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Abdallah Al-Frangi - Generaldelegierter Palästinas in Deutschland (bis 2006)

Juni 2007 - Abdallah Frangi, der ehemalige Generaldelegierte Palästinas in Deutschland wurde vom Zentralrat der Fatah als
Außenpolitischer Sprecher und Leiter der Außenpolitischen Abteilung der Fatah gewählt.

Abdallah FrangiAbdallah Frangi
Curriculum Vitae


Geboren 1943 in Beersheba, Palästina

Studium der Medizin und Politik in Frankfurt/Main

Mitbegründer der General-Union Palästinensischer Studenten und Arbeiter in Europa
 
1968 - 1973 Vorsitzender der Konföderation Palästinensischer Studenten in der Bundesrepublik Deutschland und in Österreich
 
1972 gewählt in das palästinensische Parlament (Nationalrat)
 
1978 gewählt in den Revolutionsrat von Al-Fatah
 
1982 - 1985 Leiter der PLO-Vertretung in Wien und ständiger PLO-Vertreter bei der United Nations Industrial Development (UNIDO), Wien
 
1989 gewählt in das Zentralkomitee Al-Fatah (der größten Organisation der PLO).
 
seit 1993 Generaldelegierter Palästinas in Deutschland
 
seit 1998 Mitglied des Zentralrats der PLO
 
seit 2005 Vorsitzender der Fatah im Gazastreifen

Frangi wird PLO-Chef in Gaza - Palästinas Vertreter in Berlin ist der "neue starke Mann" im Gaza-Streifen

Juni 2007
.

 
Außenpolitischer Sprecher und Leiter der Außenpolitischen Abteilung der Fatah

Quelle

Der Inhalt dieser Seite beruht im Wesentlichen auf die Angaben der Generaldelegation Palästinas
 

Medienpräsenz: 2001 | 2002 | 2003 | 2004 | 2005
Stellungnahmen: 2002 | 2003 | 2004 | 2005
Reden: 1999 | 2000 | 2002 | 2005
 

Texte von Abdallah Frangi

Frangi rechnet mit Durchbruch beim Gipfel
Palästinenser und Arafat
Arafats geheime Millionen
29. November- "Internationalen Solidaritätstag
 Chancen auf Ende  Nahost-Konflikts wachsen

Homepage von Abdallah Al-Frangi - Leiter der außenpolitischen Abteilung von Fatah/Sitz in Ramallah.  

Stellungnahmen

Wir trauern um Burhan Karkutli
Zum Tode des Malers und Grafikers Burhan Karkutli.

Wir trauern um Edward Said
Zum Tode von Edward Said.

27 israelische Piloten verweigern ihren Einsatz in den palästinensischen Gebieten
Zur Weigerung von 27 israelischen Piloten, Angriffe in den besetzten palästinensischen Gebieten zu fliegen.

Israelischer Ausweisungsbeschluss gegen Arafat verstößt gegen internationales Recht
Zum Ausweisungsbeschluss gegen Präsident Arafat.

Die schwedische Außenministerin Anna Lindh ist tot
Zum Tod der schwedischen Außenministerin Anna Lindh.

Ahmed Kurei neuer palästinensischer Regierungschef
Zur Ernennung des palästinensischen Politikers Ahmed Kurei zum Ministerpräsidenten erklärt der palästinensische Generaldelegierte Abdallah Frangi:

Debatte des palästinensischen Parlaments
100 Tage ohne spürbaren Erfolg für die palästinensische Bevölkerung haben Spuren hinterlassen. Die palästinensische Bevölkerung ist zutiefst enttäuscht: Der Mauerbau wird voran getrieben, weiteres palästinensisches Land enteignet, gezielte Tötungen gehen weiter. All dies ist nicht innerpalästinensischen Differenzen anzulasten, sondern dem Zuwarten auf internationaler Ebene, der Untätigkeit des Quartetts.

