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Die Mülldeponie, Kloake + Klärgrube von Honestly Concerned und seinen Freunden - 1 |   2

Sonderseite - Shpirit of Entebbe - Claudio Casula >>>

 

Ein Beispiel von vorgelebter "Demokratie und Meinungsfreiheit:
Sacha Stawski schreibt über ein Buch, dass noch nicht lesbar, weil nicht erschienen war:

EIN BUCH ZUM ERBRECHEN.... sogar zu schlecht, um als WC-Papier genutzt zu werden...   
29.3.2008 - ISRAELS IRRWEG  - Eine jüdische Sicht - Rolf Verleger

 

26.2.2008 - Sacha Stawski demonstriert wieder einmal das Niveau auf dem er sich am liebsten bewegt.

Er verlinkt:

ISRAEL-NETWORK- Überfall mit dem Joghurtbecher: Ulrike Putz at it's best



Ulrike Putz und Erhard Arendt

Wenn die Nahost-Korrespondentin Ulrike Putz auf Spiegel-Online von extremistischen israelischen Siedlern, besorgten Müttern der Kassam-Raketenbauer oder "Beiruts Hisbollah-Viertel - Ein Stadtteil in Leichenstarre" schreibt, kann sie sicher sein, daß ihr Artikel eine Stunde nach Erscheinen auf den Internetseiten genau jener Leute erscheint, die sich hauptberuflich der "Israelkritik" widmen und nach Beweisen für ihre Kritik auf anerkannten überregionalen Medien suchen. Ein besonders eifriger Sammler der Putz'schen Artikel ist der geschwätzigste unter den Antizionisten im Internet, der Kunsterzieher, freischaffende Plastiker und Grafiker Erhard Arendt, ein Mensch, der wie viele andere im Ruhestand von morgens bis abends mit runtergelassenen Hosen gegen Israel und das internationale Finanzjudentum anstinkt.
[4] Arendt ist der Meinung, daß in Israel ein rassistisches, gewalttätiges und von Geheimdiensten gesteuertes Militärregime herrscht, und um das zu beweisen, ist ihm kein noch so blöder Link zu schade: alleine auf seiner Einstiegsseite hat er nicht weniger als 236 HTML-Links verdrahtet, die von Siedler setzen wilde Eber frei über Deutsche Akademiker: "Israel nicht mehr blind unterstützen" bis zu Israelische Friedensaktivisten bringen Nahrungsmittel nach Gaza reichen.    Quelle

Verleumdungen, Diffamierungen, Entstellungen, ein Handwerk das Sacha Stawski wohl liebt?
So zeigt man denen die anders sind seinen Charakter.

Typisch ist natürlich auch, das der Verfasser ein Pseudonym wählt. Es ist ja so einfach seinen geistigen, inneren Müll im Internet auszuschütten. Das liebt anscheinend auch Sacha Stawski und präsentiert es.

Natürlich gibt es Quellen solche Schmuddelkinder kennenzulernen. Bei Rechtsverstößen sind die Provider auskunftspflichtig. Die Domain gehört:

Christian Winterhager
Im Tälchen 16
53639 Königswinter

Natürlich auch vertreten in der "Achse des Guten" - "Gleiches zu gleichen". Dort bekennt er sich auch einmal zu seinem Blog.

An anderer Stelle wirbt er, ohne sich zu ihm zu bekennen für seinen eigenen Blog: "Christian Winterhager meint: 25.11.2007, 19:01 Uhr Auf http://www-israel-network.de kann man eine interessante Beurteilung dieser Sendung sehen."
Bei Müllhaufen die man auf der Strasse entsorgt findet man ja auch selten eine Visitenkarte des "Spenders"


 

 

Sonderseite -Spirit of Entebbe - Claudio Casula >>>



 

Blogeintrag: "Herr Broder, sollten Sie dies lesen: Das Thema nehme ich Ihnen ja sonst übel - aber den Drecksverein dürfen’se gern ‘n bisschen foltern." >>>

 

 

19.12.2007  “Lisas Welt”, Axel Feuerherdt: „Jahresendpreisschmuddelrätsel“ - The Joy of NO return 14 -


Die "Achse der angeblich Guten" - Starjournalist Henryk M. Broder präsentiert:
  19.12.2007   14:18   +Feedback

Jahresendpreisrätsel - Wer kennt die Knalltüten?

