und totalen Basiserziehung. Die Kinder in Israel
werden innerhalb einer unnachgiebig rassistischen
Weltanschauung erzogen. Die rassistische Weltanschauung
stoppt nicht an den Checkpoints sondern regiert
alle menschlichen Beziehungen in diesem Land. Die
Kinder in Israel werden so erzogen, das Böse, das
sie bestimmt sind, unmittelbar nach dem Ende ihrer
Schulzeit auszuüben, als Notwendigkeit in der Realität
zu sehen, in der sie berufen sind, ihre Rollen auszufüllen
>>> |
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Noch immer eine Demokratie? - Shulamit
Aloni - Die Regierung Israels vertritt
– bei allem gebührenden Respekt – nicht das
jüdische Volk, sondern die Bürger des Staates
Israels, die die Regierung wählten. Israel ist
ein souveräner Staat, der immer noch als eine
Demokratie betrachtet wird. In andern Worten
: er ist ein Staat aller seiner Bürger.
Deshalb muss von den Palästinensern nicht verlangt
werden, ihn als einen jüdischen Staat anzuerkennen,
weil sonst jeder, der keine jüdische Mutter
hat oder der nicht bei unsern strengen orthodoxen
Rabbinern konvertiert ist, ein Bürger zweiter
Klasse ist und dessen Rechte als Mensch und
Bürger nicht abgesichert sind.
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"Ein großer Krieg könnte bald beginnen, und dann seid ihr
auf Euch allein gestellt" - Angst vor dem nächsten großen
Krieg - Aus Nazaret berichtet Ulrike Putz - Angriffe aus
Syrien, von der Hamas und al-Qaida, dazu ein möglicher
US-Militärschlag gegen Iran: Der Norden Israels muss sich
auf Horrorszenarien einstellen. Vor allem die
benachteiligten israelischen Araber fürchten sich vor einer
neuen Tragödie.
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Das Begräbnis der zivilen Ehe in Israel -
Shulamit Aloni - Die israelischen Bürger sind in zwölf
religiöse Gruppen aufgeteilt. Jede Person ist in ihre Gruppe
hinein geboren. Der Jude, dessen Mutter eine Jüdin ist, ist
der Tyrannei der Rabbiner ausgeliefert, der Muslim der
Tyrannei der Kadis und die Drusen haben ihre eigenen
religiösen Führer genau wie die Christen, die Armenier und
alle anderen. Und sie dürfen nicht untereinander heiraten,
da Israel keine Ehe vor dem Standesamt kennt . Diese
Vereinbarungen über keine zivile Ehen in einem Land, das
behauptet, demokratisch zu sein, kamen nur deshalb zustande,
um die Reinheit des jüdischen Genius zu bewahren. >>>
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Israel: Aberkennung
der Staatsbürgerschaft bei „unpatriotischem
Verhalten“
-
Ein vom israelischen Parlament (Knesset)
verabschiedetes Gesetz ermöglicht der israelischen
Regierung seit Mittwoch, allen israelischen Bürgern,
die sich „unpatriotisch gegenüber dem jüdischen
Staat Israel“ verhalten, ihre Staatsangehörigkeit zu
entziehen. |
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The Restrictions
Remain - Life Under Prohibition in Palestine - AMIRA HASS |
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Israel-Palestina: Apartheid oder Konföderation - Von Jeff Halper
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Palästinenser in Israel fordern Anerkennung ihrer
Rechte -
Palästinenser mit israelischer Staatsbürgerschaft
postulieren eine Autonomie in den Bereichen Kultur, Religion und Bildung sowie