Waffenstillstand in Gefahr
Ein Anschlag hat den fragilen Waffenstillstand in Nahost erschüttert. Nach sechs Wochen relativer Ruhe sind neue Opfer zu beklagen. Verantwortlich sind nicht nur die Attentäter allein. Bedingungen für den Waffenstillstand wurden von israelischer Seite ständig verletzt.

Palästinensische Gefangene
Zur Freilassung palästinensischer Gefangener aus israelischen Gefängnissen.

Die Mauer muss weg
Die Mauer teilt die Westbank in drei Kantone. Sie hält die palästinensische Bevölkerung im Würgegriff: Bauern können nicht mehr auf ihre Felder gelangen, einige Städte sind nur noch über israelische Checkpoints zu betreten oder zu verlassen, all das auf neuerlich annektiertem palästinensischen Boden. Mehr als 12000 Familien sind vom Mauerbau betroffen. Die Mauer droht den Friedensprozess ins Stolpern zu bringen.
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Aus Politik und Zeitgeschichte (B 35-36/2002)
Der Osloer Friedensprozess
als ein Weg zum Frieden?
Medienpräsenz (Auswahl)


"Das Dümmste, was Scharon tun konnte"

Erst leiteten die USA einen Kurswechsel ihrer bisherigen Nahostpolitik ein, dann liquidierte Israel den neuen Hamas-Chef. Der Friedensprozess scheint am Ende zu sein. Wie geht es nun weiter? SPIEGEL ONLINE sprach mit Abdallah Frangi, dem Vertreter der palästinensischen Autonomiebehörde in Deutschland. mehr...
 

Franghi: Bush hat Glaubwürdigkeit im Nahen Osten verloren
Interview mit Abdallah Franghi, palästinensischer Generaldelegierter in Deutschland  -
mehr >>>

Die Vernunft muss siegen
ND-Gespräch mit Abdallah Frangi, Palästinensischer Generaldelegierter

Bedeutung des amerikanischen Vetos für den Friedensprozess im Nahen Osten
Die israelische Regierung hatte in der vergangenen Woche beschlossen, Palästinenser-Präsident Arafat ins Ausland zu deportieren. In Israel selbst und im Ausland stieß diese Ankündigung auf heftige Kritik. Der stellvertretende israelische Ministerpräsident Olmert vergrößerte den Flurschaden noch, indem er erklärte, auch die Tötung Arafats sei eine legitime Option. Heute Nacht befasste sich der UN-Sicherheitsrat mit dem Ausweisungsbeschluss, verabschiedete aber keine Resolution, die eine Aufhebung eben dieses Beschlusses verlangt. . Was bedeutet das für den Fortgang des Friedensprozesses? Frage an Abdallah Frangi, den Palästinensischen Generaldelegierten in Bonn.
WDR 5 - Interview - 17.09.2003


Münchener Sicherheitskonferenz Februar 2004

Frangi: Israelis und Palästinenser brauchen Hilfe von außen
So hoffnungsvoll hatte es lange nicht mehr ausgesehen im Nahen Osten. Palästinenser-Präsident Arafat und der künftige Premier Mahmud Abbas, genannt Abu Masen, haben sich gestern - wenn auch in letzter Minute, aber dann doch - auf eine Kabinettsliste geeinigt.
NDR Inforadio - Interview - 24.04.2003

Nahost: Ein Krieg für den Frieden?
Die Fronten zwischen Israelis und Palästinensern sind verhärtet. Sogar ihre politischen Vertreter in Deutschland wollen nicht gemeinsam an einem Tisch sitzen. Deshalb fragte Ruprecht Eser am Sonntag, 7. April 2002, um 11.30 Uhr bei "halb 12 - Eser und Gäste" nicht zusammen, sondern nacheinander den

Das Leben der Palästinenser ist die Hölle
Der wirtschaftliche Schaden für Palästina beträgt über acht Milliarden Dollar - SWR2 - Interview - 09.06.2002

Abdallah Frangi: "Frieden in Palästina probieren"
Ein  Buch von Abdallah Frangi
PLO und Palästina
Vergangenheit u. Gegenwart
 Frankfurt (Main) - . G. Fischer, 1982.
 312 S.. - ISBN 3-88323-350-1

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