Diese Spezies postnazistischer Judenhasser hält ungezählte Exemplare bereit, allerdings erreichen nicht alle auch einen relativen Bekanntheitsgrad. Die meisten lassen ihrem – manchmal als „Israelkritik“ verbrämten – Antisemitismus im Bekanntenkreis oder am Stammtisch freien Lauf; eine Vielzahl tobt sich außerdem in Internetforen, Kommentarspalten oder Mailinglisten aus. Aber nur wenige betreiben eigene Internetseiten, die ungewollt zum Zeugnis des pathologischen Wahns werden, und noch weniger sind in ihrer Besessenheit dermaßen auf eine Person fixiert, dass jeder Psychiater statt eines Honorars ein Schmerzensgeld berechnen müsste, wäre er mit den Betreffenden zum Zwecke ihrer Kurierung konfrontiert. Um zwei besonders verhaltensauffällige Repräsentanten dieser Gattung, die mit der Realität unversöhnlich auf Kriegsfuß steht, soll es hier gehen. http://lizaswelt.blogspot.com/2007/12/jahresendpreisrtsel.html

 

Ein Kommentar dazu:

Herr Arendt, der Betreiber des Schmuddelblogs “Lisas Welt”, Axel Feuerherdt,? hat sich wieder mal für den größten kleinen Journalisten aller Zeiten (GRÖJAZ) - H. M. Broder - in den Schmutz geworfen. Gleich und Gleich im fehlenden Niveau und Denken gesellt sich halt gern, sagt der Volksmund. Niveaulos wie immer wird auf diejenigen eingedroschen, die dem GRÖJAZ den Spiegel vorhalten, dass selbst ihm wegen seiner eigenen Worte das Kotzen kommen sollte. Mit ihrer Antisemtismuskeule, den Missbrauch der eigenen Opfer werden die ja immer primitiver. Deren Eltern und Großeltern werden sich im Grab herumdrehen und oben oder unten mit einem dicken Prügel auf sie warten.

Dass HB auch noch eine Ehrung als größten „Kulturjournalisten“ widerfahren ist, grenzt an Ignoranz oder Demenz der Jury. Den intellektuellen Blödsinn über Adorno und Horkheimer kann man getrost als geistigen Dünnpfiff eines gescheiterten philosophischen Zauberlehrlings abhacken. Der Stilbruch ist offensichtlich. Hat Axel Feuerherdt? auch die anderen Absätzchen geschrieben, dann wäre er eine bedauernswerte Figur. Oder hat ihm etwa der GRÖJAZ die Tastatur geführt, hat sich den Hut: "Lizas Welt" aufgesetzt? "Eins, zwei, drei, wer hat den Hut?
Wie Sie zu recht bemerkten, scheint das eine Hydra mit vielen Köpfen, aber den gleichen sehr tief hängenden Körper zu sein.

Der GRÖJAZ scheint sichtlich ein Problem mit seinen zahlreichen Prozessen zu haben. Fühlt er sich sogar als „Stalking“ Opfer? Er, der andere öffentlich in ihrer Würde herabsetzt, gebärdet sich als die verfolgte Unschuld vom Land. Niemand verfolgt diesen Westentaschen-Tucholsky. Käme er auch nur annähernd an dessen Niveau heran, wer würde sich darüber dann aufregen?

So wie der GRÖJAZ noch keine kunstvolle Plastik modelliert hat, so hat der „Künstler“ noch keinen wirklich Tucholsky adäquaten Beitrag geschrieben: Leider! Wäre ihm dies gelungen, hätte sich der GRÖJAZ auch daran ein Beispiel nehmen können. Erstaunlich, dass  "ein kleiner Rentner" den Tiefgang dessen wahrnimmt, was andere für preiswürdig halten. Lassen sie sich nicht beirren. Der Artikel zeigt wie notwendig ihre Arbeit ist, zeigt auch wie sehr die Wahrheit und Wirklichkeit trifft. Man kann ihr nur ein solch stinkendes Häufchen Müll entgegensetzen. Spülen Sie es ab.

