Das Palästina Portal               Irak               Iran               Das neue Imperium                Kritik an Honestly Concerned             Henryk  M.  Broder              Islamophobie       00         Glaube                        Arendt Art

 

Start Das Palästina Portal
Start Honestly Concerned

JAGDOBJEKTE - ÜBERSICHT
Rassismus + Islamophobie
Das Thema Gewalt
Wie man Antisemiten strickt
Wie das Netzwerk manipuliert.
Manipulation
Kritiker sind Feinde
Planung Jagaktionen + Leserbriefe
Gleichsetzung + Vergleiche mit 3. Reich
Oberzensor Honestly Concerned
H C im Medienspiegel
Mülldeponie von Honestly Concerned
Das Netzwerk und Wikipedia
Antideutsche + Honestly Concerned
The "Best" of HENRYK M. BRODER
BALKE RALF DR.
Casula Claudio
CHRISTLICHEN FREUNDE ISRAELS
DAHLENBURG BERND
Feuerherdt Alex - Lizas Welt
Krüger Thomas + die  bpb
Küntzel Dr. Matthias
Laster Samuel  -  "best" of
Lizas Welt -  Alex Feuerherdt
Prof. Arno Lustiger
Netzwerk"freunde"
Rensmann Lars
Rensmann Jörg
Schröder Ralf - The "best"
STAWSKI SACHA
Weisskirchen Gert Prof.
Weinthal Benjamin
Amazon und seine Rezensionen
Amazon dot com blasts Carter
Buchkritik - Neu-alter Judenhass
Buchkritik - Neu-alter Judenhass
Kinder und Schule
Kritische Leserbriefe
Koordinierungsrat Antisemitismus
Anspruch und Wirklichkeit
Archiv


Wie man sich einen angeblichen Antisemiten strickt.

"...Alle Mails werden vor Versand von mir wiederum geprüft und freigegeben. ...  Es geht kein Mail raus, daß nicht vorher von mir geprüft wird..." 
Sacha Stawski

WIE WAR DAS DOCH: "Der Rassismus  war immer an der D-ämonisierung von Menschen zu erkennen, dem D-oppelstandard, mit dem Menschen gemessen wurden, und der D-elegitimierung von Menschen, "Rassen" und Glaubensrichtungen.

Es geht hier nicht darum den Antisemitismus zu verniedlichen, er ist selbstverständlich verabscheuenswert und zu bekämpfen. Es geht auch nicht darum, die, die sich vielleicht in der Mailingliste von Honestly Concerned ernsthaft und korrekt gegen Antisemitismus engagieren zu kritisieren.  Es ist nur im höchsten Masse unredlich und ebenso verabscheuenswert, ehrenhafte Kritiker der israelischen Regierung, die weit weg von einem antisemitischen Denken sind als Antisemiten zu diffamieren und wie es immer wieder bei Honestly Concerned  geschieht, sie mit einem Antisemitismusvorwurf zu belegen. Das ist letztlich auch ein Missbrauch der Opfer des Holocaust. Mittlerweile legt man noch zu und diffamiert Kritiker als Terroristenfreunde, Islamisten.

Kaum ein Begriff wird wohl zur Zeit von einer gewissen Israel-Lobby mehr missbraucht und instrumentalistisiert als dieser. Siehe auch hier >>>

Bild Carlos Latuff - Vergrössern und mehr >>>

"Jagdtechniken von Honestly Concerned"

  1. Der Aufruf: Eine sich wiederholende "Jagdtechnik" ist der Aufruf: "Bitte dringen lesen und Reagieren. Wie andere Fälle zeigen heißt dies auch, reagieren auch, wenn man selber wenig von dem Vorfall mitbekommen hat. Persönliche Daten des Opfers und seines Umfeldes werden veröffentlicht. Dies mit dem gewollten Bewusstsein, das es eine Vielfalt von Angriffen gegen kann. Ich persönlich habe erlebt, das das angefangen mit Morddrohungen, angriffen auf die Homepage, Virensendungen und diffamierende e Mails ein breites Spektrum ist zu dem man aufruft. Das man dies bewußt macht, ist daran zu erkennbar, das man eigene e Mailadressen, die e Mailadressen der "Leserbriefschreiber" meist  unkenntlich macht.
     

  2. Sandwichtechnik: Die künstliche Verbindung, die man eigentlich zusammenhangslos zum rechten oder antisemitischen Milieu herstellt ist eine zweite typische, sich immer wiederholende Technik, ich nenne es Sandwichtechnik. Mehr oder weniger erfolgreich versucht man die Leser zu manipulieren, versucht Zusammenhänge herzustellen die es nicht gibt.
    Kritische Aussagen, in keiner weise antisemitisch werden kommentarlos neben, zwischen antisemitische fremde Texte gestellt. Der unbefangene Leser, der natürlich gegen Antisemitismus ist, verbindet beide Aussagen und schon hat man sich mit diesen sehr schmuddeligen Techniken einen Antisemiten "gebacken". Einer der Meister dieser Techniken ist
    Markus Vallen
     

