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TV Tipp - Was das Fernsehen zu Palaestina sagt

 


 

60 Jahre  Menschenrechte? - 10. 12. 1948 - Allgemeine Erklärung der Menschenrechte

 

60 Jahre Erklärung der Menschenrechte - Das schlechte Vorbild des Westens - Andreas Zumach - Die Menschenrechte seien nicht mehr unteilbar, heißt es aus Afrika und Asien. Mitschuld trägt der Westen, weil er seit Jahren die Normen des Völkerrechts untergräbt. >>>

Interview Jürgen Todenhöfer - "Wir behandeln Muslime wie Halbaffen" - Die Fanatiker sitzen im  Westen, sagt Jürgen Todenhöfer, und nicht in der islamischen Welt. Der einstige Konservative setzt sich heute für die westlich-muslimische Aussöhnung ein >>>
 

Verdinglichte Sühne - Von Interessen und Befindlichkeiten. Anmerkungen zu den deutsch-israelischen Beziehungen - Moshe Zuckermann - (…) wenn heute sogenannte Antideutsche glauben, ihre nationalen Identitätsprobleme als in Deutschland lebende Deutsche durch eine überspannte »Israel-Solidarität«, abstruses Schwenken von Israel-Fahnen und sonstiges ideologisches Getue, das durch ein falsch verstandenes Nie-wieder-Deutschland über »Israel« an den »Juden« etwas historisch »wiedergutzumachen« vermeint, überwinden zu können, dann sind das im besten Fall gutwillige Ignoranten, im großen Ganzen aber doch eher Gesinnungsschmarotzer, die ihr unreflektiertes Identitäts- und Befindlichkeitsdefizit in eine moralisch sich wähnende, letztlich regressive politische Reaktion kanalisieren, ohne sich bewußt zu werden, daß sie durch die Ersetzung des Antisemitismus durch Islamophobie gerade das Andenken jener mißbrauchen und kontaminieren, in deren Namen sie meinen, sprechen zu dürfen und derer sie sich projektiv bedienen, um sich selbst zu setzen >>>

Sind Palästinenser die echten "Kinder Israels"? - Hermann Ploppa - Das hält der israelische Geschichtsprofessor Shlomo Sand für wahrscheinlich.

»Die Okkupation provoziert den Terror« - Moshe Zuckermann

„Wann und wie wurde das jüdische Volk erfunden?“ - Gespräch mit dem Historiker Shlomo Sand -  Jonathan Cook - Israelischer Bestseller bricht nationales Tabu - Die Idee eines jüdischen Volkes ist erfunden, sagt der Historiker Shlomo Sand - Keiner ist mehr überrascht als Shlomo Sand, dass seine letzte akademische Arbeit seit 19 Wochen auf Israels Bestsellerliste steht – und dass der Professor für Geschichte solch einen Erfolg hat, obwohl sein Buch Israels größtes Tabu bricht. Dr. Sand behauptete, dass die Idee einer jüdischen Nation --die dringend einen sicheren Hafen benötigte, ursprünglich dazu verwendet wurde, um die Gründung des Staates Israel zu rechtfertigen – ein Mythos ist, der erst  seit gut 100 Jahren besteht.  Dr. Sand, ein Experte der europäischen Geschichte an der Tel Aviver Universität, machte gründliche historische und archäologische Untersuchungen, um nicht nur seine Behauptung zu bestätigen, sondern noch einige mehr – die  alle gleich kontrovers sind >>>

«Die Juden sind kein Volk» - Das von Shlomo Sand auf Hebräisch und Englisch erschienene Buch «Wann und wie das jüdische Volk erfunden wurde» hat in Israel hohe Wellen geschlagen. Im Interview mit tachles spricht der Geschichtsprofessor der Tel-Aviv-Universität über falsche Mythen und schwierige Tatsachen >>>