Wer nun das ausgelobte Buch über Bush, den größten Terroristen aller Zeiten (GRÖTAZ), gewinnt, wird uns der Weihnachtsmann bestimmt verraten. Wird dies der GRÖJAZ selber sein oder einer seiner Speichellecker?

Ein Sie sehr schätzender Gastautor, wenn Sie es erlauben. 19.12.2007

 

Der Webmaster empfiehlt zum Thema: Lizas Welt - Ralf Schröder/Leo Ginster  -  Antideutsche

Natürlich muss auch Stawski (20.12.2007) den Text verlinken: "Chefredakteur" Sacha Stawski

 

Erschienen bei Henryk M. Broder

 

: „Man muss nur darauf achten, wer sich bei der Lektüre der “Israel-Lobby” vor Begeisterung nicht mehr in seinem Ohrensessel halten konnte. Allen voran ein rhenischer Privatgelehrter, der jeden Haufen Scheiße zur Delikatesse erklärt, wenn er nur nach Israel- und Judenhass stinkt, und wenn es die Ausdünstung eines sibirischen Hochstaplers namens Israel Shamir alias Jöran Jermas alias Adam Ermash ist. Dem rheinischen Gelehrten sein bester Freund ist ein Bruchpilot aus Westfalen, der beinah ein großer Künstler geworden wäre, wenn er sich nicht der Aufgabe verschrieben hätte, den Palästina-Konflikt zu lösen, ohne Rücksicht auf Rechtschreibung, Syntax und Zeichensetzung.“

Quelle: http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/der_hype_kommt_der_hype_geht/

 

 

 

"Chefredakteur" Sacha Stawski demonstriert  sein und das Niveau von Honestly Concerned. Er veröffentlicht auf der Homepage von Honestly Concerned  >>>

Hans Wulsten - robin renitent - rebellog  -  Ein Experte für Jauchengruben:
 

"Aber die Welt ist voll von Durchgeknallten und – das ist bedauerlich – die sitzen nicht ruhig in ihrer Ecke sondern tönen rum. Lauthals. Nein, nicht über Digitalfotografie oder Geldanlagen. Das würde ich zur Not ja verkraften. Über das "expansionistische Verbrecherregime" in Israel oder "die Menschen verachtenden USA". Tzzz, da muss man ran ans Keyboard und dagegenhalten. Drei Durchgeknallte hatten wir ja schon: T.I. Steinberg und Christian Anders und natürlich uns Thomas/Tanya Krienen auch. Aber es gibt ja nichts, was nicht noch zu toppen wäre. So auch diese drei „Edlen“ und zwar mit Erhard Arendt. (...) Das ist mühevoll, denn für einen Künstler sind die Seiten die er mit seinen politischen Anliegen (ich hab das jetzt mal höflich formuliert – treffender wäre Diarrhö) vollkleckert geradezu saumäßig unübersichtlich gestaltet. (Klickt man seine Kunstseiten an ist es besser – klarer Fall von Persönlichkeitsspaltung….) Es ist eine Art getippter Würfelhusten, auf die Breite des Bildschirms gekotzt, (...) Bleiben wir also diesmal bei Erhard Arendt. (Er sagt er ist auch "Journalist", also einer der sein Keyboard bedienen kann). Er erinnert mich stark an eine andere politische Knallerbse: Alfred Hrdlicka. D (...) Zurück zu Arendt. Der ist tatsächlich ein Idiot und legt das auch schriftlich nieder. (...) , manchmal wirft sich ein ganz "Bewegter" auch vor eine israelische Planierraupe. Das löst dann erneuten Brechreiz aus im Club der Gutmenschen, (...) Schön für Arendt selbst, dieser Aufguss, gleicht einer lang gezogenen Selbstbefriedigung, weshalb wir hier auch besser von Erguss sprechen sollten. (...) . Arendt ist der geborene Linksammler, aber schaut man weiter rechts (ein Schelm der Böses dabei denkt…) sieht man den wahren Grund. Der friedensbewegte Palästinenserfreund Ed ist knapp bei Kasse. (...) Alle die Werte die wir an unsere Kinder weitergeben wollten werden hier in Frage gestellt: (...) Potztausend, ist er kein POTZ?) Also fährt Herr Potz, sorry ist schon spät, Herr Arendt fort: (...) : Unter Vita/Interview erfahre wir, daß seine zweite Frau Iranerin ist. Das erklärt vieles – aber nicht alles. (Hier erinnert er mich an meinen Bruder der eine Dänin heiratete und unter ihrem Einfluss sein Medizistudium schmiss um nach 44 Semestern seinen Magister in Skandinavistik zu machen. Frauen können einen wirklich umdrehen...) (...)  ...). Arendt verkauft sich als Antisemit, damit ist er sich schon mal des Beifalls der großen Schar unbedarfter und unkritischer in den letzten 30 Jahren Indoktrinierter sicher, aber ein Land für Juden bejaht er nicht. Zu dumm auch, daß es nach dem Holocaust immer noch Juden gibt die irgendwo bleiben müssen. (...) Nun macht unser Gutmensch schnell den Schwenk zu den Muslimen, (das ist eroffensichtlich auch sein er Frau schuldig. Verständlich, verständlich...) (...) . Wir Deutschen sind halt Perfektionisten, nicht nur beim KZ-Bau oder beim Linksammeln. (...) Und der doch so handelt, daß ich mich in Gesprächsrunden "für ihn" entschuldigen müsste. Entschuldigen, für ihn? Ja, denn es ist mir als Deutschem peinlich, zutiefst peinlich, daß wir immer noch so verquere Köpfe haben(...) Das es Deutsche gibt die diese Ansichten ins Netz kotzen. (...) Deutsches Sendungsbewusstsein kann jedenfalls immer noch töten!

