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 das Programm DURCHSUCHT
98% meiner Seiten.



 Heft Nr. 54
60 Jahre Nakba
Jahrgang 14, Sommer 2008,
64 Seiten
Erschienen 1. 7.08

Inhalt >>>

Vorsicht beim Gebrauch dieser Seiten:  Kritik an den USA ist nicht gleich Antiamerikanismus - Diese Gleichsetzung ist die Waffe derer, die fühlen im Unrecht zu sein.


Wir [die USA] haben unsere Truppen in in über 200 Fällen in andere Länder entsendet, um ihnen unseren Willen aufzuzwingen. - J. Stockwell, ehem. CIA

Das  Imperium  light   U   S    A
 
Was soll man von einem Land halten, in dem die Bomben intelligenter sind als die Regierenden« - Jürgen Weber

Stand: Samstag, 23. August 2008

Why Bush Will Pardon AIPAC for Espionage -  Grant F. Smith  - In 2005, Col. Lawrence Franklin was indicted alongside two executives of the American Israel Public Affairs Committee (AIPAC) for allegedly violating the 1917 Espionage Act. Franklin later pled guilty to passing AIPAC a classified presidential directive and other secrets concerning America's Iran policy. AIPAC then allegedly forwarded the highly sensitive information to Israeli government officials and selected members of Washington's media establishment. This covert leaking appears to be just one of many AIPAC programs designed to encourage tougher U.S. policies toward Iran, from financial boycotts to naval blockades and possibly even military strikes.

Die schier unendliche Macht der natürlich nicht existierenden Israellobby - Wer noch den leisesten Zweifel  an einer Israellobby und deren unumschränkter Macht in den USA hatte, wird durch diesen Artikel eines besseren belehrt.

Russophobia: A Political Pathology - Why the new cold war with Russia? - Justin Raimondo - No one ever believed the Americans' explanation of why they wanted to base interceptor missiles in Poland, of all places, some 20 years after the fall of the Soviet empire – not even the Americans. The idea, said Washington, is to defend the Poles against the alleged threat of an attack from… Iran, which has yet to exhibit any hostile intentions toward Warsaw, and in fact does not even possess the sort of missiles the new system is designed to intercept.

Interventionist Hypocrisy - Jacob G. Hornberger - Referring to Russia’s incursion into Georgia, President Bush says that invading a sovereign country that poses no threat is “unacceptable in the 21st century.” John McCain echoes that sentiment with, “In the 21st century, nations don’t invade other nations.”

US- Armee sperrt Kriegsfotografen aus - Manche werden aus Gefechtszonen verbannt, andere gleich des Landes verwiesen: Das US-Militär greift immer rigider gegen Fotografen durch, die im Irak unangenehme Motive aufnehmen: Tote, Gefangene, Bombenopfer. Führende Bildreporter wehren sich - und sprechen erstmals offen über die Schikanen. Von Marc Pitzke, New York mehr... Forum ]

Antiterrorismuskampf statt Bomben? - Hermann Ploppa - Eine Studie der Denkfabrik RAND weist nach: militärische Gewalt ist das am wenigsten geeignete Mittel, um dem Terrorismus den Garaus zu machen - Als am 11. September 2001 die Turmbauten der Welthandelsorganisation einstürzten, erklärte US-Präsident George Bush nach kurzer Bedenkzeit den weltweiten Krieg gegen den Terror für eröffnet. Für Bush und seine Berater war sofort klar, dass gegen die terroristischen Aktionen des Netzwerks Al-Qaida nur die konventionelle Kriegsführung, also der Einsatz der drei militärischen Waffengattungen Heer, Marine und Luftwaffe helfen könne. Stellt tatsächlich der Einsatz von Militär die beste Waffe gegen den Terrorismus dar? Das ist gar nicht eindeutig geklärt. Bislang haben nämlich noch keine empirischen Studien untersucht, wie terroristische Organisationen zur Abkehr von bewaffneter Gewalt gebracht werden können.