ein Veto-Recht bei Regierungsentscheidungen, die ihre nationalen Belange
betreffen. |
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Diskriminierende Behandlung durch israelische
Flughafenbeamte -
Israelische Staatsbürger arabischer Herkunft
werden sowohl am Flughafen im israelischen Tel Aviv als auch an Flughäfen im
Ausland von israelischen Sicherheitsbeamten diskriminierend behandelt. |
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Apartheid in Israel -
Kommentar des UN-Sonderberichterstatters für
Palästina |
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Palästinensisches Land für Mauer und Siedlerschnellstraße zwangsenteignet
- Aktuell, Palestinian Anti-Apartheid Wall Campaign - Die gigantischen
Architektur der Apartheid gräbt sich tiefer und tiefer ins besetzte
Westjordanland. In den südwestlichen Bezirken Bethlehem und Hebron enteignet die
Besatzungsmacht weitere 70 ha palästinensischen Landes durch die Mauer und für
den Bau einer Schnellstraße. Die neue Verbindung darf von PalästinenserInnen
nicht befahren werden, weshalb sie als Apartheidstraße bezeichnet wird. |
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Können Sie wirklich
nicht sehen? -
Amira Hass - Lassen wir jene Israelis
beiseite, deren Ideologie die Enteignungen
des palästinensischen Volkes deshalb
unterstützt, weil wir „Gottes auserwähltes
Volk“ sind. Lassen wir auch jene Richter
beiseite, die jede militärische Politik des
Tötens und der Zerstörung vertuschen
(whitewash) . Lassen wir auch jene
Militärkommandeure beiseite, die bewusst ein
ganzes Volk in Pferche sperren, die von
Mauern, Festungs- bzw. Beobachtungstürmen,
Maschinengewehren, Stacheldraht und
blendenden Scheinwerfern umgeben sind.
Lassen wir auch die Minister beiseite. All
diese werden nicht unter die Kollaborateure
gerechnet. Sie sind die Architekten, die
Planer, die Konstrukteure und Ausführenden.
Aber da gibt es noch andere. Historiker und
Mathematiker, leitende Redakteure,
Medienstars, Psychologen und Hausärzte,
Rechtsanwälte, die nicht Gush Emunin und
Kadima unterstützen, Lehrer und
Pädagogen, ... mehr >>>
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Der Besatzer
bestimmt, was Recht und Gerechtigkeit ist - Amira Hass - Wenn ein
Palästinenser einen Israeli tötet – einen Soldaten oder Zivilisten - dann wird
dessen Name und Foto und die Einzelheiten dieses Vorfalles genau veröffentlicht
. Der Palästinenser wird automatisch zu lebenslänglich verurteilt und sein
Ministerpräsident oder der Führer seiner Organisation wird dafür verantwortlich
gemacht und ist fortan ein Ziel für Verhaftung und Ermordung. Die Soldaten, die
palästinensische Zivilisten töten, werden unter einem großen Schutzschild der
Besatzungsarmee abgeschirmt. Ihre Namen werden nicht in der Öffentlichkeit
bekannt und ihre Ministerpräsidenten und Kommandeure werden nicht zur
Verantwortung gezogen. |
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Die Art der Strafe hängt von der
Volkszugehörigkeit ab. - (oder: Zweierlei Maß) - Amira
Hass - Sicherheitsgefangene die israelische Araber sind, werden auf drei Ebenen
diskriminiert, verglichen mit israelischen Juden, die Arabern Schaden zugefügt
haben |
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Brief vom anglikanischen Bischof Riah H.