  3.  Aus Kritiker der israelischen Regierung, Verleumder des Judentums machen: Zum ersten Mal "erfolgreich" hat man diese Technik bei Jamal Karsli und Jürgen Möllemann angewandt. Jamal Karsli sprach auch in seinen Texten von einer Kritik an "der israelischen Armee", man machte daraus eine Kritik an "die Juden". Das währe, hätte er sich so geäußert, verurteilenswert eine antisemitische Aussage gewesen. Beide Autoren haben diese Aussagen aber nie und nirgendwo gemacht. Bezogen auf L. Watzal lässt sich das durch dem Jagdeifer von Honestly Concerned und Umfeld begründen. An keiner Stelle in den Mailinglisten wird ein eindeutig nachvollziehbarer antisemitisches Text von L. Watzal zitiert, Honestly Concerned hat sich mit seiner Jagd selber widersprochen und leichtfertig und ungerecht einen Menschen diffamiert.*
     

  4. Meist  spricht nicht Sacha Stawski  von Antisemiten, er läßt es sagen: Eine sich wiederholende Technik ist, das meist Sacha Stawski sich zurückhält selber das Wort Antisemit auszusprechen (siehe auch >>>), er lässt es in so genannten Leserbriefen, (die die Mitglieder dieser Mailingliste (kein eingetragener Verein) an sich selber schreiben) von anderen aussprechen. So kann er sich auch im Notfall distanzieren. Er ist aber mithaftbar, den er veröffentlicht falsche unangemessene Beschuldigungen. In unserem Rechtsstaat kann man nicht einfach einen Menschen Antisemit oder Nazi nennen, dieses Nichtwissen verbreiten. Er sagt: "...........Alle Mails werden vor Versand von mir wiederum geprüft und freigegeben. .......... Es geht kein Mail raus, daß nicht vorher von mir geprüft wird.................." 
     

  5. Oft sagt man nicht der Antisemit sondern z.B. "...wie es für Antisemiten typisch ist" Eine  sich wiederholende Technik ist es dann auch, das man sehr oft nicht direkt sagt: "hier ist ein Antisemit", nein: "es kommt in die Nähe von Antisemitismus",  "Allein dieses Vorgehen sehe ich als antisemitisch und antizionistisch an." - "antisemitischen Obertöne" - "In dieser Aussage empfinde ich bereits Spuren von Verschwoerungsdenken, wie es u.a. fuer Antisemiten typisch ist." - " .....ähneln den gängigen verschwörungstheoretischen Fantasien antiamerikanischer, antiisraelischer und antisemitischer Milieus." Man verdächtigt versucht aber sich nicht haftbar zu machen.

     

  6. Begriffe werden verbunden:   So nennt man Antizionisten Antisemiten. Wer den realen Zionismus wahrnimmt erkennt den Widerspruch

     

  7. Die Antisemitismuskeule und die jüdischen "Selbsthasser" - Es gibt keine Möglichkeit diesen Diffamierungen zu entgehen:  Dieses Netzwerk findet auf jede Erklärung eine falsche dienliche Antwort die in ihrem Sinne sagt: "Er ist ein Antisemit" sie scheut sich dabei nicht, die Opfer des Holocaust immer wieder erneut als Werkzeug zu Missbrauchen. Ihr kann man nicht entgehen: Beispiele >>> (im Aufbau)

Dokumentarische Auszüge aus den Mailinglisten:

 

 

 

7.8.2008 - Mailingliste http://groups.yahoo.com/group/Honestly-Concerned-Mailingliste/message/2378 nicht online zu lesen.

Hier muss man noch feststellen, das man versucht Lizas Welt zu betreiben. Betreiber ist, soweit bekannt ist, Alex Feuerherth aus dem Milieu der Antideutschen.

LIZASWELT - Der Terrorversteher - Lohnt es sich noch, sich mit dem Terrorversteher Norman Paech auseinander zu setzen, diesem Hamas-Früchtchen, das sich auf einer Pfingstreise vor vierzig Jahren sein antiisraelisches Erweckungserlebnis verschafft hat? Lohnt es sich, seine hoch ideologischen Traktate zu zerlegen und ihm seine antizionistischen Völkeleien um die Ohren zu hauen? Ja, es lohnt sich, denn der 70-Jährige ist immerhin außenpolitischer Sprecher der Linksfraktion im Bundestag und in den einschlägigen Kreisen ein gern gesehener Autor und Vortragsreisender. Außerdem ist seine Argumentationsführung geradezu paradigmatisch für die hierzulande so beliebte „Israelkritik“, die kein Antisemitismus sein will und doch ihre Herkunft nicht verleugnen kann.
In der Tageszeitung junge Welt
und auf seiner Homepage hat Paech (Foto

 

MUST READ....