Sonderseite: Hiroshima 6.8.1945 - Gedenket der Opfer, der Täter - Sie sollten eigentlich die letzten sein >>>

Lebenshaus-Website: Zahlreiche Texte zu den Verbrechen von Hiroshima und Nagasaki >>>

Differenzen zwischen Israel und USA gegenüber Iran - Florian Rötzer - Auf Druck von Israel versichert die US-Regierung, die militärische Option nicht auszuschließen - Mitarbeiter des Weißen Hauses haben dem israelischen Verteidigungsminister Ehud Barak versichert, dass die USA keineswegs die Option ausgeschlossen haben, den Iran doch noch anzugreifen. Allerdings wurde Barak bei seinem Besuch in Washington deutlicht gemacht, so berichtet die Los Angeles Times, dass man an einer diplomatischen Lösung des Konflikts interessiert ist.

Globales - Die Kriegsgefahr steigt vor den Wahlen in den USA - Damoklesschwert Iran-Krieg - Ali Fathollah-Nejad - Seit einigen Wochen steht es fest: Der afro-amerikanische Senator Barack Obama wird als demokratischer Kandidat dem seit länger schon feststehenden republikanischen Senator John McCain bei den US-Präsidentschaftswahlen Anfang November gegenüberstehen. Während ein Großteil der Welt bei der nun ausklingenden Bush-Präsidentschaft aufatmet, bleibt die Antwort auf die folgenschwerste Frage noch offen: Wird nach Afghanistan und dem Irak nun auch der Iran angegriffen?

Ahmadinedschad stellt Bushs Charme- Offensive auf die Probe - Ulrike Putz - Plötzlich reden sie miteinander: Der iranische Staatschef Ahmadinedschad gibt seine Rumpelrhetorik auf, lobt die USA - und die Regierung Bush geht auf das Mullah-Regime zu. Die Diplomatie-Offensive legt nahe, dass in Washington gerade ein verblüffender Kursschwenk passiert.

'Justifying' Torture: Two Big Lies - By Coleen Rowley and Ray McGovern - One can assume that former Attorney General John Ashcroft didn’t mean it to be funny, but his testimony on Thursday before the House Judiciary Committee might strike one as hilarious, were it not for the issue at hand — torture. Ashcroft is the Attorney General who approved torture before he disapproved it, but committee members spared him accusations of flip-flopping. He explained that he initially blessed the infamous torture memoranda drafted by Justice Department lawyer John Yoo and others in mid-2002 because he (Ashcroft) believed it imperative to afford the President “the benefit of genuine doubt” regarding how to protect American lives in the “war on terror.”

Memo to Obama, McCain: No One Wins in a Warb - Howard Zinn - Barack Obama and John McCain continue to argue about war. McCain says to keep the troops in Iraq until we “win” and supports sending more troops to Afghanistan. Obama says to withdraw some (not all) troops from Iraq and send them to fight and “win” in Afghanistan. For someone like myself, who fought in World War II, and since then has protested against war, I must ask: Have our political leaders gone mad? Have they learned nothing from recent history? Have they not learned that no one “wins” in a war, but that hundreds of thousands of humans die, most of them civilians, many of them children?

Amerika im Krieg gegen sich selbst - George W. Bush hat viel Leid über den Irak gebracht. Noch immer sterben täglich mehr als 100 Zivilisten, die Hälfte durch amerikanische Angriffe. Der Krieg verhindert den weltweiten Terrorismus nicht, er fördert ihn. Die Bombardierungen müssen endlich aufhören - und mit Verhandlungen muss begonnen werden. - Eine Außenansicht von Jürgen Todenhöfer

From Dylan to Iran - Talking World War III Blues - JAMES ABOUREZK - I’ve been listening to some old Bob Dylan songs, most notably his “Talking World War III Blues,” and “The Masters of War.”  Dylan’s protest music was a shattering wake-up call to the country back then, and it is amazing to me how similar the words to those old Vietnam era folk songs are to what we’re seeing today.  He sang of war profiteering, of the callousness of sending young men off to war to die for nothing while old men were talking. When I was in the U.S. Senate, the CIA once held a briefing for those of us interested in Israel’s nuclear weapons program.