Abu El-Assal - 6. August 2004 (...) Nach dem Flugplan sollte ich Tel Aviv
mit der Swiss Air Line, Flugnummer 255D um 15 Uhr 55 verlassen. Ich ging wie
gewöhnlich zur Gepäck- und Sicherheitskontrolle . Nachdem man mir relevante und
irrelevante Fragen zur Sicherheit gestellt hatte, endete die junge
Sicherheitsbeamtin mit der Frage, warum ich kein israelisches Visum hätte --
dabei habe ich doch einen israelischen Pass. Dann ließ sie mich mein Gepäck
auf das Förderband legen, damit es durchleuchtet werden kann. Mein Koffer und
mein Pass wurden dann mit einem blauen bzw. grünen Sticker versehen. Dann eilte
sie zu einem Aufseher, der anordnete, dass das Förderband angehalten wird. Er
näherte sich mir und fragte: „Englisch oder Hebräisch?“ |
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Israels
Araber- Auch im Raketenhagel nur Bürger zweiter Klasse |
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Südafrikaner: "Apartheid in Israel schlimmer als jemals zuvor bei uns" |
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Das System der ,,verbotenen
Straßen’’ |

Ohne Worte
Zum Vergrößern Bild anklicken |
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Warum Israels Apartheid und
Südafrikas Apartheid so ähnlich sind
Mohamed El Masri,/ Uri Davis 28.März
2006 - „Israel baut schnell ein
paralleles Straßennetzwerk in der
Westbank für die Palästinenser, die von
den vielen vorhandenen besseren Straßen
ausgesperrt sind, da diese nur für Juden
sind. B’tselem ,die israelische
Menschenrechtsgruppe, beschreibt dieses
System als eines, das große Ähnlichkeit
zum exklusiven Apartheid-Straßensystem
hat, wie es im rassistischen Südafrika
bestand. |
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Blockierte
Straßen - Amira Hass -
Das Regime der eingeschränkten Bewegung, wie es von Israel
den Palästinensern auferlegt wurde, hat die Westbank in
Dutzende von abgeschlossene oder teilweise abgeschlossene
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Israels schleichende Annexion des
Jordantals -
Erschwerter Zugang und militärische
Schikanen gegen die palästinensischen
Einwohner |
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"Sie wollten nur gemeinsam nach Hause
gehen" - Zweiklassengesellschaft in Israel -
Angesichts eines am Donnerstag der
vergangenen Woche von der israelischen
Haaretz veröffentlichten Artikels fällt
es schwer, keine Parallelen zu Südafrika
zur Zeit der Apartheid zu ziehen. |
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Sippenhaft? Israel nimmt Angehörige
gefangen |
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Israelisches Militär teert Straße -
von Amira
Hass -
Ha'aretz
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In puncto Arbeitslosigkeit stehen die arabischen Israelis im
Verhältnis zu ihren jüdischen Mitbürgern ganz oben, in puncto
"politischer und kultureller Autonomie" jedoch ganz unten |
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Apartheid und Agrexco im
Jordantal -
Lena Green |
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Das
wirkliche Entwurzeln findet in
Hebron statt -
Gideon
Levy -
Israel kann so lange nicht als
ein Staat betrachtet werden, der
vom Gesetz regiert wird oder der
eine Demokratie ist, solange wie
in Hebron die Pogrome
weitergehen. Ein Staat wird nach
dem beurteilt, was in seinem
Hinterhof vor sich geht. Und im
Falle der "Stadt der
Patriarchen" ist es ein
besonders finsterer Hinterhof.
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Die Israelische Apartheid und
der Gaza-Abkopplungsplan
von Mohammed Abed |
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Brief aus Israel
8.9.05 -
Eine stehende Stigmatisierung der Apartheid
von Peter Harley
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In Ha'aretz hat zum
ersten Mal ein Leitartikel die
Aufmerksamkeit auf die
fortdauernden Proteste in Bil'in
gerichtet. |
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Alles andere als Luxus:
Leben im Gaza-Streifen - Arbeitslosigkeit, niedrige
Löhne und eine schlechte
Gesundheitsversorgung bestimmen
den Alltag der Palästinenser -
Johannes Zang |
Apartheid und die Mauer:
Zwei überwunden geglaubte
WELT-ÜBEL feiern
Wiederauferstehung -
Die Apartheid-Mauer zwischen
Israel und Palästina
- Von Rupert Neudeck |
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Israelische
Aktivisten und Wissenschaftler begleiten
Kinder aus Westbankdorf zur Schule
JERUSALEM, 28. August 2005 (WAFA) –
Israelische Aktivisten und Professoren
der Hebräischen Universität werden am
kommenden Samstag Kinder auf ihrem ein
Kilometer langen Weg zur Schule in
Al-Has begleiten, die jenseits der
Apartheidmauer liegt. Damit wollen sie
ein Zeichen für den Schuljahresbeginn
in den besetzten palästinensischen
Gebieten setzen, wie eine
Pressemitteilung der Vereinigung
„Frauen für den Frieden“ meldete.