Judentum und Zionismus, wie auch Antisemitismus und Antizionismus sind total verschiedene Begriffe - Versuch einer dringend nötigen Begriffsbestimmung -  Dr. Hajo G. Meyer - PHILOSOPHISCHES ZUM NACHDENKEN: Früher war ein Antisemit jemand, DER Juden nicht mochte. Heute ist ein Antisemit jemand DEN bestimmte JUDEN nicht mögen. 1. Rein logische Argumente für die Unterschiede - • Nicht jeder Jude ist Zionist. -   Der Terminus Jude ist genauso vieldeutig wie der Terminus Christ. Er kann  einen Katholiken wie auch einen Protestanten oder einen Griechisch-Orthodoxen   usw. usw. andeuten. Im Gegensatz hierzu ist der heutzutage reell existierende  politische Zionismus beinah monolithisch eindeutig definiert. Sein Ziel ist eine so große wie  mögliche Oberfläche in Palästina zu beherrschen mit einer Mindestzahl darauf lebender Palästinenser. Der Zionismus ist also eine politische Meinung die zu politischen Handlungen führt die  man ändern kann. Der Staat Israel und seine Politik stellt die heutige politische Realisierung der zionistischen Ideologie dar, einer Ideologie, der eine ziemlich schnell wachsende Zahl von Juden in der Welt durchaus nicht (mehr) anhängen. Da also viele jetzt lebende Juden durchaus keine Zionisten sind oder gar Anti-Zionisten folgt aus einfachster Logik dass Antizionismus durchaus nicht mit Antisemitismus gleichgestellt werden kann. Denn, wie wir weiter unten ausführen werden, ist beim klassischen Antisemitismus jegliche Äußerung in Worten oder Taten eines Juden von sich aus schon schlecht weil sie von einem Juden kommen. In scharfem Kontrast hiermit ist ein Antizionist gegen die politischen Absichten und Taten des Staates Israel, der die politische Realisation des politischen Zionismus darstellt. Noch deutlicher wird der logische Fehler einer Gleichstellung von Anti-Zionismus mit Antisemitismus wenn man sich bewusst wird, dass nicht alle Zionisten Juden sind. >>>

Israel-Debatte - Thomas Immanuel Steinberg - Der Schluß aus dem Nichts - Watzlawicks Geschichte mit dem Hammer erzählt von einem Mann, der ein Bild aufhängen will, aber keinen Hammer zur Hand hat. Als er beschließt, sich beim Nachbarn einen Hammer zu borgen, kommen ihm Zweifel, ob der ihm seinen Hammer überhaupt leihen würde. Der Nachbar habe neulich auch nur flüchtig gegrüßt und vielleicht nur so getan, als habe er es eilig... und bildet sich vielleicht noch ein, man sei auf seinen Hammer angewiesen! Zornig stürmt der Mann zum Nachbarn und brüllt ihn an: „Behalten Sie Ihren Hammer, Sie Rüpel!“ Was hier an der Geschichte interessiert, ist das Argument, auf dem die Entscheidung zum Brüllen beruht: der Schluß aus der Abwesenheit, der Nicht-Existenz einer Sache. Der Nachbar hat dem Mann keine Aufmerksamkeit geschenkt. Viele Gründe kommen dafür in Frage; der Mann aber hält denjenigen Grund für den wahren, der seiner eigenen Befindlichkeit entspricht. Mit der Abwesenheit, dem Fehlen von etwas, wird häufig auch politisch agitiert. Gegner der Staats- und Regierungspolitik Israels werden des Judenhasses verdächtigt, weil sie die Staats- und Regierungspolitik anderer Länder nicht ebenso scharf angreifen wie die Israels. Dabei kann die Beschränkung auf Israelisches ganz einfach dem Interesse an Erkenntnis dienen, das stets >>>


Und dann hörst du sie nicht mehr
- André Marty berichtet - Das waren noch Sätze: „Ich schreibe nicht für die Palästinenser, sondern gegen die Besatzung.“ So kennen viele Amira Hass, die Buchautorin und Journalistin der Zeitung Ha’aretz. So was hören sie gerne in Europa  – viel lieber als in Israel. Und so hört man Hass in Israel seit kurzem gar nicht mehr: Sie ist bei Ha’aretz in einen unbezahlten einjährigen Urlaub getreten, lautet die offizielle Version. Die liberale Ha’aretz, verhasst bei Siedlern und Rechten, beliebt bei Liberalen, Links-Intellektuellen und sonstigen Aufgeklärten, erlebt zur Zeit einen eigentlichen Machtkampf. Das Geld wird mit dem Schwesterblatt The Marker, einer Wirtschafts-Tageszeitung, verdient. Und die Werbekunden wollen ihre Anzeigen nicht von Analysen über die israelische Besatzung und Palästinenser umrahmt wissen >>>