Die Vereinigten Staaten, Israel und die Militaristen im Iran auf dem Kriegspfad - Behrouz Khosrozadeh - Israel als potenzieller Kriegsbeginner - Die Kriegsgefahr ist diesmal akut, weil die Flagge des Krieges von Washington nach Tel Aviv gewandert ist. Die Hardliner in Tel Aviv wollen nicht einen möglichen Einzug des Demokraten, Barack Obama, ins Weiße Haus abwarten. Ein israelischer Angriff auf den Iran, der die uneingeschränkte Unterstützung Amerikas haben würde, kann nur während der Amtszeit Bushs erfolgen mehr >>>

Bild Carlos Latuff

Der Teufel und wir  - André Marty -  „Warum eliminieren wir den eigentlich nicht?“ Eine Frage, einfach so hingeworfen wie: „Was kosten denn die Tomaten?“ Und das von einem israelischen Kollegen, mit dem ich in letzten Jahren manch' Stunde meiner Arbeitszeit verbracht hatte – wie Mann sich doch in Volkes Seele nicht auskennen kann. „Wir“, das wären übrigens die israelischen Sicherheitskräfte. „Den“, das wäre Mahmoud Ahmadinejad, der iranische Präsident. „Der Teufel“ nennen sie ihn, den „neuen Hitler“. Und wehe auch all’ jenen, die nicht die gebotene Distanz zu "dem" wahren >>>

Ausnahmeregeln für Israel - Knut Mellenthin >>>>           

Israels Lobby ist aktiv - Im Gegensatz zu führenden US-Militärs und der Ölindustrie drängen zionistische Gruppen in Washington und Brüssel auf einen Krieg gegen Iran -  Rainer Rupp - Es vergeht so gut wie kein Tag, an dem nicht ein Mitglied der israelischen Regierung einen Krieg gegen Iran propagiert. Zugleich hat Israel seine Helfer in den USA und in der Europäischen Union für die Kriegspropaganda mobilisiert. Insbesondere in den Vereinigten Staaten ist der politische Druck für einen Angriff gegen Teheran bereits sehr stark. Allerdings kommt der nicht von einem breiten Spektrum der amerikanischen Eliten, sondern fast ausschließlich von der kleinen, aber mächtigen zionistischen Lobby.

Washingtons fragwürdige Freunde im Iran - Um das Regime in Teheran zu stürzen, finanzieren die USA Untergrund-Aktivitäten im Iran. Dabei werden Gruppen unterstützt, die Washington normalerweise als islamistisch und terroristisch einstufen würde. >>>

Auf Bush folgt der demokratische Imperialismus - Norman Paech - USA- Ein "Bund der Demokratien" sollte die Vereinten Nationen aushebeln, sagt Senator McCain - Seit Jahren suchen Think Tanks in den USA nach Konstruktionen, mit denen sich eine Interventionsstrategie jenseits der UNO legitimieren lässt. Auch wenn den USA bei ihren Völkerrechtsbrüchen stets eine Zahl "williger" Staaten folgt - Widerstände bleiben. Präsidentschaftsbewerber John McCain hat sich dazu mit recht dezidierten Vorstellungen zu Wort gemeldet >>>

Bombardiert Israel iranische Atomanlagen ... - Mohssen Massarrat  -  dann in der sicheren Annahme, dass die USA nicht zögern werden, ebenfalls in den Krieg zu ziehen. Israel hat am Wochenende bestätigt, dass die eigene Luftwaffe jüngst bei Manövern im Mittelmeer Bombenabwürfe auf iranische Atomanlagen geprobt hat. Gleichzeitig meldeten sich israelische Militärs zu Wort, die einen baldigen Militärschlag gegen Teheran nicht ausschließen. Aus diesem Grund dokumentieren wir die aktualisierte Version eines Kapitels aus dem neuen Buch des Osnabrücker Sozial- und Regionalwissenschaftlers Mohssen Massarrat Kapitalismus - Machtungleichheit - Nachhaltigkeit. (VSA-Verlag, Hamburg), das sich mit den Beziehungen zwischen den USA und Israel beschäftigt.

Bush soll Geheimdienstarbeit in Iran verstärkt haben - Die USA bauen ihre verdeckten Aktivitäten gegen die Mullahs offenbar aus: Für die Arbeit der Geheimdienste in Iran soll Präsident Bush das Budget massiv aufgestockt haben. Bis zu 400 Millionen Dollar wurden bewilligt, um das Atomprogramm zu schwächen und das Regime zu stürzen, berichtet der renommierte Autor Hersh im "New Yorker". mehr... [ Forum ]