Das
kleine palästinensische Dorf Nuaman, ein
friedliches und romantisches Fleckchen
Erde mit 25 Häusern am südöstlichen
Zipfel Jerusalems in Richtung Bethlehem
steckt in einer unerträglichen Lage.
Im
Jahre 1967 wurde das Territorium des
Dorfes an Jerusalem angegliedert, seinen
Bürgern jedoch wurden Westbankausweise
ausgehändigt. Deshalb dürfen sie nicht
nach Jerusalem gehen und wohnen laut
Israel illegal in ihren Häusern, in
welchen sie geboren wurden, und in denen
sie ihre Familien gegründet haben.
Die
Straße nach Jerusalem wurde für Autos
gesperrt, die Kinder wurden aus den
Jerusalemer Schulen ausgewiesen, sogar
das Bezahlen von Ordnungsstrafen wurde
zu einer unlösbaren Aufgabe, weil die
Bewohner keine israelischen Postämter,
Freunde oder Verwandte erreichen
konnten. Sogar diejenigen, die im
Nachbarort Al-Has leben, dürfen Nuaman
nicht betreten, weil es Bewohnern der
Westbank nicht erlaubt ist, in
israelisches Gebiet einzureisen.
Kürzlich – als Folge des Baus der
Apartheidmauer und der Straße zu den
Siedlungen Tekoa und Nokdim – war der
Zugang zur Westbank für die Bewohner
ebenfalls gesperrt. Das Dorf hatte
keinerlei Verbindung zur Außenwelt und
zu den Kreisstädten Beit Sahur und
Bethlehem, in denen Arbeitsplätze,
Schulen sowie Krankenhäuser liegen.
Die
Straßensperren für Autos verhindern die
Grundversorgung des Dorfes, denn dort
gibt es nicht einmal einen Laden, vom
Luxus wie Müllabfuhr und Wasser- sowie
Abwasserversorgung ganz zu schweigen.
Diese
Woche hat man den Bürgern von Nuaman
mitgeteilt, dass eine neue Straße zur
Har-Homa-Siedlung auf ihrem Land gebaut
und infolgedessen Häuser in Nuaman
zerstört werden sollen. Bebauungspläne
für Har Homa zeigen, dass sich die
Siedlung auf den Nuaman-Grundstücken
ausbreiten wird.
Das
israelische Zivilgericht bewilligte den
Verlauf der Mauer, die Nuaman von der
Westbank trennt. Jeder Einwohner des
Dorfes wird einzeln beweisen müssen,
dass er so und so lang in seinem Dorf
gelebt hat, damit er in seinem Haus
bleiben kann. Derjenige, dem es
unmöglich ist, die vom Staat Israel
geforderten Dokumente beizubringen, soll
aus seinem Haus vertrieben werden. -
WAFA –
Palestine News Agency -
30.08.2005, Übers. v. Gabriele Al Dahouk
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»Mauerbau kann neuen Widerstand
auslösen« -
Israel will Palästinenser
wirtschaftlich vernichten. Mehr als die
Hälfte ist arbeitslos. Ein Gespräch mit
Shir Hever |
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»... das Wesentliche erhalten« -
Applaus, Applaus, Applaus! Israel
räumt fünf Prozent der besetzten Gebiete |
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Brutal und
demütigend -
Bericht vom 22.7. 05 von CWJP* |
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Die Art der Strafe
hängt von der Volkszugehörigkeit ab
von Amira Hass -
Ha'aretz
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"Israelischer Terror ist
schlimmer" -
Frühere
israelische Ministerin erhebt schwere
Kritik |
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Die Apartheidmauer
-
Ein
Siedlungsprojekt zur Annexion des
palästinensischen Landes. Von Hasan
Ayoub |
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Israel plant eigene Stadt für Araber - Von den sieben Millionen
Einwohnern des Landes gehören 1,2 Millionen zur arabischen Minderheit und werden
benachteiligt. |
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Israelischer
Institutsbericht belegt Rassismus gegen Araber
-
Zu Beginn der internationalen Woche der Menschenrechte
veröffentlichte die „Gesellschaft für Bürgerrechte in Israel“
(Association for Civil Rights) ihren jährlichen Bericht. >>> |
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Israelischer Rassismus gegen Araber so hoch
wie nie zuvor
- ISM/G-FK |
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Allerdings gibt es
Apartheid in Israel - Shulamit Aloni - Ein neue Weisung, die von der
Zentralkommandantur [der israelischen Streitkräfte; Anm. Übers.]
