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Ein selbsternannter so
genannter „Koordinierungsrat deutscher
Nicht-Regierungsorganisationen
gegen Antisemitismus“, zu dessen mehrere fragwürdige
Mitglieder gehören. Wenn sie sich den mit dem wirklichen Antisemitismus beschäftigen würden, wäre es
begrüßenswert. Wieder einmal, parademäßig demonstriert
das Arno Lustiger, hat man aber eher den Eindruck hier
benutzt man schwerpunktmäßig die Antisemitismuskeule um
von den echten Problemen, den wirklichen Gründen warum
Israel weltweit immer mehr geächtet wird abzulenken.
Hier scheint sich eine zweifelhafte Zensurorganisation
etablieren zu wollen. Ein Skandal den leider noch zu
wenige wahrnehmen. Dafür steht schon alleine
Sacha Stawski, sogenannter Chefredakteur (so wird
auch das zum Schimpfwort) von Honestly Concerned. Auf
ihren Seiten haben sie ja schon frühzeitig auf diese
Gefahr aufmerksam gemacht (Dortmunder Erklärung: "Wer die israelische Staats- und Regierungspolitik für tabu erklärt, fördert Haß und Diskriminierung)
damit reagierten sie auf
die schon damals als bedenkenswert zu erkennende: "NGO-Forderungen
Orderungen zur Bekämpfung des Antisemitismus"
Geschickt, wie diese Gruppierung vermeidet den Rassismus
generell zu bekämpfen, da könnte man ja wohl selber in
die Kritik kommen und
Mitstreiter
bekämpfen müssen..
Für das eigentlich renommierte Moses
Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien an
der Universität Potsdam e. V. tritt ein so genannter Professor
Dr. Lars Rensmann, MMZ-Fellow, University of
Michigan, Ann Arbour, auf. Dieser „Wissenschaftler“ ist
einer, der gezeigt hat, dass er mit wissenschaftlichen Quellen nach Lust und
Laune umgeht. Wie man ihm einen Professoren-Titel
verleihen konnte, bleibt mir so schleierhaft.
Wahrscheinlich hat ihm Andrej Markovitz von der
Universität von Michigan diesen verschafft, der auch
zur besagten „Israel-Lobby“ Mearsheimer/Walt gerechnet
werden könnte, da er die Selbstständigkeitsbestrebungen
der deutschen politischen Klasse immer wieder
kritisiert. Das MMZ, (Julius
H. Schoeps)
hat keine Probleme damit
mit dem ausreichend bekannten
Sacha Stawski ein Buch herauszugeben in dem mehrfach
der Antisemitismusverdacht instrumentalisiert wird.
Gemeinsam stellt man dieses kritisierenwerte Buch
sogar im Bundestag vor.
Ein weiteres Mitglied dieses unsäglichen
Koordinierungsrates ist Anetta Kahane, eine nervige
gelernte DDR-Bürgerin, die einiges wegen der
Vergangenheit ihres Vaters zu kompensieren hat. Die
Bundesregierung fördert hier einen neurotischen „Verein“
der nichts anderes zu scheinen scheint als eine
Privatversorgung der Vorsitzenden des Vereins „Amadeu-Antonio-Stiftung“.
Wen dieser Verein sich wirklich gegen Rassismus
engagieren würde, müsste er doch wohl eine
Zusammenarbeit mit Sacha Stawski, Honestly
Concerned und einige andere ablehnen?
Dass auch das Deutsch-Israelische Jugendforum in der
Person von Daniel Kilpert M.A., Stellvertretender
Bundesvorsitzender dieses Forums und Vorstandsmitglied
der Deutsch-israelischen Gesellschaft Berlin-Potsdam,
dabei ist verwundert nicht. Schon früh übt sich, wer ein
guter Israellobbyist werden will.
Das sich dieser Koordinierungsrat nicht vorher kundig
gemacht hat, welchen Typen er in der Person von Sacha
Stawski, dem so genannten „Chefredakteur“ der
Aggitationsseite „Honestly Concerned“ in ihren Reihen
duldet zeigt, welche Intentionen dieses Clübchens
verfolgt. Es geht nicht um Aufklärung, sondern um
Diffamierung Andersdenkender und aller Israelkritiker.