TAGESSPIEGEL - Dick im Geschäft mit Antisemiten - Der Iran ist auf dem Weg zur Atommacht – und Deutschland profitiert - Jonathan Weckerle
 

 

10.7.2008 - Antisemitismus pur bei Honestly Concerned - Es gibt den "einfachen Antisemiten", wir sortieren ihn bei den Rechtsradikalen ein. Dann gibt es die sogenannten "Antisemitenjäger". Sie scheuen nicht davor zurück die Opfer des Holocaust mit all dem was danach kam erneut zu missbrauchen um ehrbare, mehr als notwendige Kritik an den Handlungen der israelischen Regierung zu unterdrücken.  Ich denke, damit ist die untere moralische Stufe erreicht worden und das gerade bei denen, die sich angeblich für die Juden engagieren und einen scheinbar moralischen Zeigefinger heben. Dieser stinkt gewaltig.... und das angebliche Engagement wird immer leichter durchschaubar, unglaubwürdiger, die Maske fällt.
 

Sacha Stawski schreibt in der Mailingliste vom 107.2008 (in der versandten Liste zu lesen): "Der Jude spielt den Leierkasten, der gleichzeitig als Totenkopf (ein NS Symbol) dargestellt ist, und steuert damit den nach seiner Musik tanzenden Amerikanischen Präsidenten.

Oben steht: "Screenshot von der Hauptseite des so genannten Palästina Portals: Antisemitismus pur

 

1. Mister "honestly disturbed: Dort ist eindeutig die israelische Flagge zu sehen. Hier spricht man auch in den Texten, die die Grafik begleitet, nicht von: "Der Jude" das sind nur sie alleine. Die Texte belegen eindeutig die grafische Aussage. Nicht "der Jude" ist gemeint, sondern der Staat Israel. Jeder, der nicht einem rassistischem Denken verfallen ist, es förder n will, weiß, dass Israel ein Vielvölkerstaat ist. Von den athiopischen, jemenitischen und anderen arabischen Juden gar nicht zu reden. Ein nicht unerheblicher Teil der Staatsbürger sind Araber, die ursprünglichen Bewohner Palästinas. Für sie vielleicht eine nicht beachtenswerte Bevölkerungsgruppen. Dieses zu ignorieren ist Rassismus pur.

Deutlich demonstrieren sie hier, wie sie notwendige, legitime Kritik mit unsauberen Tricks verhindern wollen.

 
2. Eindeutig ist keine Anspielung auf "die Juden" erkennbar. Sie haben ja den Amerikanischen Präsidenten erkannt, vielleicht werden sie auch noch Olmert erkennen. Aber, Kritik an Israel, verehrter Herr Stawski, ist ja erlaubt, solange sie nicht ausgesprochen wird. Wenn jemand sie äußert, kommt gleich die Sacha Stawski Antisemitismuskeule. Nett..........

3. Der Totenkopf kein NS Symbol sondern ein Symbol, das es schon Urzeiten vor der NS gab. Dies ist wieder einmal eine  falsche und demagogische schmuddelige Unterstellung um rechtschaffene Menschen zu beschmuddeln. Ihr Kommentar belegt wieder einmal den kritisierenswerten Inhalt der Mailingliste Honestly Concerned. Präsentiert vom "Chefredakteur" Sacha Stawski.

4. Ist es kein Screenshot von der Hauptseite des so genannten Palästina Portal. Es ist "Das Palästina Portal". So nennt es sich, wie es ihnen auch bekannt ist. Selbst einen Namen benutzen sie um herabzusetzen. Sie scheinen das Handbuch des Umgangs mit Andersdenkenden "gut" gelesen und verinnerlicht zu haben.

Zur Erinnerung ein Spruch, den sie auf die Hauptseite ihrer Homepage gesetzt und deren Inhalt sie dann schnell vergessen haben: "Wir sind überzeugt davon, dass eine wahre und aufrichtige Berichterstattung ein unverzichtbarer Bestandteil demokratischer Gesellschaften ist. Antisemitismus, Fremdenhass und Intoleranz dürfen da keinen Platz haben."

Wenn sie und andere bei HC so denken, warum handeln sie nicht entsprechend? Wo bleibt bei ihren Kommentaren die "wahre und aufrichtige Berichterstattung"??? Warum haben  "Antisemitismus, Fremdenhass und Intoleranz" Platz in ihrer Mailingliste?
 
Gäbe es für Scheinheilige einen Heiligenschein, würde er ihrem Körperumfang und Gewicht entsprechen!
 
Unterlassen sie ihre schmuddeligen Unterstellungen oder schreiben sie sie in ihr klebriges Tagebuch und legen sie es unter ihr Bett. Schon länger als sie, sicherlich ehrenhafter und glaubwürdiger engagiere ich mich gegen jede Form von Fremdenhass, Rassismus und wirklichen Antisemitismus. Alleine wie sie den Begriff Antisemitismus inflationieren und falsch Interpretieren, nimmt ihm jede Bedeutung.
 
Vielleicht wollen Sie dies ja auch, um alles und jedes zu diskreditieren.

Wie stricke ich mir einen Antisemiten

Gefunden bei Honestly Concerned: Montag, 21. Mai 2007 - [Honestly-Concerned] "INNENPOLITIK/ANTISEMITISMUS" - Danke an Yelda für die Hilfe bei der Zusammenstellung dieses Mails...
 