Wiedergewinnen der Initiative - Palästinensische strategische Optionen zur Beendigung der israelischen Besatzung - Ein Bericht der Palästinensischen Strategiestudiengruppe

19.9.2008 - Kurzer Lehrgang in jüdischer Paranoia - Oder: Lustigers lustige Lust - Abraham Melzer - Antwort auf Arno Lustigers Pamphlet in der FAZ vom 18.09.2008 - Im Judentum gibt es viele politische und soziologische Strömungen. Das Judentum war schon immer vielseitig und zersplittert. Das war früher so und das ist auch heute so. Man braucht da nur auf den Staat der Juden zu schauen, um zu sehen, wie vielfältig die Gesellschaft gespalten ist, in Parteien und religiösen Richtungen. Man erinnere sich an den jüdisch-israelischen Witz über den ersten Staatspräsidenten Chajim Weizmann, der in China zu Besuch weilte. Mao Tse Tong, der große chinesische Vorsitzende gab damit an, dass er der Präsident von einer Milliarde Chinesen sei. Das hat Weizmann jedoch nicht beeindruckt. Er erwiderte: Ich bin der Präsident von einer Million Präsidenten. Das ist auch so überall dort, wo es größere und kleinere jüdische Zentren gibt, von den USA bis in die Schweiz, wo es drei verschiedene jüdische Gemeinden gibt. Nur im Nachkriegsdeutschland ist es anders. Hier verteidigt man mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln die Einheit und der Zentralrat der Juden in Deutschland hat schon immer keine andere Meinung als die des Zentralrats geduldet. Dabei ist auch die jüdische Gemeinschaft in Deutschland so pluralistisch im Denken, wie es Juden eben überall sind >>>


18.9.2008 - Broderismus oder Der Zweck heiligt die Mittel -  Abraham Melzer - Seit Jahren wird in Deutschland eine völlig sinnlose und überflüssige Debatte geführt über die schon unzählige Artikel geschrieben und zahllose Bücher von den jeweiligen Kapazitäten für  Antisemitismus und Antizionismus veröffentlich wurden. Zuletzt hat Clemens Wergin von der WELT sogar von der „Verluderung der deutschen Debattenkultur“ geschrieben. Womit er natürlich Recht hat, wenn er aus dem Täter ein vermeintliches Opfer macht. Am Ende sollte man mit Broder noch Mitleid haben.

Man ist auf der Suche nach der finalen Antwort zu den Fragen:
a)
      Was ist Antisemitismus?
b)
      Wo endet Antizionismus und wo beginnt Antisemitismus?
c)
      Ist Kritik an Israel erlaubt?

Und schließlich
d)
      Wer ist Antisemit?

Wenn man die Überschriften der Beiträge in einen Internet Blog wie „Die Achse des Guten“ überfliegt, dann könnte man davon ausgehen, dass diese o.g. Fragen das zentrale Thema unserer heutigen Gesellschaft sind und im Vergleich zum Nahostkonflikt, alle anderen Konflikte und Probleme unserer Zeit bedeutungslos verblassen. Der jüdische Journalist Henryk M. Broder ist zur Symbolfigur dieser Auseinandersetzung geworden, weil er seit mehr als 20 Jahren nichts anderes tut, als sich mit diesen Fragen zu beschäftigen. Er ist die Kapazität auf diesem Gebiet und sein Wort ist für viele so bindend wie das Wort des Papstes für fromme Katholiken. >>>


 



Ehud Olmert spricht unliebsame Wahrheiten aus: Kurzkommentar von Abraham Melzer - „Er spricht davon, dass die jüngste Attacke radikaler Siedler gegen ein palästinensisches Dorf ein nicht hinzunehmendes "Pogrom" sei. Er sagt, dass sich in die Tasche lügt, wer daran glaube, dass es jemals einen israelischen Staat in biblischen Grenzen geben werde. Er warnt davor, Israel drohe in einem einzigen, palästinensisch dominierten Staat unterzugehen, sollte nicht bald ein Frieden mit Zwei-Staaten-Lösung geschlossen werden: Israels Premierminister Ehud Olmert scheint mit seiner politischen Laufbahn abgeschlossen zu haben. Anders ist nicht zu erklären, dass Olmert, der sich in der Vergangenheit gut und gern darum drückte, unliebsame Wahrheiten auszusprechen, sie in dieser Woche jedem israelischen Medium in den Block diktiert, das bereit ist, sie zu drucken.“

