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Markus Vallen und sein christliches Umfeld

Eindeutiger wie hier sich Markus Vallen nachfolgend auf den Brief von Gerhard Herbst beruft, können  Messianischen Christen ihre Ziele nicht ausdrücken.
Kein Frieden, kein Akzeptierung des Unrechts das den Palästinensern geschieht, durch Gott sanktioniert ist alles vorgegeben. Auch der Herr k. meint es wird noch viele Kriege geben.

Also gegen alle Menschenrecht (das ist ja anscheinend Gottes Wort und Gottes Verheißung) setzt man sich für Vernichtungskriege ein, ist bereit Israelis und Palästinenser zu opfern, den Islam zu bekämpfen. Dies würde mit Sicherheit einen Weltkrieg herbeiführen , in dem Millionen Menschen getötet werden, ja er ist als logische Konsequenz gewünscht. Dies weil "Gott so gesprochen hat". Das erinnert doch wie vieles anderes sehr an islamische Fundamentalisten.

Es darf also nicht sein, das Israel und Palästina sich friedlich einigen, das sie vielleicht irgendwann sogar als Bürger neben Bürger in einem Land leben, in zwei Ländern friedlich zusammenleben. Dagegen kämpft man, den das ist nicht das Ziel Gottes  dies zeigt sich dann auch in der Arbeit dieser Menschen in den Mailinglisten von Honestly Concerned, es erklärt vieles, lässt aber noch mehr in Frage stellen.

Die Linkseite seiner Israelhomepage zeigt auch eindeutig seine Nähe zu den Messianische Christen

Wenn man sich dann noch bewusst macht, das die Messianischen Christen einen gewissen Einfluss bei Honestly Concerned haben, dann muss man feststellen, das sich Sacha Stawski und die anderen die dies stillschweigend dulden, sich in die Hände derer begeben, die letztlich das Judentum als Religion überwinden, vernichten wollen. So kann man den letzten Satz des Herrn Herbst besonders würdigen: " In dieser Gewißheit wollen wir unsere Häupter erheben und die Wiederkunft unseres Herrn und des Messias Israels liebend herbeisehnen!" (Quelle siehe unten.)  Am Schluss triumphiert der Messias und Sacha Stawski auch? Wie kann er das vor dem jüdischen Volk rechfertigen?

Ehrenwerte Kritiker der israelischen Regierung, die  für das israelische Volk Frieden und Sicherheit wollen jagt man, versucht ungerechtfertigt Antisemiten aus ihnen zu machen, mit diesen messianischen Christen arbeitet man aber zusammen. Es kann der Verdacht aufkommen, das das so genannte Engagement gegen Antisemitismus nur als Instrument angewandt wird um die Kritiker der israelischen Regierung, mundtot zu machen.......

Markus Vallen
wohl zur Zeit arbeitsloser Projektmanager (geb. 1964), wohnhaft in  Mönchengladbach
 
ist einer der christlichen Freunde Israels, öfters mal Schreiber bei HC,
wegen der Art wie er auf meine Kritik reagierte, der eigentliche "Pate" meiner Honestly Concerned Seiten.
Ein e Mail von ihm:

Betreff: Diskussion
 Datum: Mon, 23 Feb 2004 16:57:44 +0100 (CET)
Von: Markus Vallen <
markus_vallen(at)yahoo.de>
An: f.....(at)

 Sehr geehrter Herr F.....

 .....Anbei eine kurze schriftliche Erläuterung worum es mir geht, wofür ich auch gerade stehe, wofür ich auch Prügel beziehe, wofür ich mich einsetze, wovon mich allerdings auch niemand abbringen kann. Niemand in dieser satanischen Welt.......

 Mit freundlichen Grüßen
 Markus Vallen
GERMAN MEDIA WATCH
www.nicht-mit-uns.com
www.ahava-ausliebe.com

ZEIT UND WELT IM LICHT DER BIBEL (Ausschnittsweise zitiert.)

 Das Land Israel ist »Gottes Land« -  Aus dem Freundesbrief von Gerhard Herbst, Berlin, vom 4. 9. 2003

 ........Das weitaus schwierigste unter diesen Problemen ist der so genannte Nahostfriedensprozess. Seit vielen Jahren sind alle menschlichen Versuche, den gordischen Knoten durch Verhandlungen oder Gewalt oder Druck zu lösen, gescheitert. Warum ist das so? Weil es sich bei dem Stück Land, um das sich Juden und Palästinenser streiten, um »Gottes Land» handelt, über das Er allein zu verfügen hat. Nur diejenigen, die den Rechtsanspruch und die Verfügungsgewalt Gottes über das Land zwischen Jordan und Mittelmeer anerkennen, können berechtigte Hoffnung für die Zukunft Israels haben. Diese Zukunft hat Gott in Seinem untrüglichen Wort festgelegt. Seiner Verheißung in Hes. 12,28 dürfen wir kindlich vertrauen: »Keines meiner Worte soll mehr hinausgeschoben werden. Das Wort, das ich rede, wird auch geschehen, spricht der Herr.« Viermal nennt Gott das Land Israel »Sein Land» (Joel 1,6; 4,2; Hes. 36,5; Josua 22,19). Dieses Land hat Er Seinem Volk und Erbteil Israel zum ewigen Besitz gegeben. Er will auch nicht, daß dieses Land geteilt wird. Nach Joel 4,2 wird der wiederkommende Messias einmal diejenigen ins Gericht  bringen, die »Sein Land geteilt haben«.