Antisemitismus bei pax christi
Von: dr.warszawski
Gesendet: 20.05.07 19:40:45
An: rainer.arnold@bundestag.de, biggi.bender@bundestag.de, norman.paech@bundestag.de, meyer@hsfk.de
Betreff: Antisemitismus bei pax christi 
 


Sehr geehrte Damen und Herren,
Sie haben vom 11.-13. Mai 2007 in Bad Boll an der von pax christi initiierten Tagung
„Jenseits von Frieden? - Deutsches Engagement im Israel-Palästina-Konflikt“
als Referenten teilgenommen.
Sicherlich ist Ihnen nicht entgangen, dass eine Arbeitsgruppe folgende Forderungen an die Gesellschaft, welche es auch immer sei, stellte:
Wir fordern, Produkte aus Israel so lange nicht zu kaufen bis die Besatzung beendet ist.
Damit haben Sie an einer antisemitischen Tagung teilgenommen.
Mit friedlichen Grüßen
Dr. Nathan Warszawski 

 

Die Art wie man bei Honestly Concerned mit andersdenkenden umgeht:

"taz veröffentlicht antisemitischen Dreck... Der Herr "ist Mitgründer der Initiative muslimischen ÖsterreicherInnen und Vizepräsident von Enar, dem "European Network against Racism." Klaus B." 

Quelle - versandte Mailingliste vom 24.6.2007 - [Honestly-Concerned] "NAHOSTKONFLIKT" - Danke an Yelda für die Zusammenstellung dieses Mails...

Die Aussage bezog sie auf den Artikel: Europa entzieht sich seiner historischen Pflicht, den Nahostkonflikt zu entschärfen - Eine Sache Europas - Tarafa Baghajati - Europäische Staaten wie Großbritannien, Deutschland oder Österreich werden ihrer historischen Verantwortung für die Konflikte in den Palästinensergebieten nicht gerecht

"Dass die Ärzte ohne Grenzen notorische Israelhasser sind, ist, zugegeben, nichts Neues."  gefunden bei Lizas Welt

29.4.2006 - Was ist an dieser Karikatur antisemitisch?

Sacha Stawski schreibt

Antisemitische Karikatur auf der Seite von Erhard Arendt....


Israel to America: Look! I'm doing to the Palestinians what you did to native Americans. - (Hamed Najeeb, Alittihad, 4/27/06).

[Die Ursprungsquelle scheint http://www.aljazeerah.info/Cartoons/2006%20Cartoon%20Originals/April/hn27a6.jpg  zu sein, aber das wird von Arendt nirgends  angegeben!] 

Quelle: Honestly-Concerned Mailingliste 30.4.2006  - Danke Yigit

Traurige Realität ist, dass:
1. Die Ureinwohner Amerikas, die Indianer vertrieben und getötet wurden.
2. Die Palästinenser vertrieben, misshandelt und getötet wurden und werden. Nur wenige haben freiwillig ihr Land verlassen.

Dies festzustellen ist kein Antisemitismus. Dies zu behaupten ist ein Missbrauch des Antisemitismusverdachtes. Im übrigen war und ist die Karikatur mit der Ursprungsquelle verlinkt gewesen, ist es. Auch dies ist eine bewusst falsche Behauptung, es demonstriert die Arbeitsweise von Honestly Concerned und vom Verfasser dieser Kommentare (Es heißt, wenn kein Name dabei steht ist der Verfasser solcher Kommentare der Oberzensor Sacha Stawski.

Lies auch >>>

Zur Erinnerung für Einäugige:
 

Eindrucksvoller als auf diesen vier Karten kann die  Kolonisierung Palästinas nicht dargestellt werden. Besaßen die zionistischen Siedler vor Ausrufung des Staates Israel ca. 7 % des Landes so werden die Palästinenser, wenn sie den ihren "Staat" irgendwann ausrufen können, gerade noch einmal über ca. 10 % ihrer ursprünglichen Heimat verfügen. Folglich haben sich innerhalb von knapp über 100 Jahren die Besitz- und Machtverhältnisse völlig umgekehrt. Das zionistische Kolonisierungsprojekt war also sehr erfolgreich, wenigstens für die Israelis. Für ihre Opfer die Palästinenser stellt es eine andauernde Katastrophe (arab. al-nakba) dar. Ist die Kolonisierungsphase damit wirklich abgeschlossen?
 
...Zum Vergrößern Bild anklicken

30.1.2006 - Was Gesetz ist bestimmen wir...........???
Honestly Concerned und sein Netzwerk.