Gefunden bei Honestly Concerned >>>    Bei Robin Renitent >>>>

Produzent dieses Schmähartikels ist ein anonymer Schreiberling, zu feige unter seinem wirklichen Namen zu schreiben, ein angeblicher Schriftsteller der er es vorzog nach Kanada auszuwandern. Dies auch mit dem Argument dort könne er manches tun was hier rechtlich nicht möglich sei: Ich unterlaufe, durch meinen Weggang, in einigen Punkten bewusst das deutsche Recht".. . Aus diesem Grund veröffentlichte er auf seinen Seiten auch diesen Text Thomas Steinberg stellt fest: "Robin Renitent heißt Hans Wulsten, wohnt in Bridgewater, Nova Scotia, Kanada"
Es ist ja  sicher schwer diesen Menschen im Ausland rechtlich zur Verantwortung zu ziehen. Es ist ein beleidigender, diffamierender Schmähtext aus der untersten Schublade, dessen Veröffentlichung sicher aber noch in Deutschland rechtliche Folgen für Honestly Concerned haben könnte. Auf jeden Fall demonstriert er, auf welch geistigem Niveau sich dieser Sacha Stawski bewegt. Ein Leser schrieb mir daraufhin. "Man kann nur etwas sauberes beschmutzen, Schmutz haften an Schmutz nicht"

Es ist nicht meine Art, man entschuldige dies Wort in diesem Kot herumzuwühlen, dass ist anscheinend das Niveau von Sacha Stawski, dort ist ein solcher Artikel anzusiedeln und entsprechen unkommentiert im Toilettenbecken abzuspülen.

Da man  der Kritik an Honestly Concerned inhaltlich nichts vorzuwerfen hat begibt sich Sacha Stawski anscheinend wohlgefällig auf dieses niveauloses Kloakenniveau und präsentiert das Häufchen Kot. Wenn man keine Argumente hat, diffamiert man gerne, das ist ja sein tägliches Handwerk, so entlarvt man sich wieder einmal aufs neue, demonstriert seine Mogelpackung Wahrhaftigkeit.