Der Text oben stammt von der heutigen Ausgabe von SPIEGELonline. Ob Broder diesen Text redigiert hat? Offensichtlich nicht. Schade nur, dass Olmert erst jetzt zu diesen Erkenntnissen gekommen ist. Wir haben es schon längst gewusst. Nur wurden wir deshalb von Broder als Israel-Hasser verleumdet. Manche von uns auch als Antisemiten. Der Tag ist nicht mehr fern, dass auch Broder selbst zu solchen Erkenntnissen kommen wird. Heute allerdings bemüht er sich noch die Aufmerksamkeit der Leser auf Tibet, Sudan und Iran zu lenken und von Israel abzulenken.

Olmert verurteilt „Pogrom“ an Palästinensern >>>

Olmert-Nachfolge in Israel: Soldat gegen Diplomatin >>>


 

 

Die unendliche Geschichte  - oder wie man eine Niederlage in einen Sieg verwandelt. - Abraham Melzer - Broder versteht es uns seit über 20 Jahren vielfältigen Variationen über dasselbe Thema zu präsentieren. Sein Thema ist: Wie überlebe ich in einer mir feindlichen Welt. Und da kann er sich oft nicht beherrschen, was zu den unzähligen Gerichtsverfahren führt, die Broder quer durch Deutschland und sogar im Ausland führen muss, in Hamburg, Dortmund, Berlin, Köln, Frankfurt, München und jetzt auch Zürich. Immer wieder wegen des gleichen Vergehens: Schmähung und Beleidigung. Es mag auf den ersten Blick scheinen, dass es in diesem Essay allein um Henryk Broder geht. Das ist aber nicht die Absicht. Vielmehr geht es um die Frage wo Antizionismus aufhört und Antisemitismus beginnt. Eigentlich eine überflüssige und zynische Frage, die allein immer wieder von denjenigen gestellt wird, für die Antisemitismus schon beginnt, wenn man Ramallah als Ghetto bezeichnet >>>.

Jagdaktion  Hecht Galinski >>>

 



Nachruf auf Dan Bar-On -
Dialoge gegen die Mauern des Schweigens und der Feindschaft - Der israelische Psychologe und Autor Dan Bar-On ist am 4. September in Tel Aviv verstorben. Bar-On hat sich besonders im Bereich der interkulturellen Konfliktbewältigung zwischen Israelis und Palästinensern eingesetzt. Ein Nachruf von Alexandra Senfft

 

 

Bild:Grosser1.jpgHecht-Galinski./. Broder  - Antisemitismusstreit - Verschleierung als Methode - Alfred Grosser - (...) Hier ging es nicht um Antisemitismusbekämpfung, sondern um brutale Zensur eines unbequemen Inhalts. Die Methode hat sich bewährt. Einerseits versucht man einzuschüchtern, andererseits breitet man den Schleier des Antisemitismus über das Gesagte aus, um nicht die dargestellten Fakten widerlegen zu müssen. Wenn man dem noch persönliche Beschimpfungen hinzufügt und das Gesagte so verdreht, dass es skandalös erscheint, kann man sicher sein, Aufsehen zu erregen und einige im Allgemeinen schon voreingenommene Geister auf seine Seite zu ziehen. In diesem Sinne schreibt und spricht Henryk M. Broder – so jetzt auch wieder (Heiteres Antisemitenraten: Broder antwortet auf Bahners) in seiner Replik auf Patrick Bahners (Rechtsstreit: Was darf eine Jüdin in Deutschland gegen Israel sagen?.. mehr >>>>>

Meinungsfreiheit - Es ist schon wieder Jagdsaison - Arne Hoffmann - (...) Die Skandalierung um Faruk Sen ist fast schon wieder vergessen, sie ist ja auch schon länger als einen Monat her. Und dieser Tage kocht ein Fall hoch, bei dem es, ähnlich wie bei Peter Krause, mal wieder darum geht, in verschiedene Veröffentlichungen eines Autors irgendetwas Belastendes hineinzulesen. Die Munition bei der aktuellen Jagdsaison sind die allzeit beliebten Antisemitismusvorwürfe; bei dem Wild handelt es sich um den Nahost-Experten Dr. Ludwig Watzal, Mitarbeiter der Bundeszentrale für politische Bildung. Ein anerkannter und vielfach publizierter Wissenschaftler, der in den Augen mancher Fundamentalisten jedoch einen entscheidenen Fehler aufweist: Watzal hat ein Auge für Grautöne, empfindet auch Mitleid mit den Palästinensern und kritisiert immer wieder das Vorgehen des israelischen Staates.