.........Die alttestamentlichen Propheten Hesekiel und Jeremia haben im 6. und 7. Jahrhundert v. Chr. nicht nur die Zerstreuung der Juden unter alle Völker vorausgesagt, sondern auch geweissagt, daß Gott einmal Sein Volk aus allen Nationen, unter die es zerstreut war, sammeln und in das Land zurückführen wird, das Er ihren Vätern zugeschworen hatte. Dieser Teil der Prophetie wird heute auch in Kreisen der Gläubigen weitgehend unterschlagen. Aus der Fülle derartiger Prophezeiungen seien nur zwei erwähnt: Hes. 11,17: »So spricht der Herr, Herr: Ja, ich werde euch aus den Völkern sammeln und euch zusammenbringen aus den Ländern, in welche ihr zerstreut worden seid, und werde euch das Land Israel geben.« Jer. 30,3: »Denn siehe, Tage kommen, spricht der Herr, da ich die Gefangenschaft meines Volkes Israel und Juda wenden werde, und ich werde sie in das Land zurückbringen, welches ich ihren Vätern gegeben habe, damit sie es besitzen.«

Nach einem Hinweis auf derartige Schriftzeugnisse kann man zweierlei Reaktionen hören. Die einen sagen: Solche Jahrtausende alte Verheißungen können doch heute nicht Grundlage für die politische Landkarte des Nahen Ostens sein! Andere sagen wie Israel damals -: Wer weiß, in welch ferner Zeit sich das einmal erfüllen wird! Beide Gruppen übersehen, daß Gott selbst mit der Staatsgründung Israels im Jahre 1948 ein Zeichen gesetzt hat, wann Er mit der Erfüllung der endzeitlichen Verheißungen über die Sammlung und Erlösung Israels begonnen hat. Durch den Propheten Hesekiel (Kap. 36,24-28 und 37,21-27) hat Gott uns Seinen Stufenplan mitgeteilt, nach dem Er in göttlicher Souveränität zunächst die Juden aus den Ländern der Zerstreuung sammeln und sie - noch im Zustand völkischen Unglaubens - im Lande Israel zu einer Nation machen wird, um ihnen dann, wenn der Erlöser aus Zion erschienen ist, ein neues Herz zu geben und sie mit dem Heiligen Geist zu erfüllen. Dann wird der Messias in Jerusalem inmitten Seines erlösten Volkes wohnen. ........

.....Gedanken einiger christlicher Kreise, daß Israel in unserer Zeit das verheißene Land (Judäa, Samaria und Gazastreifen) an die Palästinenser »zurückgeben« müßte und daß die eigentliche Sammlung Israels in unbestimmter Ferne erst nach der Wiederkunft des Messias beginnen würde, sind mit der Schrift nicht zu begründen. - In Matth. 24,8 bezeichnet Jesus die endzeitlichen  Geschehnisse vor Seiner Wiederkunft als »Anfang der Wehen«. Wenn die Wehen angefangen haben, führen sie kontinuierlich zur Geburt neuen Lebens. Der Geburtsvorgang kann nicht rückgängig gemacht werden. So darf Israel wissen, daß Gott, nachdem Er Seinem Volk Wohnrecht im verheißenen Land verschafft hat, Er es auch in die verheißene geistliche Erneuerung führen wird. ......

.........Vergleichen wir nun die von den Weltmächten ohne Mitwirkung Israels erarbeitete »road-map« (Straßenkarte) mit den Plänen Gottes für »Sein Land«, dann stellen wir fest, daß sie in diametralem Gegensatz zu den göttlichen Plänen steht.

Bei der road-map handelt es sich um einen Drei-Stufen-Plan zur Vertreibung Israels aus dem verheißenen Land und zur Zerstörung des jüdischen Staates. Sie ist im Ergebnis identisch mit dem Stufenplan der PLO zur Zerstörung Israels. .......

Eine Einigung ist in keiner dieser Fragen zu erwarten, denn: »Der Herr macht zunichte den Ratschluß der Nationen. Er vereitelt die Gedanken der Völker.«

Zum Schluß hierzu eine jüdische Stimme: Rabbi Eliezer Waldmann schreibt in der Karmel-Zeitschrift 6/03: »Die authentische Straßenkarte ist diejenige, die den Namen des Allmächtigen verherrlicht und das jüdische Volk in diesem Prozeß der Rückkehr in das Land Israel reinigt ...

Eine Straßenkarte, die unsere Existenz gefährdet, indem sie einen Terroristenstaat innerhalb unserer Grenzen aufrichtet, kann nicht vom jüdischen Volk akzeptiert werden. Sie ist ein Verstoß gegen die göttliche Straßenkarte, die unserem Vater Abraham präsentiert und in unserer Generation von seinen Kindern verwirklicht wurde.« ........

 In dieser Gewißheit wollen wir unsere Häupter erheben und die Wiederkunft unseres Herrn und des Messias Israels liebend herbeisehnen!

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