Besser, wie er es immer wieder selber präsentiert, kann man das Niveau des Sacha Stawski nicht darstellen,

 

Zu seinen "Leistungen schreibt Hans Wulsten:

"#30 Robin Renitent   (18. Nov 2007 17:41)  

Ein guter Schritt. Nur: mein Blog ist zum Beispiel in der Schweiz in allen Hotels und allen Jugendherbergen gesperrt. "


 

Weitere Häufchen von Robin Renitent:

Neues aus der Kloschüssel >>>

 Nicht lesen, aber darüber schreiben >>>
Noch etwas aus dem Jauchenfass >>>

Einmal Füße lecken und dann sich langsam hocharbeiten >>>

Lese auch >>>

Der Rebell aus der Jauchengrube schreibt:

 

"Man kann solche Spinner auch ignorieren (oder zum Duell fordern - wäre mir die liebste Lösung - weil ich dann das Problem selbst bereinigen kann, ohne anwaltliche Fremdhilfe…)."

"Es ist die bescheuerte deutsche Internetgesetzgebung die zu Winkelzügen zwingt. Ich habe überhaupt keine Probleme die zu unterlaufen." 
Quelle

 

"Haben wir eine Zuhältermentalität? Meine Antwort: JA!" sagt der Rebell, einmal ist er ehrlich. Weiter so....

 

 

 

 

 

 

Zwei weitere Leistung von Sacha Stawski:

 

August 2006 – Einer der Unterschreibenden war ich.
 

Pfui! Der gesammelte Abschaum vereint gegen Broder... Hier haben sich wirklich ALLE zusammengefunden...
taz - Protestschreiben des Friedensforums Nahost Wuppertals
Das Friedensforum Nahost Wuppertal wandte sich am Dienstag mit einem Protestschreiben an die Else-Lasker-Schüler-Gesellschaft e.V., Herzogstr. 42, 42103 Wuppertal und deren Vorsitzenden Hajo Jahn:
Quelle

 

 

 

 

9.11.2006

 

DRECK AUS ÖSTERREICH....
(...)

Mag. Peter Melvyn
für die "Jüdische Stimme für Gerechten Frieden in Nahost (Österreich)"

Quelle: versandte Mailingliste - "Nahostkonflikt" -  (Yelda)  Do 09.11.2006 - online nicht erreichbar. Die Hervorhebung in Rot geschah vom Webmaster.

Der ungekürzte Text des veröffentlichten Briefes der "Jüdische Stimme für Gerechten Frieden in Nahost"

 

 

 

Protect Israel schreibt:

 

 

Wer mal eine richtig widerwärtige und heuchlerische Internetseite besuchen möchte, der sollte mit der Site www.arendt-art.de beginnen. Unter dem Deckmäntelchen der Neutralität verbreitet diese Internetseite Lügen und Halbwahrheiten am Laufmeter. Ziel ist es offensichtlich Israel und seine Handlungen in den Schmutz zu ziehen. Eines der höchsten Ziele, dass sich dieses so genannte neutrale Portal auserwählt hat, ist die Diffamierung der Organisation Honestly Concerned (HC). Die HC ist eine deutsche Organisation mit Sitz in Frankfurt, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, den Antisemitismus auf allen Ebenen zu bekämpfen. Schaut mal rein in dieses Gutmenschen-Werk. Beim lesen ist mir sprichwörtlich die K***** hochgekommen. Hier ist ein reiner Judenhasser oder mehrere am Werke. Sie behaupten zwar andauernd, dass Sie keine Antisemiten seien, aber ich bin mir sicher zu Hause polieren Sie ihre Glatzen oder rücken ihre Gebetsteppiche zurecht. Tut mir Leid, wenn ich mich so direkt ausdrücke, aber bei solchen feigen Verleumdungen auf ganzer Linie ist bei mir schnell der Punkt erreicht, die meine Gutmütigkeit überschreitet.

http://protectisrael.wordpress.com/2007/08/18/palastina-portal-etc-die-lugenseiten/


Herbert Eiteneier ein Lehrer schreibt:

heplev Says:

Nein, dem Eddioten sollte niemand schreiben. Der nutzt das nur, um seine Gülle noch massiver von sich zu geben.
Besser ist es, den Typen zu ignorieren. Zeigt ihm, wie unbedeutend er ist, indem ihr ihm mit Nichtbeachtung begegnet. Das ärgert ihn mehr als jede Kritik, die er umgehend als Verleumdung darstellt und sich daran aufgeilt!
 