Einer der fragwürdigsten Israellobbyisten ist der
Geschäftsführende Vorsitzende des Wissenschaftsforums
der Sozialdemokratie in Berlin, Brandenburg und
Mecklenburg-Vorpommern e.V. Klaus Faber. Er schreibt
einen einseitigen Proisraelartikel nach dem anderen wie
in der Zeitschrift „Berliner Republik“ u. a. Stellen
nachzulesen ist.
Abraham Dzialowski von der Initiative 9. November 1938
gehört ebenfalls zu denjenigen Frankfurter Juden, die besonders
einseitig für Israel Partei ergreifen und so Unrecht
verleugnen. Nicht das für Israel eintreten ist das
Problem, dafür bin ich auch. Dabei übergeht man in
rassistischer Art und Weise die Existenz eines anderen
Volkes. Das macht unglaubwürdig.
Peter Wirkner, Wissenschaftlicher Direktor, M.A.,
Mitarbeiter von MdB Prof. Gert Weisskirchen, scheint die
Stimme seines Herren zu sein. Weisskirchen war noch
nicht einmal in der Lage, eine
Anhörung über
Antisemitismus vom 22. November 2004 im Deutschen
Bundestag in Berlin mit anstand und Würde über die Bühne
zu bringen. Er ist derjenige, der
überhaupt nicht für den Posten eines Beauftragten bei
der OSZE zur Bekämpfung des Antisemitismus geeignet ist.
Über den Hobbyhistoriker
Arno Lustiger erübrigt sich jeder weiterer Kommentar.
Er
gehört auch zu denjenigen Israellobbyisten, die ihren
Holocauststatus instrumentalisiert und missbrauchen.
Anstatt erneut einen Bericht der Bundesregierung zur
Antisemitismusbekämpfung zufordern, sollte er vorher den
dringend notwendigen Bericht der Bundesregierung zu den
Menschen- und Völkerrechtsverbrechen der israelischen
Besatzungsmacht in Palästina fordern. Dort liegen die
Ursachen für den so genannten „neuen Antisemitismus“ von
dem Stawski, Laster,
Broder, Weisskirchen, Faber und die
vielen Israellobbyisten immer wieder ablenken wollen.
Dass dieser eigenartige
Koordinierungsrat vom ehemaligen israelischen
Botschafter Shimon Stein unterstützt wird, verwundert
nicht. Hatte er sich nicht allen Ernstes als
kulturbeauftragter der Deutschen aufgedrängt? In Israel besteht
dingender Bedarf an der Einführung einer
westlich-demokratischen Kultur die nicht andere Völker
als Untermenschen behandelt. Hier bietet sich für
Stein ein weites Feld.
Lustigers Brief vom 27. September 2007 ist eine einzige
Zumutung für jeden Demokraten. Er schiebt die Schuld am
so genannten Antisemitismus nicht nur der Mitte der
deutschen Gesellschaft, sondern auch „den muslimischen
Bürgerinnen und Bürgern“ zu. Wenn Opfer zu Täter werden
sind sie Täter, auch wenn sie vorher Opfer waren. So
einfach ist das Herr Lustiger. Verzeihen sie, dass es
noch Menschen mit Gewissen gibt die die Opferrolle nur
den Opfern des Holocaust zugesteht. Wer anders denkt ist
ein Rassist.
Herr Lustiger, wie wäre
es einmal, auf die Verbrechen der Israelis und ihres
Kolonisierungsprojektes in Palästina zu schauen und
nicht immer wieder mit unglaubwürdigen Unterstellungen
davon abzulenken. Ihre Glaubwürdigkeit würde sich enorm
steigern. Dort liegen die wirklichen Ursachen,
warum in Frankreich, Großbritannien oder Deutschlands
jüdische Mitbürger leider angegriffen werden.
Nicht ohne Grund sehen
fast 70 Prozent der Europäer die größte Bedrohung des
Weltfriedens durch Israels Aggressionspolitik, knapp
gefolgt von den aggressiven und kriegslüsternen USA
unter George W. Bush. Das hat nichts mit Antisemitismus,
viel mit der, von ihnen geleugneten Wirklichkeit im
Nahen Osten zu tun.
Auch der Zentralrat der Juden ist
nicht ganz unschuldig, spielt er doch (bis auf
Ausnahmen) fast immer unkritisch und alles verstehend
und verzeihend den Lautsprecher und
Verstärker der israelischen Unterdrückungspolitik. Wer
im Namen der neuen Täter spricht hat das Recht sich auf
die Opfer des Holocaust zu berufen verloren.