Entlarvender stellte man sich bisher nicht über die Gesetzte:
1. Oberzensor 1 Honestly Concerned in einer Sonderausgabe:

 

"... Wenn diese "Grenzen" übschritten werden geht es nicht mehr um "Kritik", sondern um Antisemitismus!
Wo genau diese "Grenze" liegt, obliegt nicht einem Deutschen Gericht zu entscheiden,...
" Quelle

2. Der Meister der manchmal eher sehr krummen den spitzen Feder Henryk M. Broder setzt allem die Krone auf. In einem Gespräch mit der Süddeutschen Zeitung sagt er:
"....„Es bleibt der Hautgout, dass die Erben der Firma Freisler entscheiden, was antisemitisch ist und was nicht“ – was das Frankfurter Gericht in drei Worten zum Erbe des mörderischen Volksgerichtshofs macht. Er, Broder, halte die „braven Richter“ für schlechterdings nicht in der Lage, das Urteil zu fällen, weil die Idee eines antisemitischen Juden ihr Vorstellungsvermögen übersteige...." Quelle
Ja, dieses Netzwerk ist anscheinend ernsthaft der Ansicht über den deutschen  Gerichten zu stehen. Wie wäre es mit einer Sonderkammer. Vorsitzender Richter Henryk M. Broder. Beisitzer Samuel Laster, Sacha Stawski. Hans Jürgen Krug und Markus Vallen. Den Staatsanwalt kann sicher Broders Lieblingsanwalt machen.............
3. Da wird ein Samuel Laster rechtmäßig verurteilt. Dazu der Kommentar von Matthias Küntzel:
"..Samuel Laster aber sah sich in die Enge gedrängt..."  Quelle
"... Samuel Laster stoppte ihn, um nach dem Namen zu fragen. Und wir erfahren: Wir haben es mit Richter Buske zu tun. Andreas Buske – ein guter deutscher Richter, der es dem aufmüpfigen Wiener Juden wohl mal zeigen wollte..."  Quelle

Es war auch wohl nicht so, dass ein Gericht ein Urteil fällt, dem man folgen muss..............???

Wie schnell man jemanden Diffamieren kann. Honestly Concerned und dafür verantwortlich sein sogenannter "Chefredakteur" lassen es zu das jemand so einfach als Antisemit diffamiert wird. Wenn er es wäre, sollte es ein Strafbestand sein, den das Gericht feststellt. Es steht aber einem Sacha Stawski nicht an das zu veröffentlichen. Es ist aber normales Tagesgeschäft für Sacha Stawski und seine Helfer. Kritiker der israelischen Regierung werden schon fast automatisch in Antisemiten umbenannt:

Der Mann spielt ja wirklich alle antisemitischen Winkel aus, ohne einen zu vergessen! Ich hab mal ein paar Kommentare gemacht... Quelle
 

Jörg Haller, einer der christlichen Freunde Israels darf  sich auch etwas rassistisch äußern.

  1. Ein grüner Christ bei Attac - und gegen Israel
    From: haller
     

     

    ........Zum Fürchten:
    Werner Köhlerist Mitglied in einer Ev.-Freik. Gemeinde!
    UND bei Attac! Wie das zusammengeht, weiß ich zwar nicht, aber was er schreibt, ist auch der Hammer, deutlicher gehts kaum: "Kritische Anmerkungen zu Israels Politik, egal ob zur aggressiven Siedlungspolitik oder wirtschaftlichen Benachteiligung der Palästinenser, werden von den
    Vertretern des Zentralrats der Juden schnell in die antisemitische Ecke gedrängt. Ich lasse mich aber nicht dahin drängen. ..."
    Typisches antisemitisches Denkmuster: "Ich fühle mich von den Juden.......
    Daß die Araber einfach schlicht nur antisemitisch sein könnten, bzw. das
    der Terrorausführende für ihre Taten zunächst mal selbst verantwortlich ist,
    das kommt erst gar nicht in den Überlegungen von Werner Köhler vor.
    ........- er bestätigt damit nur das Vorurteil, nach dem Israel eine Bedrohung für die Welt sein soll
    und daher keine Atomwaffen haben darf.  Indirekt wird damit das Recht Israels
    auf Abschreckung und Selbstverteidigung verweigert... womit letztlich auch
    die Bedrohung Israels von außen geleugnet wird. So kenne ich das eigentlich
    bisher nur von der NPD............
    Alle Israelkritiker haben selbstverständlich jüdische Freunde, das ist eh klar.
    Interessant ist dann der Satz: "In Abgrenzung zum AT" - also im Alten
    Testament gibts den bösen Rachegott (so wurde er im Film "Jud Süß" genannt)
    und im Neuen Testament gibt es den liebenden Gott. So kann man das
    falsch einschätzen und sich vom Gott der Juden abgrenzen. Das ist uralter
    christlicher Antisemitismus und eine nette Begründung, warum man Israel
    indirekt ablehnt. Wie die biblisch abgeleitete "Verplichtung auch den
    Palästinensern" gegenüber politisch aussieht, ist auch klar: Ein Pallie-Staat
    muß her! Ob sich daran Liebe ausdrückt, einem großteils gewaltbereiten und
    anitjudaistisch aufgehetzten Volk auch noch Häuser und Land zu geben,
    damit sie ihre Ablehung Israels weiter gut pflegen können, das muß W. Köhler
    noch erklären.
    Shalom
    Jörg

    Vielleicht sollte "Bruder Köhler" mal Ulrich Sahm lesen:
    http://usahm.info/Artikel/Auge.htm - das soll helfen. 
     