Thomas Immanuel Steinberg - Zentralrat der Juden unterstützt Broder - Gekuschel unter der Kriegsflagge - Evelyn Hecht-Galinski, Mitglied der Jüdischen Stimme für gerechten Frieden in Nahost, redet und schreibt gegen das zionistische Regime in Tel Aviv an. Henryk M. Broder, Jude, hat der Jüdin deshalb Judäophobie vorgeworfen. Hecht-Galinski verklagte Broder, das Verfahren läuft. Der Zentralrat der Juden in Deutschland hat sich schützend hinter Broder gestellt. Stefan Kramer, der Generalsekretär des Zentralrats schrieb an den Journalisten Benjamin Weinthal mehr >>>
 

Der Zionismus stirbt zwischen Hebron und Ytzhar -  Zeev Sternhell
Ist man bereit, sich den Fakten über Israel zu stellen? - Paul Craig Roberts
„Islamofaschismus“ - Mohssen Massarrat
Politik und Medien: Feuer frei auf Liberale! - Arne Hoffmann
Wie die Tageszeitung Haaretz gesäubert und umgetrimmt wird -  Werner Rügemer
“Millionen wurden vorsätzlich misshandelt” - Was die Welt nicht sieht - B. Michael
Die Vorposten-Ideologie - Zionismus in der arabischen Welt - Norman Paech
Kidnapping im Tal - Gideon Levy

Deutschland fördert, Israel zerstört - 25.7.2008 - In Beit Fajjar, 18 Kilometer südlich von Bethlehem, wo eine funktionierende Industrie vorhanden ist, behindert und zerstört die israelische Armee heute nicht zum ersten Mal, was nur möglich ist, weil es Landraub, Mauer- und Siedlungsbau im Wege steht !!!!!!!!!!! Beit Fajjar ist von 2 Seiten von Siedlungsblöcken umgeben, die sich auf das Dorf hin zufressen. Mit solchen Aktionen soll Beit Fajjar das  gar aus macht werden. Die Methode der kleinen Schritte

Die israelische Besatzungsmacht marschiert in Industriezone Beit Fajjar ein - Ein großes Aufgebot an israelischen Besatzungstruppen stürmte heute Vormittag mit Planierraupen und Lastwagen die Industriezone Beit Fajjar, südlich der Stadt Bethlehem. Die Truppen zwangen die Bewohner in ihre Häuser zu gehen und verhängten eine vollständige Ausgangssperre. Palästinensische Sicherheitskräfte erklärten gegenüber der Nachrichtenagentur WAFA, dass die Besatzungssoldaten die Frontseiten dutzender Fabrikgebäude einrissen und mehr als 20 Maschinen, darunter einige Bulldozer sowie Arbeitsgeräte und Baumaterialien von mehr als 45 Betrieben beschlagnahmten. Die Armee-Einheiten nahmen willkürlich zahlreiche Arbeitnehmer fest. ... mehr zum Thema >>>

The Israeli army confiscates bulldozers and equipment from stone quarries in Bethlehem

Ausnahmeregeln für Israel - Knut Mellenthin

Die palästinensische Bar-Mitzwah - Bassam Aramin

Wie gerecht muss ein Weltgericht sein? - Jürgen Todenhöfe

Die zionistische Ideologie

In Israel, den USA und Deutschland
Prof. Dr. Kenneth Lewan

Antisemitismus als politische Waffe - Finkelstein
Peter Novick, Der Umgang mit dem Massenmord, Deutsche Verlagsanstalt, Stuttgart (2001) (Übersetzung von The Holocaust in America, Houghton, Boston (1999). - Prof. Dr. Kenneth Lewan
Sonderseite Meinungen +  Bücher - Die Holocaustindustrie >>>
Die Spitze eines Eisbergs - 'von der Landkarte tilgen': Teil einer Strategie zur Verfälschung der Äußerungen des iranischen Präsidenten - Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann

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