Täter gehören zu
Täter, Opfer zu Opfer. Bis heute fehlt eine kritische
Stellungnahme des Zentralrat der Juden an der menschenverachtenden
Politik Israels. Wer Unrecht duldet und Unterstützt ist
mitschuldig. Gerade dieser Verein sollte diesen Maßstab,
an dem zu Recht die deutschen gemessen werden auch sich
selber anlegen.
Gott sei Dank gibt es die Organisation
„Juden für einen gerechten Frieden“, und
viele andere jüdische, israelische Organisationen und
Persönlichkeiten die
deutlich macht, dass das Judentum etwas anderes ist als
der aggressive und unterdrückerische Zionismus. Beides
habe nichts miteinander zu tun.
Zionismus wie
er gelebt und praktiziert wird ist Rassismus;
Judentum ist Humanität. Konrad H. 3.10.07
(Die Verlinkung
wurde vom Webmaster hinzugefügt.)
Koordinierungsrat deutscher Nicht-Regierungsorganisationen
gegen Antisemitismus
- Presseerklärung des Koordinierungsrats gegen
Antisemitismus vom 27. September 2007 -
Prof.
Dr. h. c. Arno Lustiger fordert
erneut Bericht der Bundesregierung zur
Antisemitismusbekämpfung;
Unterstützung u. a. durch den israelischen
Botschafter Shimon Stein, die Bundestagsvizepräsidentin
Petra Pau, den außenpolitischen Sprecher
der SPD-Bundestagsfraktion Prof. Gert
Weisskirchen, die internationale
Initiative „The Israel Project“ und den
Koordinierungsrat gegen Antisemitismus; Kritik
des Koordinierungsrats gegen Antisemitismus am
deutschen Präsidenten des Europäischen
Parlaments Hans- Gert Pöttering
Berlin, 27. September 2007 - In einem Schreiben
an alle Bundestagsabgeordneten (s. Anhang)
hat Prof. Dr. h. c. Arno Lustiger im
September dieses Jahres in Anlehnung an das
Vorgehen anderer Staaten erneut einen jährlichen
Bericht der Bundesregierung zur
Antisemitismusbekämpfung gefordert. Der
jährliche Bericht sollte nach seiner Auffassung
unter Beteiligung des Innenministeriums und des
Auswärtigen Amtes über die Verbreitung
antisemitischer Strömungen in allen
Gesellschaftsteilen und -institutionen
einschließlich der Medien Auskunft geben sowie
darlegen, welche Gegenmaßnahmen eingeleitet
wurden. Auch über die antisemitische Propaganda
in den Herkunftsländern der muslimischen
Einwanderer, die über viele Wege nach
Deutschland kommt, und über die Maßnahmen, die
die Bundesregierung dagegen ergreift, sollte
berichtet werden.
Israel ist nach Auffassung von Prof. Dr. h. c. Arno
Lustiger, wie zum Teil auch der
Mediendiskurs zeigt, in mancher Hinsicht zum
kollektiven Juden gemacht worden. Sehr häufig
erlebten wir die Verwendung doppelter Standards
gegenüber Israel, wie sie etwa im Verhalten
einer britischen Wissenschaftlervereinigung
sichtbar werden, die einerseits zum akademischen
antiisraelischen Boykott aufruft, andererseits
aber zum Völkermord im Sudan schweigt.
Es gehe beim Antisemitismus, so Arno
Lustiger, nicht nur um ein Problem im
rechtsradikalen Milieu, sondern ebenso um eine
Erscheinung, die unter muslimischen Bürgerinnen
und Bürgern und bis in die Mitte der
Gesellschaft weit verbreitet sei. Ein
Zusammenwirken verschiedener Antisemitismusvarianten
spiele dabei eine Rolle. Seine Auffassung wird
auch durch Vorgänge im politischen Raum oder im
Bereich der Medien immer wieder bestätigt, z. B.
neuerdings durch die Übernahme der
Schirmherrschaft einer Israel dämonisierenden
sowie delegitimierenden und damit in der Tendenz
antisemitischen Veranstaltung des UN-Komitees
für die Wahrung „der unveräußerlichen Rechte des
Palästinensischen Volkes“ durch das Europäische
Parlament (EP), dessen Präsident der deutsche
EP-Abgeordnete Hans-Gert Pöttering ist. Die
Einrichtung eines derartigen Komitees und dessen
Tätigkeit sind im Zusammenhang mit der
berüchtigten früheren UN-Resolution, nach der
der Zionismus eine Form des Rassismus darstelle,
sowie der in Teilen offen antisemitischen
Durban-NGO-Konferenz von 2001 zu sehen. An
der Ende August in Brüssel im Rahmen des
Europäischen Parlaments durchgeführten
Veranstaltung des UN-Komitees haben
bezeichnenderweise fast nur israelfeindliche
Nicht-Regierungsorganisationen und Personen
teilgenommen; dementsprechend ist dort
ausschließlich Israel auf die Anklagebank
gesetzt worden. Lediglich die polnischen
Abgeordneten des Europäischen Parlaments sowie
wenige andere EP-Abgeordnete haben sich von der
Veranstaltung distanziert.