Quelle: Mailingliste vom 22.9.05 (Yigit) -  Ausschnitte aus dem "Leserbrief"

 

Man weiß von gar nichts aber schreit vorsorglich Antisemitismus

Sacha Stawski als "Chefredakteur" von Honestly Concerned hat keine Hemmung so etwas unkommentiert zu veröffentlichen:

"Kaufmann von Venedig": Antisemitismus im Kino
From: jonnycool

Hallo,
mir hat gerade ein Freund ziemlich entsetzt von der Verfilmung des Kaufmanns von Venedig erzählt, die grade als Mainstream-Produktion mit  Al Pacino in der Hauptrolle in den großen Kinos läuft. Trotz einiger aufklärerischer Worte aus dem Munde des jüdischen Geldverleihers muss der Film wohl krass und ungebrochen antisemitisch sein.
Ich hab ihn noch nicht gesehen
und kann auch zur Vorlage von Shakespeare nichts sagen bzw. dazu, wie sich der Film zur Vorlage verhält. ......Zur Vorlage steht aus antisemitismuskritischer Sicht bei Gerhard Scheit
in seinem Buch "Verborgener Staat, lebendiges Geld" (derzeit vergriffen) einiges, soweit ich weiß
.Hat den schon jemand den Film gesehen? Wenn er wirklich so krass ist, frage ich mich, warum ich darüber bis jetzt noch überhaupt nichts gehört habe, weder durch die Liste noch sonstwo. ......
Gruß,
Jonn 

Quelle: versandte Mailingliste (yigit) vom 10.5.05

Würde man solche leichfertigen Urteile, solch einen Umgang mit Menschen bei Kritikern der israelischen Regierung bemerken würde man zu Recht gleich aufschreien und eine wochenlange Kampagne starten.

Wer so leichfertig urteilt, urteilen läst hat sich als ernsthafter Partner disqualifiziert.

Subject: Offener Brief an Außenminister Fischer: "Israelkritik der meisten Medien ist eindeutig antisemitisch!"

 
"Sehr geehrter Herr Minister Fischer, .....Diesbezügliche Taten sollten sich u.a. aber auch gegen  deutsche und teilweise europäische elektronische Massen-Medien richten, welche sich nachweislich durch unfaire, einseitige und sogar bösartige Berichte, genau der Vergehen schuldig gemacht haben, ..... Weiter läßt sich nachweisen, dass eben durch diese, nun schon jahrelange dubiose Berichterstattung der genannten Medien, aber auch vieler Printmedien,  neuer Haß gegen jüdische Menschen in unser Volk gesät wurde, indem man die Vorgänge in und um Israel völlig verzerrt dargestellt hat und dies noch immer tut. Unter dem Vorwand der angeblich "berechtigten Kritik" an Israels Politik, ist ganz klar die versteckte Fratze des Antisemitismus zu erkennen.... "
http://groups.yahoo.com/group/Honestly-Concerned-Mailingliste/message/1271 - nur im versandten Teil - 19.04.05 - Ausschnittsweise

Wie man einen neutralen Bericht in der Neuen Züricher Zeitung in einen antisemitischen verwandelt und so Antisemitismus unterstellt:
23.03.04 In der Mailingliste des Tages die Christian Mosch (einer der christlichen Freunde Israels) zusammengestellt hat steht (online nicht zu lesen, die vollständige Mailingliste kann aber zugesandt werden) :

TEIL 4 - LINKS bzw. Artikel zum NACHDENKEN, ÄRGERN UND/ODER REAGIEREN....  
 

  1. Kauft nicht bei Juden...
    NZZ
     
    Israel lenkt im Zollstreit über Waren aus jüdischen Siedlungen ein
     - Pascal Hollenstein 20. März 2005
    Im Zollstreit zwischen der Schweiz und Israel steht eine Einigung unmittelbar bevor. Israel ist bereit, Waren aus den jüdischen Siedlungen in den besetzten Gebieten als solche zu deklarieren.
    ...
     Bei den seit drei Jahren andauernden Zollstreitigkeiten geht es um Waren aus den jüdischen Siedlungen im Gazastreifen und im Westjordanland. Nach dem blutigen Eindringen der israelischen Armee ins Flüchtlingslager Jenin im April 2002 hatte der Bundesrat entschieden, die handelspolitische Schraube anzuziehen und den Freihandelsvertrag, den die Schweiz im Rahmen der Europäischen Freihandelsassoziation (EFTA) mit Israel geschlossen hatte, streng nach dem Buchstaben des Abkommens anzuwenden. Demnach sollten nur noch Waren aus dem israelischem Kerngebiet in den Genuss von präferenziellen Zöllen kommen. Waren aus den jüdischen Siedlungen seien zu den normalen, markant höheren Sätzen zu verzollen. >>

