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Israel greift Libanon an - 2006 - Bilder 1 Israel greift Libanon an - 2006 - Bilder 2 2006 - Libanon - Massaker in Kan
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Norman Birnbaum: 'Wir sind die größte geistige Provinz der Welt'
"Ein Volk, ein Reich, ein Bush"
Norman Birnbaum - Wikipedia | Sonderseite: Israellobby >>>
Basar der Leichen - US-Nahostpolitik - Irak über den Libanon nach Iran - Konrad Ege
Die Hisbollah in der arabischen Misstrauensfalle - Führende arabische Staaten wie Ägypten und Saudi-Arabien haben sich vom Vorgehen der Hisbollah-Miliz distanziert. Hinter dieser Haltung stehen Ängste vor einer iranischen Dominanz in der Region.
Israel „Eine arrogante Armeeführung” - In Israel nimmt die Kritik von Soldaten an ihren Kommandeuren dramatisch zu. Manche fordern sogar den Rücktritt der Regierung. Rabbiner sehen die „christliche Moral” als Ursache der militärischen Fehler.
"Die Definition von Kriegsverbrechen ist sehr weit reichend" - Der Völkerrechtler Matthias Hartwig vom Max-Planck-Institut für Völkerrecht in Heidelberg erklärt im Interview mit DW-WORLD.DE die schwierige Lage im Libanon.
25.8.06
Bekannter israelischer Schriftsteller David Grossmann verliert Sohn im Libanon-Krieg
Streubomben im Libanon
Israel: Mit deutschen U-Booten gegen Iran - Israel will nach Informationen der israelischen Presse mit zwei von Deutschland gekauften U-Booten seine Marine aufrüsten, um gegen eine mögliche Bedrohung durch Iran gewappnet zu sein.
Waffen für Israel - Deutschland liefert ins Kriegsgebiet - Einem Bericht der Jerusalem Post vom Dienstag zufolge ist im vergangenen Monat der Vertrag zur Lieferung zweier in Deutschland gebauter U-Boote der "Dolphin"-Klasse an Israel unterzeichnet worden.
"Wir brauchen mehr Muskeln" - Alain Pellegrini, Generalmajor und Kommandeur der Unifil-Truppe wünscht sich mehr Durchschlagskraft. Nicht nur mehr Soldaten sollen es sein, sondern auch Überwachungsflugzeuge, Radaranlagen und kleine Schiffe.
Einsatz im Libanon - Eingreifen statt beobachten - Was sollen die Soldaten machen und was nicht? Auch wenn sich die Vereinten Nationen noch nicht über die Regeln für den internationalen Einsatz verständigt haben: In der Bundesregierung überwiegt die Bereitschaft, das Mandat auch robust wahrzunehmen.
Libanon - UN-Truppen sollen töten dürfen - Blauhelmtruppen im Libanon sollen helfen, Waffenlieferungen an die Hisbollah zu verhindern. Nach dem Willen der UN sollen sie zudem mit einem sehr robusten Mandat ausgestattet werden und auch "tödliche Gewalt" anwenden dürfen. Im Nahost-Konflikt gerät Israel zunehmend unter Druck: So verlangt Frankreich nun, dass Israel die Blockade libanesischer Häfen und Airports aufgibt, damit sich das Land nach dem Krieg wieder aufbauen kann.
Kein offensives Mandat - Vereinte Nationen verständigen sich auf Einsatzregeln für Blauhelmtruppen im Libanon - Rainer Rupp
"Lage ist explosiv" - Angespannte Lage im Nahen Osten: Syrien betrachtet UN-Truppen an seiner Grenze als feindlichen Akt und droht mit deren Schließung. Zudem wurde der fragile Waffenstillstand durch Schusswechsel erneut auf die Probe gestellt.