herausgegeben wurde, verbietet die Beförderung von PalästinenserInnen
mit israelischen Fahrzeugen. Diese krasse Verletzung des Rechts zu
reisen reiht sich ein auf der langen Liste der
Menschenrechtsverletzungen, die Israel in the [Besetzten] Gebieten
realisiert hat. Jüdische Selbstgerechtigkeit wird unter uns in einem Maß
als selbstverständlich angenommen, dass wir nicht imstande sind zu
sehen, was sich genau vor unseren Augen befindet. Es ist einfach
undenkbar, dass die ultimativen Opfer, die Jüdinnen und Juden, böse
Taten ausführen können. Dennoch, der Staat Israel praktiziert seine
eigene, ziemlich gewalttätige Form von Apartheid bei der einheimischen
palästinensischen Bevölkerung. |
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Die ethnische Säuberung in
Palästina 1 -
Ilan Pappe
Die ethnische Säuberung in
Palästina 2
Ilan Pappe
Die ethnische Säuberung
in Palästina 3
Ilan Pappe |
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Israel and Apartheid |
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Israel konfisziert erneut palästinensisches
Land -
Rund 200 Palästinenser und Israelis
demonstrierten am24,12,2006 gestern gegen den Bau einer
Talbrücke, die ausschließlich für Israelis zugänglich gemacht werden
soll.
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"This Street is for Jews only" said the
soldier - Jerry Levin - CPT - An Israeli sentry, like a
puppet on a string relayed telephoned orders from a high
ranking army commander that my little group of fact finders
had to leave the street because it is “for Jews only.”
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Palästinensische Beduinen haben im Negev
kein Zuhause mehr -
Das israelische Innenministerium an die
Zerstörung von mehr als 42.000
Wohneinheiten palästinensischer Beduinen
in der Negev-Wüste angeordnet.
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Netzwerk des Friedens -
Israelis und Palästinenser treffen sich
im türkischen Antalya, um über
Friedenserziehung zu sprechen - und
stellen fest, wie viel sie gemeinsam
haben. Von
Johannes Zang |
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Ziel Groß-Israel - Seit über 100 Jahren betreiben
konservative jüdische Kreise die Gründung eines rein
jüdischen Staates auf arabischem Gebiet (Teil I) - Jürgen Aust
Legitimer
Widerstand - Seit über 100 Jahren
betreiben konservative jüdische Kreise
die Gründung eines jüdischen Staates auf
arabischem Gebiet (Teil II und
Schluß) - Jürgen Aust |
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Weltkirchenrat protestiert gegen
Angriffe auf christliche Freiwillige
In einem formellen Protestschreiben
an den Botschafter Israels in der
Schweiz hat der Ökumenische Rat der
Kirchen (ÖRK) seine "Sorge und
Beunruhigung" über zwei Vorfälle zum
Ausdruck gebracht, bei denen es unlängst
zu Gewalttätigkeiten israelischer
Siedler gegen christliche
Mitarbeiter/innen des Ökumenischen
Begleitprogramms in Palästina und Israel
(EAPPI) gekommen war.