"Kauft nicht bei Juden" ist die Sprache der Nazis, des Hitlerreiches. Hier versucht man der Neuen Züricher Zeitung antisemitisches Denken zu unterstellen. An keiner Stelle des Textes steht dieser Text. Der Artikel handelt davon, das die Schweiz fordert Waren aus den jüdischen Siedlungen (die widerrechtlich auf palästinensischem Boden errichtet wurden) als solche zu kennzeichnen und entsprechend zu verzollen. Honestly Concerned unterstellt hier antisemitisches Denken. Der Text >>>

Übrigens meldet der AK Palästina Tübingen dazu:

Wichtige neue Info zu Warenimporten aus den völkerrechtswidrigen Siedlungen in die EU:

Die Firma Soda-Club (Trinkwasser-Sprudler + Saftkonzentrate) scheint einer der größten Siedlungsexporteure in die EU zu sein.  Das Sprudler-Gerät wird in der völkerrechtswidrigen und größten Siedlung Ma`aleh Adumin östlich von Jerusalem in der Westbank hergestellt. Die Saftkonzentrate sollen angeblich seit kurzem wegen Zollproblemen im Rahmen des Assoziierungsabkommens in der im Sommer 2003 neu gebauten Fabrik in Ashkelon (israelisches Staatsgebiet) produziert werden. Eine telefonische Anfrage in Ashkelon zwecks Besichtigung der Fabrikation ergab die Auskunft, dass man sich nach Maale Adumin begeben möge. Auf jeden Fall hat der Schweizer Vertreiber gegenüber den Schweizer Zollbehörden angegeben, dass nur die Geräte in Maale Adumin hergestellt würden (in der Schweiz als Nicht-EU-Mitglied gelten andere Regelungen, die Zollbegünstigung betrifft vor allem für die Fruchtsaftkonzentrate), die Konzentrate aber in Ashkelon. Unter das EU-Israel-Assoziierungsabkommen fallen sowohl Geräte als auch Konzentrate......"

28.02.05  Herr Krug darf bei Honestly Concerned  immer deutlicher (Dank G"tt und Chr. Mosch) sein "christliches Gesicht der besonderen Art" enthüllen. 
 Wie sagt er in einem seiner "herausragenden Leserbriefe" in einer der heutigen Mailingliste des Herrn Mosch.

"....Wer angesichts der Tatsache, dass es 21 arabische Staaten mit der Fläche von ganz Europa gibt, einen 22. Staat auf dem Fleckchen Israel von der Größe Hessens fordert, der hat m.E. nicht mehr alle Tassen im Schrank...."

"...Fazit: Herr Augstein hat jetzt viel viel Zeit sich mit seinem Freund Arafat an einem sehr warmen Ort über seine antisemitischen Märchen mit ihm zu unterhalten. Gefallen wird's den beiden dort sicher nicht, aber wer nicht hören will muß fühlen. ......." Quelle: 1. versandte Mailingliste vom 28.02.05

20.10. 04 Denunzianten, ihr wart doch schon einmal da...

Niemand ist verpflichtet Leserbriefe zu veröffentlichen, auch Honestly Concerned nicht. Hier ist ein kleinkariertes Beispiel dafür wie man leichtfertig mit dem Antisemitismusverdächtigungen umgeht.

From: F.-G. Z. - Sent: Tuesday, October 19, 2004 12:46 PM......

Sehr geehrte Damen und Herren,
.....
"Wenn man Israel mit den *-p-i-e-p-* vergleicht, dann ist es Antisemitismus. Wenn man die Leiden der Israelis ignoriert und einseitig nur über das schreckliche Leiden der Palästinenser redet, dann ist das Antisemitismus."

Die Buchstaben *-p-i-e-p-* stehen für das Wort "Nazis"..........

T-online übt hier eine Zensur aus, die in die falsche Richtung läuft und nimmt sich das Recht heraus, einen Satze des israelischen Staatspräsidenten einseitig zu verändern. Allein dieses Vorgehen sehe ich als antisemitisch und antizionistisch an..........


Man sollte auch T-online auf die Finger sehen! Mit freundlichen Grüßen Fr.-Gerhard Zeus

Auf die Idee, das z.B. hier T-online einen automatischen Filter einsetzt kommt man nicht. piep piep.  Quelle: versandte Mailingliste des Tages.
 

Wer Honestly Concerned  kritisiert ist ein Antisemit???
 

Wer das Informationsmaterial von Honestly Concerned kennt und weiß, wer noch zu diesem Beitrag interviewt wurde, was da noch gezeigt werden sollte, nach Aussage der Redakteure, der weiß auch, was Panorama bewußt unterschlagen hat, um einen Beitrag zu produzieren, der bewußt den Antisemitismus schürt. Diesmal haben die Autoren nach allen Regeln der Kunst einen eindeutig antisemitischen Fernsehbeitrag geschaffen.

Alles war darin enthalten: Juden initiieren Hetzkampagnen mit verschwörerischen Mitteln. Juden dienen als Kronzeugen, um das zu bestätigen....... Und wenn der Staat Israel unfähig ist, sich mit Kritik an seiner Politik auseinander zu setzen, dann ist auch klar, warum er kritische Journalisten als "Antisemiten" verfolgt. 
mehr >>>


Kommentar: Eine Kritik an den Arbeitsweisen von Honestly Concerned gleichzusetzen mit einer generellen Kritik an die Juden ist schon ein Anmaßung und zeigt wie sehr man irrtümlich glaubt der Oberzensor der Medien sein zu können. Es demonstriert auch eindeutig eine der Techniken unerwünschte Kritik gleich als antisemitisch zu bezeichnen.