Kahlenberg Says:

Satire mag er auch nicht, Humor ist ihm und seinesgleichen halt’ fremd.
Ich kenne die Page schon länger und sehe nur einen Sinn darin: Kurz ansurfen wenn man “kübeln” muss, zu mehr taugt die Gülle nicht.
Er, Arne Hoffmann, die wamperte Berta usw. kommt alles aus dem gleichen Loch und gehört wirklich ignoriert.

 

iceman80 Says:

ja wahrlich ein 66jähriger möchtegern Künstler, der sich für eine humanitäre Persönlichkeit hält, aber nur Gift und Galle versprüht. Dieser alte Mann, dieser Rentner sollte sich vielleicht besser auf seinen Schrebergarten konzentrieren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tante Emmas Gemischtwarenblog: Pawlowsche Antisemiten - erste Freiwillige für die SEB

Natürlich auch gefunden bei Sacha Stawski Honestly Concerned

"Der russische Mediziner Iwan Pawlow entdeckte, dass der Speichelfluß bei Zwingerhunden bereits angeregt wird, wenn sie lediglich die Schritte ihres Herrchens hören. Es gelang ihm schließlich durch klassische Konditionierung, eine vermehrte Absonderung von Speichel alleine durch das Läuten einer Glocke herbeizuführen. Ganz ähnlich verhält es sich bei so manch leidenschaftlichem Antisemiten in seinem intellektuellen Zwinger: schon allein die Worte "Jude" oder - analog zum Glockenton beim Hund - "Israel" lösen tief im Stammhirn Reflexe aus, die ihn unweigerlich zu keifen und sabbern beginnen lassen. Der Blutdruck steigt, die Augen werden starr und die Hände ballen sich zur Faust und das, ohne überhaupt einen Juden gesehen zu haben. Der typische Pawlowsche Antisemit ist dabei im Gegensatz zum Hund jedoch aktiv auf der Suche nach auslösenden Stimuli, so als wäre er auf der Jagd nach einer benötigten Droge. Das Internet ist heutzutage sein beliebtestes Revier und die üblichen Verdächtigen haben natürlich auch den Beitrag "Die Shraga-Elam-Brigaden - Nasrallah's Little Helpers" der Gemischtwarenblogbesitzerin Tante Emma entdeckt. Wenn es um Juden oder Israel geht wird noch aus jedem mickrigen Rehpinscher ein stolzer Deutscher Schäferhund und so sollen nun die Reaktionen zweier besonders engagierter Mitglieder der antizionistischen Internet-Bürgerwehr (Shraga-Elam-Brigaden, SEB) dargestellt werden. (...) Die Nachwuchs-Stalkerin vom "Aktionsbündnis für einen gerechten Frieden in Palästina" füge sich in "die Reihe der Terrorismusverherrlicher" ein, verbreite "unangebrachte Aufstachelei" und sei somit eine "scheinheilige, deplaziert moralisierende Antisemitin". (...) Dabei geht Karas vor allem auf die Nerven, dass Juden hierzulande Privilegien zuteil werden, die Deutschen nicht vergönnt sind. (...) Dieser Trick ist wirklich nicht sonderlich einfallsreich und wird schon lange in verschiedener Form von Israelhassern sämtlicher Facetten genutzt: (...) Einer, dem ebenfalls kein Jud' im Internet entwischt ist Erhard Arendt. Arendt sieht sich ständig und überall von Juden bedroht, die Antisemitismuskeulen schwingend an jeder Straßenecke auf ihn warten. Ein armer Paranoiker, aber dennoch einer der fleißigsten seiner Gattung. Mit der Akribie eines gartenzwergsammelnden Schrebergartenbesitzers (aber mit weniger Ordnungssinn) stellt er auf seiner Homepage all jene Informationen zu Israel und den Juden zusammen die ihm irgendwie verdächtig vorkommen, also alle. Das Ergebnis ist ein wirres Geflecht von zusammenhangslosen Hasstiraden und Wahnvorstellungen, und das in einer Dichte, die selbst einen Matthias Bröckers vor Neid erblassen lassen müsste. (...) und da Arendt die tägliche Dosis Juden braucht um seinen Adrenalinpegel halten zu können (...) Bisher ist noch nicht bekannt, ob sie sich auch im direkten Kampf gegen Israel engagieren werden (vielleicht als Suicide Bomber?), aber nun scheint es, als wären die Einberufungsbescheide für die Shraga-Elam-Brigaden (SEB) bereits verschickt worden. Mit Claudia Karas und Erhard Arendt haben sich die treuesten Anhänger des "Recherchierjournalisten" bereits gemeldet." Quelle