22.8.06
Hoffen gegen jede Hoffnung! - Augenzeugenbericht einer Ordensschwester aus dem Libanon
"Beirut verlassen, mein Herz blutet" - Augenzeugenbericht von Thomas Burkhalter und Anna Trechsel
Vor der Entsendung von Bundeswehreinheiten in den Nahen Osten warnen libanesische Kritiker vor einem neuen Bürgerkrieg. - Auch eine deutsche Militärintervention werde das "explosive Gemisch" aus westlichen, arabischen und iranischen Interessen "nicht neutralisieren können", urteilt der Beiruter Historiker Prof. Abdel-Raouf Sinno
Interview mit Prof. Abdel-Raouf Sinno - Über den bevorstehenden Bundeswehreinsatz im Libanon sprach german-foreign-policy.com mit Prof. Dr. Abdel-Raouf Sinno. Prof. Sinno ist Historiker und lehrt an der Université Libanaise in Beirut.
Nach dem Krieg kommen in Israel die ersten Dolchstoss-Legenden auf - Die Armee kam nicht bis zum Litani - In Israel herrscht jetzt eine allgemeine Atmosphäre der Enttäuschung und Niedergeschlagenheit. Nicht nur Politiker und Generäle bewerfen sich mit Vorwürfen, auch in der Öffentlichkeit werden Anschuldigungen aus jeder denkbaren Ecke laut. Die Soldaten kritisieren die Art der Kriegsführung, die Reservisten schimpfen über das Chaos und den Mangel an Ausrüstung.
21.8.06
Olmert pfeift seinen Kabinettsminister zurück - Der israelische Kabinettsminister Avi Dichter hat laut über eine Rückgabe der besetzten Golan-Höhen an Syrien nachgedacht und sich dafür einen Rüffel von seinem „Chef“ eingefangen: Ministerpräsident Ehud Olmert empfahl, sich keinen falschen Hoffnungen hinzugeben.
Kommentar - Nasrallahs Aufstieg - Für die arabische Welt hat der Führer der Hisbollah den Krieg gegen Israel gewonnen. Nasrallahs Problem dabei ist nur: Seine triumphale Rückkehr wird ein lebensgefährliches Unternehmen sein. - Von Tomas Avenarius
20.8.06
Der amerikanisch-israelische Komplex - Warum Israel im Mittleren Osten (noch) frei agieren kann und keine Sanktionen der Weltgemeinschaft zu fürchten hat - Teil 1 - Rudolf Maresch
Sonderseite: Israellobby
Rezension zu Sabine Schiffers „Die Darstellung des Islams in der Presse“ (Ergon 2005) - Wie ist es möglich“ fragt sich die Erlanger Kommunikationswissenschaftlerin Dr. Sabine Schiffer (Leiterin des Instituts für Medienverantwortung) in der Einleitung ihres Buches, „dass 1,2 Milliarden Menschen, die in verschiedenen Erdteilen und Ländern dieser Welt mit unterschiedlichsten politischen Systemen leben, die mal regierungspolitisch beteiligt sind, mal einer Minderheit angehören, deren soziokulturelle Umfelder heterogen sind, die auf dem Land leben oder in der Stadt, die reich oder arm sind, die modern ausgerichtet sind oder eher konservativen Werten anhängen, die ihre Religion – den Islam – im Alltag praktizieren oder nicht, deren Bildungsgrad sehr unterschiedlich ist usw., zunehmend als homogene Masse – als aggressiv, frauenfeindlich, rückschrittlich und bedrohlich – wahrgenommen werden?“ - Arne Hoffmann
Die offene Wunde - Der Preis der Gewalt ist zu hoch – für beide Seiten / Von Abbas Beydoun - Ich empfinde Trauer um den Tod des Sohns von David Grossman, jenem großen Schriftsteller, der die Welt über die israelische Gewalt gegen die erste, friedliche palästinensische Intifada aufgeklärt hat. Grossman nun hat sich geweigert, diese Tragödie seiner Familie politisch zu missbrauchen. Und ich verstehe auch, dass er es ablehnt, seinen Schmerz gegen irgendeine Art von Wiedergutmachung einzutauschen. Ich hoffe aber, dass David Grossman mir erlaubt, seine Trauer der Trauer meines Volks hinzuzufügen.