Wie Honestly Concerned mit seinen Kritikern umgeht zeigt die Reaktion auf die Panoramasendung vom 5.8.04:
 

Wer das Informationsmaterial von Honestly Concerned kennt und weiß, wer noch zu diesem Beitrag interviewt wurde, was da noch gezeigt werden sollte, nach Aussage der Redakteure, der weiß auch, was Panorama bewußt unterschlagen hat, um einen Beitrag zu produzieren, der bewußt den Antisemitismus schürt. Diesmal haben die Autoren nach allen Regeln der Kunst einen eindeutig antisemitischen Fernsehbeitrag geschaffen.

Alles war darin enthalten: Juden initiieren Hetzkampagnen mit verschwörerischen Mitteln. Juden dienen als Kronzeugen, um das zu bestätigen....... Und wenn der Staat Israel unfähig ist, sich mit Kritik an seiner Politik auseinander zu setzen, dann ist auch klar, warum er kritische Journalisten als "Antisemiten" verfolgt.  mehr >>>

Kommentar: Eine Kritik an den Arbeitsweisen von Honestly Concerned gleichzusetzen mit einer generellen Kritik an die Juden ist schon ein Anmaßung und zeigt wie sehr man irrtümlich glaubt der Oberzensor der Medien sein zu können. Es bestreitet und demonstriert gleichzeitig auch eindeutig die Technik unerwünschte Kritik gleich als antisemitisch zu bezeichnen. mehr >>>

 

Wie man unliebsame Kritik neben reinen Antisemitismus setzt und dadurch die Kritiker diffamiert.

Hier geht es darum, das man  in der FAZ eine Anzeige gegen Möllemann geschaltet hatte.

Es verwunderte mich erst sehr, das auch die Kritischen Briefe die daraufhin kamen veröffentlicht wurden.
Als ich es mir näher ansah wusste ich auch warum. Antisemitische schmutzige Reaktionen wurden neben respektable Kritik an dieser Aktion gestellt.
So kann man natürlich die Kritiker die durchaus keine Antisemiten sind diffamieren und Kritik unwirksam machen, wer möchte schon etwas mit Antisemiten zu tun haben.

 


Wer M. Friedmans Einnahmen anzweifelt ist ein Antisemit??

 

Kölner EXPRESS zum Urteil gegen Friedman

....Von: Alex F
Gesendet am: Mittwoch, 9. Juli 2003 14:11..... Betreff: [israel-solidaritaet] Kölner EXPRESS zum Urteil gegen Friedman

Ein neuerliches Paradebeispiel für die antisemitischen Obertöne in der Hetze
gegen Michel Friedman lieferte heute die Kölner Boulevardzeitung EXPRESS.
Auf der Titelseite der Kölner Ausgabe ist - etwas kleiner - zu lesen: "Ganz
Deutschland diskutiert Über das Friedman-Urteil". Und dann, in fetten
Lettern: "Verdient er wirklich nur 116 Euro am Tag?" ...........
message/478

 


Spuren von Verschwörungsdenken???


 

....Ihr Merksatz: "Merke: Ich finde, daß dies mehr ist als nur ein Politikum. Wenn Sie bedenken, welche Spitzenpolitiker die Arbeit dieser Ihrer Sache unterstützen - und dabei nicht wissen, WEN sie unterstützen - ......" scheint meine These zu stuetzen. In dieser Aussage empfinde ich bereits Spuren von Verschwoerungsdenken, wie es u.a. fuer Antisemiten typisch ist. Impliziert scheinen Sie aussagen zu wollen, dass sich honestly-concerned die Unterstuetzung von Spitzenpolitikern durch Taeuschung erschleicht. Was ist denn die Steigerung von "Politikum" in Ihrem Sprachgebrauch?........  message/478
 

 


Das ist Antiisraelismus und Antisemitismus.....???

 

 

Telepolis - From: Joern S] - Sent: Tuesday, June 01, 2004 11:52 AM

Schalom,

Telepolis bzw. die Autoren, die dort schreiben, kann man mit Fug und Recht Antisemitismus vorwerfen.
Denn was ist es anderes, wenn ein Medium ausschliesslich einseitig negativ über ein Land berichtet? telepolis geht jedes, aber wirklich jedes Thema, das mit Israel zu tun hat, so an, dass Israel negtiv dasteht. Es wird wirklich nie die Möglichkeit offen gelassen, dass man den beschriebenen Sachverhalt auch anders sehen könnte. Das ist Antiisraelismus und Antisemitismus.....

........Man pickt sich den einen raus, der eine Meinugn vertritt wie das antisemitische deutsche Blatt und lässt Hundert andere schweigen.....

D:\hc\867.htm