Arno Lustiger weist in seinem Schreiben an die
Bundestagsabgeordneten darauf hin, dass
seine Forderung nach einem Bericht der
Bundesregierung zur Antisemitismusbekämpfung
inzwischen von verschiedenen Seiten
Unterstützung gefunden hat, u. a. durch den
scheidenden israelischen Botschafter Shimon
Stein, die Bundestagsvizepräsidentin
Petra Pau, den außenpolitischen Sprecher
der SPD-Bundestagsfraktion Prof. Gert
Weisskirchen, der zugleich persönlicher
Beauftragter des OSZE-Vorsitzenden für die
Antisemitismusbekämpfung ist, und
insbesondere auf einer Koordinierungstagung
„Gegen Antisemitismus in Deutschland und
Europa“, zu der am 18. Juni 2007 37 in der
Antisemitismusbekämpfung engagierte
deutsche Nicht-Regierungsorganisationen
sowie Institutionen und Personen im Centrum
Judaicum in Berlin zusammengekommen waren. Auch
die internationale Initiative „The Israel
Project“ hat inzwischen die Berichtsforderung
unterstützt. Prof.
Gert Weisskirchen hat in diesem Zusammenhang, so Prof. Dr. h. c.
Arno Lustiger, deutlich gemacht, dass uns nicht nur in verschiedenen
zentralen Bereichen u. a. Daten und Erhebungen
in Deutschland fehlen, sondern darüber hinaus
etwa zwei Drittel der OSZE-Staaten ihren
Berichts- und Bestandsaufnahmepflichten
nach den einschlägigen Forderungen von
OSZE-Konferenzen bislang überhaupt nicht
nachkommen. Bei diesem Stand wäre es nach Lustigers Auffassung außerordentlich wichtig,
wenn Deutschland in Europa mit einem jährlichen
Bericht der Bundesregierung zur
Antisemitismusbekämpfung eine
internationale Vorbildrolle spielen würde.
Für den Koordinierungsrat gegen Antisemitismus:
Daniel Kilpert, M.A., 13184 Berlin, Tel.:
030/69818376
Moses Mendelssohn Zentrum für
europäisch-jüdische Studien an der Universität
Potsdam e. V. , Prof. Dr. Lars Rensmann,
MMZ-Fellow, University of Michigan, Ann Arbor
Amadeu-Antonio-Stiftung,
Stiftungsvorstandsvorsitzende: Anetta
Kahane
Claudia Korenke, Vizepräsidentin der
Deutsch-Israelischen Gesellschaft
Daniel Kilpert M.A., Stellvertretender
Bundesvorsitzender des Deutsch-Israelischen
Jugendforums
Honestly Concerned e.V., Chefredakteur: Sacha
Stawski
Wissenschaftsforum der Sozialdemokratie in
Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern
e.V., Geschäftsführender Vorsitzender: St. a.D.
Klaus Faber, RA
Initiative 9. November 1938, Abraham Dzialowski
Demokratie & Courage, Till Meyer
Mohammed Schams, Berlin, Senior
Advisor IFI (Iranian Freedom Institute),
Washington D.C.
Peter Wirkner,
Wissenschaftlicher Direktor, M.A., Mitarbeiter
von MdB Prof. Gert Weisskirchen,
Persönlicher Beauftragter des OSZE-Vorsitzenden
zur Bekämpfung des Antisemitismus
Milena Uhlmann, Dipl.-Pol., Berlin/Herzliya
Quelle:
Honestly-Concerned-Mailingliste Sent:
Monday, October 01, 2007
http://www.google.de/search?sourceid=navclient&hl=de&ie=UTF-8&rlz=1T4HPEA_deDE218DE218&q=Koordinierungsrat+deutscher+Nicht%2dRegierungsorganisationen+gegen+Antisemitismus+
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