Auch:
Israelische Polizisten
verweigern Zugang zur Kirche
Am Samstag wurden zahlreiche
griechisch-orthodoxe Priester und Gläubige, die in Jerusalem
in der Sepulcher Kirche den „Heiligen Samstag“ begehen wollten,
von israelischen Besatzungssoldaten attackiert. |
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Palästinenser
sind
Tiere - von
Margrit Sprecher
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Mit
Bulldozern, Tränengas und Betonmischern
ist Israel daran, aus dem Westjordanland
das grösste Freiluftgefängnis der Welt
zu machen. Zwei Millionen
Palästinenser
werden eingemauert. Eine Visite >>> |
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Ich schlug
einen Araber ins Gesicht“
von Gideon Levy
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Amnesty wirft Israel
"Kriegsverbrechen" an Palästinensern vor
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Willkürlich in Haft
- Die palästinensischen politischen Gefangenen.
Eine Zwischenbilanz
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UN beklagen große Armut der Palästinenser
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Das Leben der Palästinenser in den von Israel besetzten
Gebieten wird immer "verzweifelter", berichtet
das UN-Hilfswerk für Palästinaflüchtlinge.
mehr >>> |
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Wir leben in Gefängnissen -
"Frau Farhat-Naser, Professorin und
Schriftstellerin über das Leben in Palästina"
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Palästinensische Beschränkung: Gebietsinterne
Bewegungs-Pässe
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Rassismus
in Israel |
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Rassismus in Israel - Nachtrag |
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Die Menschenrechtsverletzungen durch Israel
haben eine «kritische Masse» erreicht |
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Ein Eskimo
in Bantustan -
Gedanken über Apartheid
-
Uri Avnery
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Sperren, Checkpoints - parallele Welten |
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Sanktionen
und Waffenembargo gegen
israelische Apartheid gefordert,
da Besatzungsmacht mit der
Kolonisierung Palästinas
voranschreitet |
Zum Tag des Bodens
2005 – mit der Volksbewegung
gegen die Apartheidmauer als
„Normalzustand“
Analyse, The Palestinian
Grassroots Anti-Apartheid
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Das Dorf Jayyous appelliert an die Welt
Die
Familien von Jayyous, einem Dorf
nordöstlich von Kalkilia, haben
an die internationale Gemeinschaft
einen Appell erlassen, man möge
ihnen in der besonderen Not, in
der sie sich befinden, beistehen.
Der Appell ist überschrieben: „Jayyous erstickt“
:
„Die Bewohner von
Jayyous appellieren hiermit an die
Welt und bitten dringend alle freien
und aufrichtigen Menschen, einzuschreiten
und zu vermitteln, dass Israel die
gewalttätigen und üblen Praktika
gegen unsere Bürger aufgibt. Wir
leiden Tag und Nacht. Sie fallen
jeden Tag ins Dorf ein und lassen
giftige Gasbomben explodieren. Nicht
einmal unsere Tiere sind vor diesem
tödlichen Gas sicher. Nur zur Erinnerung:
Jayyous hat 90% seines Landes als
Folge des Apartheidmauerbaus verloren.
Bitte, tun Sie etwas, um diese Tragödie
aufzuhalten.“
Die israelischen
Behörden haben den Bau der Trennungsmauer
in diesem Gebiet beendet und einen
großen Teil von Jayyous’ Land enteignet,
besonders das landwirtschaftlich
genützte und die Wasserreserven.
Die Bewohner dieses Dorfes und der
umliegenden Dörfer haben zusammen
mit Internationalen Kräften, die
extra kamen, um das Dorf zu unterstützen,
gegen den Bau der Mauer Widerstand
geleistet. Trotzdem hörte die Baufirma
nicht auf, die Olivenbäume abzusägen
und die Felder mit Bulldozern zu
zerstören. Die Dörfer im Nordwesten
der Westbank stehen wegen der Mauer
vor großen Problemen. Die Mauer
trennt die Dörfer von den größeren
Orten und so auch von der Haupteinnahmequelle
der Leute.