 

 

 

Der vorgebliche “Friedensaktivist” Shraga Elam hat angeblich eine Mordrohung erhalten und viele seiner Gesinnungsgenossen erklären sich nur Minuten nach einem Anruf bei Elam solidarisch mit ihm und wissen auch längst wer hinter der ominösen und “anonymen” Drohung steckt: Henryk M. Broder!

Schauen wir uns doch mal das “Opfer” an: Elam, ein Duzfreund des berüchtigten Antisemiten Jemal Karsli, hatte auch keinerlei Berührungsängste gegenüber dem verurteilten Holocaustleugner David Irving und trat mit ihm in Kontakt. In einem Interview mit dem berüchtigten Muslim-Markt erklärte der Antizionist Elam, “dass Vergleiche Israels mit NS-Deutschland absolut zulässig sind” und auch ansonsten fällt der in der Schweiz lebende Shraga Elam eher durch allerlei Peinlichkeiten und Narreteien auf.

Am 18. November sprach ein (angeblich) Unbekannter, der mit einem “russischen Akzent” Deutsch sprach, eine Nachricht auf Elams Mailbox:

“Hallo Shraga, warum nimmst du den Hörer nicht ab bei deinem Mobilfunktelefon? Henryk-M-Broder-Brigaden haben dich zum Tod verurteilt. In deinem Hauseingang Konradstraße 14, wirst du erschossen, wie Politkowskaja, Scheißkerl, Verräter.”

Henryk-M-Broder-Brigaden! Ich lache mich schlapp! So einen Blödsinn kann nur einer aus der israelkritischen Szene verfasst haben. Denn nun können einige der Gesinnungsgenossen Elams, allesamt Israelkritiker erster Kajüte, eine Verleumdungs- und Propagandakampagne starten, auf die Herr G. aus Rheydt stolz sein würde. Am selben Tag noch war Arne Hoffmann zur Stelle und empörte sich. Empörend ist auch sein Interview mit dem Muslim-Markt und er verteidigte im Jahr 2005 den CDU-Bundestagsabgeordneten Hohmann.

Am 19.11. kamen dann noch Anis Hamadeh und das Krienen (hier unbedingt die Kommentare lesen!) dazu. Bei Hamadeh heisst es:

Zwar ist Broder nicht dafür verantwortlich, wenn jemand vorgibt, in seinem Namen oder in Verbindung mit seinem Namen zu sprechen, jedoch schüren Broders aggressive Äußerungen ein Klima, in dem Vorfälle wie der oben dokumentierte wie eine Konsequenz wirken können, wird doch von Broder das gezielte Töten von Menschen in Palästina, im Libanon und anderswo immer wieder öffentlich gerechtfertigt.

Dümmer geht es kaum noch. Da ruft ein Agent Provokateur bei Elam an und spricht praktischerweise auf die Mailbox. Damit es auch ja Beweise für die gefakte Morddrohung gibt und man mit einer Aufzeichnung hausieren gehen kann. “Plötzlich” werden die kommunisten-online ebenfalls aktiv und diese haben eine blumige Headline verfasst:

Helft den Mordbanditen gegen Shraga Elam zu fassen!

Da bekam ich einen Schreck: Wurde Elam schon längst ermordet? Weiter heisst dort: “Der Anrufer ist wahrscheinlich ein russischer Jude.” Welch ein Fortschritt! Früher konnten die Nazis Juden am Aussehen erkennen. Heute können Kommunisten Juden schon an der Stimme erkennen! Und wie in alten Sowjetzeiten wird das treue Volk gefragt: “Vielleicht ist er Euch schon aufgefallen. ” Der unbekannte russische Jude kommt angeblich aus dem Raum Stuttgart. Jedenfalls laut dem Schreiben der Telefongesellschaft. Volk sei wachsam: der unbekannte russische Jude treibt im Raum Stuttgart sein Unwesen!