Russland sagt Danke schön! - Von Chefarztfrau - Der Dank gilt der israelischen Regierung, die macht Waffen russischer Bauart für die hohen Verluste im jüngsten Libanonfeldzug verantwortlich und damit unfreiwillig Werbung für die postsowjetische Rüstungsindustrie.
"Das war der 11. September des Libanon" - Der Krieg Israels im Libanon hat auch die moderaten, säkularen Kräfte in den arabischen Gesellschaften radikalisiert. Und die Islamisten gestärkt. Frieden mit Israel war noch nie so fern, meint der jordanische Politologe Oraib Rantawi
Rezension: Neu-alter Judenhass. Antisemitismus, arabisch-israelischer Konflikt und europäische Politik - Klaus Faber, Julius H. Schoeps und Sacha Stawski (Hg.) - Sieht man die Liste der Beteiligten, muss man feststellen, dass die ganze Riege der extremen Israellobbyisten versammelt ist. Vielfältig zeigten ihre Schriften bisher eine einseitige, propagandistische Parteinahme und eine zu vermutende bewusst hergestellte Gleichsetzung von Kritikern der israelischen Regierung mit Antisemiten. Der Islam wird dämonisiert. So dient dieses Buch auch dazu, diese Standpunkte zu verallgemeinern und teilweise wissenschaftlich verbrämt zu verbreiten. mehr >>>
Weitere Informationen: www.connection-ev.de, www.yesh gvul.org, www.newprofile.org
"Ich schieße nicht auf Frauen und Kinder" - Hunderte von israelischen Soldaten verweigern Einsatz im Libanon
Aufruf an israelische Soldaten, Kriegsverbrechen zu stoppen >>> A call on Israeli Soldiers to stop war crimes >>> קריאה לחיילי וחיילות צה"ל לעצור פשעי מלחמה >>>
18.8.06
Offensiver Rückzug - Israels Armee verlässt den Libanon schneller als erwartet – sie fürchtet einen Guerillakrieg - Die israelische Armee will sich nun doch schon in den nächsten ein bis zwei Wochen aus dem Libanon zurückziehen – die UN-Truppen werden aber erst später eintreffen. Wie groß ist die Gefahr, dass die Hisbollah in dieses Machtvakuum stößt? - Von Alfred Hackensberger
Krieg macht Nasrallah zur Kultfigur - Es ist nur eine Feuerpause, vielleicht bald ein kontrollierter Frieden. Die Hisbollah feiert aber den Sieg über Israel. Und sie bejubeln ihren Chef Hassan Nasrallah, der endgültig Kultstatus unter den Radikalen im Nahen Osten erlangt hat - und der gefährlicher denn je ist. Aus Beirut berichtet Matthias Gebauer
Linksammlung zu den Antideutschen >>>
Zwischen den Stühlen - Die jüdische Minderheit im Iran - In Teheran gibt es eine große jüdische Gemeinde. An das Leben in einem anti-israelischen Staat haben sich ihre Mitglieder gewöhnt. Schon immer wetterte das Mullah-Regime gegen Israel, garantierte aber gleichzeitig die Rechte der jüdischen Minderheit im eigenen Land.
Helfen Sie. als kleinen Beitrag zur Soforthilfe organisiert der Verein für antirassistische und friedenspolitische Initiative einen Transport lebensrettender Medikamente, sowie Spielzeug und Süßigkeiten für vom Krieg getroffene Kinder. Das Projekt wird in Kooperation mit der Humanitarian Relief for Development Society, eine Hilfsorganisation palästinensischer Flüchtlinge im Libanon(http://www.alghawth.org/main_en.htm), durchgeführt, ... mehr >>>
Three Killed In IOF Air Raid In Khan Younis Among Were A Fighter - GAZA, Palestine, August 16, 2006 (IPC+ Agencies) - - Two civilian were killed and two others critically wounded in an air strike on a house in Al sheikh Nasser area, east the city of Khanyou