Außerdem beklagen
sich die Familien über die Demütigung,
der sie durch israelische Soldaten
an den Toren ausgesetzt sind. Ein
Bewohner von Jayyous sagte zu IMEMC,
dass die Armee drei Öffnungszeiten
am Tag für je 15 Minuten festgesetzt
hat. Die Familien stehen am Tor,
doch die Armee lässt sie länger
als eine Stunde warten, bis sie
schließlich öffnen. Das selbe geschieht
auf dem Rückweg vom Feld ins Dorf.
Die Bewohner beklagen
sich auch über ein Gas, das die
Armee ständig gegen die Bewohner
benützt. Sie behaupten, dass zwei
schwangere Frauen Fehlgeburten und
eine dritte nun an Asthma leidet,
weil sie es eingeatmet hat.
Aber nicht nur die
Menschen sind vom Gas betroffen,
sondern auch die Tiere. Von Mohammad
Al-Beiks Tieren hatten 30 eine Fehlgeburt,
weil in den Stall eine Gasgranate
geworfen wurde. Das Internationale
Rote Kreuz ist dabei, dem Problem
in Jayyous nachzugehen und das Gas
zu untersuchen, ob es Tränengas
ist oder etwas anderes. Die Bewohner
von Jayyous behaupten, dass es nicht
das normale Tränengas ist, das während
der 1. Intifada 1987 benützt wurde.
Sie können einen Unterschied feststellen.
Es scheint, als hätten
die Tore noch einen anderen Sinn.
Es ist für die Armee so einfacher,
die Leute im Dorf festzuhalten,
um dieses möglichst bequem überfallen
zu können. dt. Ellen Rohlfs
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Terminal der Verzweiflung - Am Grenzübergang
Allenbybrücke nach Jordanien |
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Neue israelische Apartheid > Familientrennmauer:
Israel will 100.000 palästinensische
Ehepartner von Israelis ausweisen
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An den Checkpoints
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,,Israels Politik gegenüber palästinensischen
Arbeitern basiert auf Erpressung
und Erniedrigung''
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Analysen/ Features
Palästina
ist unverkäuflich!
Die
Volksbewegung will den Widerstand
gegen die Apartheidmauer
nicht einschränken.
Jamal Juma, Koordinator der palästinensischen
Grassroot-Anti-Apartheidmauer
Kampagne, 18.März 2005 (StopTheWall.org)
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Kollektivhaft für ein ganzes Volk |
»Die Hütte ist illegal«
Die bittere Geschichte der Beduinenfamilie
es-Sanes in Lakiya im Negev, Israel |
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Der Gaza-Streifen
ist die perfekte Verwirklichung
der israelischen Vorstellung von
»Separation«. Umstellt mit elektrischen
Zäunen und Armeeposten, von der
Außenwelt völlig abgeschlossen,
ist Gaza zu einem riesigen Gefängnis
geworden. Etwa ein Drittel seiner
Fläche wurde für 7000 dort lebende
israelische Siedler und für Verteidigungsmaßnahmen
konfisziert, während mehr als eine
Million Palästinenser in den übrigen
Gebieten des Gefängnisses eingepfercht
sind. Ohne Arbeit und Einkommen,
sind 80 Prozent der Bewohner zum
Bestreiten ihres Lebensunterhalts
auf UNRWA, das Flüchtlingshilfswerk
der Vereinten Nationen, oder auf
Spenden arabischer Staaten und Hilfsorganisationen
angewiesen. Inzwischen gibt es israelische
Überlegungen, dort auch Familien
von Selbstmordattentätern einzukerkern.
Wie ein renommierter israelischer
Kommentator schrieb, dient Gaza
inzwischen als »die Strafkolonie«
Israels, als seine »Teufelsinsel
Alcatraz« (Nahum Barnea in Yediot
Aharonot vom 21.06.). Quelle
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Israel will palästinensische
Ehepartner ausweisen |
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Apartheid
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Apartheidpolitik |
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Den Höhlenbewohner
droht die Vertreibung
Gila Svirsky |
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.... Apartheid Wall
INTERNATIONAL PRESS
CENTER-PALESTINE |
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Die Palästinenser und die israelische
Bürokratie |
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Apartheidt in Israel
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