Hier werden billigste Vorurteile und Judenhass geschürt. Der Anrufer kann ja auch nur ein osteuropäischer Kaftan-Jude im Dienste der Illuminaten gewesen sein. Hatten nicht schon unsere Großeltern da ein paar Probleme mit diesen Leuten und gab es nicht eine (End)Lösung?

Ebenfalls am 19.11 kommentiert dann Arne Hoffmann den Kommentar von Anis Hamadeh und einen Tag später legt Arne Hoffmann noch einmal ordentlich nach: er veröffentlicht einen angeblichen “Leserbrief“. Der Absender “möchte aber aus Gründen, die aus seiner Mail hervorgehen, nicht, dass sein Name öffentlich gemacht wird.” Schon klar! Informantenschutz!

Am 22.11 veröffentlicht Arne Hoffmann einen weiteren “Leserbrief“. Dieser ist mit “Uwe Bieser” unterzeichnet. In dem “Leserbrief” heisst es:

Allerdings, so ganz ungeschoren kommt er mir nicht davon, der Herr Broder. Einige Tage sind ja nun vergangen, seit Shraga Elam eine bizarre Morddrohung von einer vermeintlichen Henryk-Broder Brigade erhielt.

Mal sehen was passiert, wenn Morddrohungen einer angeblichen Arne-Hoffmann-Brigade auftauchen. Jetzt wird es richtig lächerlich und der Kampagnencharakter der ganzen Affäre wird deutlich:

Nun ergeht eine Morddrohung im Namen Broders. Und Broder, der, sofern an den selbsternannten Broder-Brigaden etwas dran sein sollte, sicherlich einen Einfluss auf diese verwirrten Geister haben dürfte, schweigt. […] Nein, ich unterstelle dem Broder nicht, dass er wirklich erfreut wäre, wenn Shraga Elam getötet würde. Schon gar nicht in seinem Namen. Aber er sollte sich mal daran erinnern, was er den friedlichen Muslimen ins Pflichtenheft schrieb. Was zögert er also?

Herr Arendt ist natürlich auch mit dabei und veröffentlicht auf seinem “Palästina-Portal” eine Chronologie der Verleumdungskampagne gegen Henryk M. Broder angeblichen Drohungen des Anrufers. Eine schlechte “Fälschung” ist auch die angebliche Mail des “Central Command Henryk M. Broder Brigades”. Gestern ist dann der Pöbelblogger artur auf den Zug aufgesprungen:

Es wundert mich überhaupt nicht, dass sowas aus den Fankreisen des Herrn B. kommt.

Da artur in den seltensten Fällen mit realem Wissen brillieren kann, bleibt ihm auch hier nur wilde Spekulation und Verleumdung. Er hält es zwar für abwegig (also nicht unmöglich!), daß Broder ( laut artur “zu intelligent“. Klar: HMB ist ja Jude!) der Subcommandante der HMB-Brigaden ist, aber das jüdische Brodersche Gift wirke laut artur ja “hervorragend in so mancher Weichbirne.

Es ist an der Zeit, daß diese Leute ihr billiges Schmierentheater beenden und wieder einen Bezug zur Realität bekommen. Ihnen sind die Argumente ausgegangen und da bleibt diesen Leuten jetzt, wo jeden Tag Lügengebilde der “Israelkritiker” zusammenfallen, nur der Weg der Verleumdung und des Rufmords. Auslöser der ganzen Kampagne ist die versuchte Ausladung von Henryk M. Broder. Dieser sollte nach dem Willen gewisser Kreise nicht an einer Veranstaltung in Zürich teilnehmen dürfen. Zu den Unterzeichnern des Aufrufs gehören u.a.: Erhard Arendt, Shraga Elam, Anis Hamadeh und Tanja Krienen. Das sollte eigentlich deutlich machen wer hier welches Spiel spielt. Das auch alte Bekannte wie Norman Paech, Rupert Neudeck und Heike Hänsel die Ausladung Broders forderten ist wenig verwunderlich.

Sonderseite -Spirit of Entebbe - Claudio Casula >>>

 

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