Die Welt als Schachbrett - Der neue Kalte Krieg des Obama-Beraters Zbigniew Brzezinski (Teil I) - Hauke Ritz - In dem folgenden Artikel untersucht Hauke Ritz die geopolitischen Konzepte Brzezinskis. Der jW-Beitrag ist die stark gekürzte Fassung eines Textes aus »Quo vadis, Amerika? Die Welt nach Bush«. Das 288 Seiten umfassende Buch mit 24 Beiträgen von u. a. Norman Birnbaum, Saskia Sassen und Immanuel Wallerstein ist soeben im Verlag der Blätter für deutsche und internationale Politik erschienen

US Streitkräfte - Petraeus vor Ernennung zum Kommandeur für gesamten Nahen Osten

In der CIA-Folterwelt - Neues in Sachen systematischer Mißhandlungen von Gefangenen durch Washingtons Geheimdienst. Studie zu ehemaligen Guantánamo-Häftlingen. Polen als »51. US-Bundesstaat« - Von Alexander Bahar

Kampf gegen den „Terror“ - Silvia Catori - Die unglaubliche Geschichte von Youssef Nada - Die Vereinigten Staaten und die Europäische Union haben, unter dem Vorwand des „Antiterror“ Kampfs, den Geheimdiensten und der Polizei unbegrenzte Befehlsgewalt erteilt. Die Ausnahmemassnahmen die im Jahre 2001, ausserhalb des gerichtlichen Prärogativs, provisorisch eingeleitet wurden, sind permanent geworden. Seit September 2001 werden mindestens 80.000 Personen, hauptsächlich Muslime, des Terrorismus verdächtigt. Man sagt, sie seien gekidnappt und in Geheimgefängnissen eingesperrt worden, wo sie, vor allem, von Agenten der CIA und dem FBI gefoltert worden wären. Hunderte andere wurden auf die „Schwarzen Liste“ der UNO gesetzt. Dies geschah auch Herrn Youssef Nada, ein 77 Jahre alter Geschäftsmann, italienischer Staatsbürger ägyptischer Herkunft. G.W. Bush beschuldigte ihn der Finanzierung Al-Qaidas und obwohl zwei Ermittlungen beide auf eine Einstellung >>>

Mediziner präsentieren Belege für Folterungen - Es ist ein Dossier der Schande: Detailliert listen Mediziner der Organisation "Physicians for Human Rights" in einem neuen Bericht auf, wie Gefangene von US-Soldaten in Guantanamo und im Irak misshandelt wurden. Von Christoph Seidler mehr...

Bush droht Iran mit Militärschlag - Merkel widerspricht nicht, will aber auf Diplomatie setzen. US-Präsident beendet BRD-Besuch - US-Präsident George W. Bush bereitet die Weltöffentlichkeit offenbar auf einen Militärschlag gegen den Iran vor. Zum Abschluß seines Deutschlandbesuchs betonte Bush am Mittwoch auf Schloß Meseberg in Brandenburg, der Fokus liege weiterhin auf einer diplomatischen Lösung. Gleichzeitig sagte er jedoch auch: »Alle Optionen liegen auf dem Tisch«, eine Formulierung, den er vor dem Irak-Krieg auch benutzt hatte.

Unbegründet, widersprüchlich oder frei erfunden - Der Vorsitzende des Geheimdienstausschusses des US-Senats, John D. Rockefeller IV., erklärte am Donnerstag bei der Vorstellung zweier Untersuchungsberichte über die geheimdienstlichen Erkenntnisse und das Agieren der von Präsident George W. Bush geführten Regierung vor dem Irak-Krieg >>>

Appeasement und Ausnahmezustand? - Ali Fathollah-Nejad - Auf der Konferenz wies Henryk M. Broder, bekannter Publizist und Autor des Bestsellers Hurra, wir kapitulieren! (2006) – in welchem er dem Westen vorwirft, gegenüber den Islamisten "einzuknicken" und somit die "Islamisierung" Europas voranzutreiben – auf eine angeblich historische Parallele hin. Die Situation sei so "schrecklich und grausam" wie in den 30er Jahren. In einem unmissverständlichen Verweis auf den Nationalsozialismus, bemerkte Broder, dass "uns etwas bekannt vorkommt" beim Thema Iran. >>>

Neo-Con Conference Pushes for War on Iran - Ali Fathollah-Nejad - On the first weekend of May 2008, Berlin was host to two extraordinary conferences. On the one hand, a crowd of altogether 1,600 predominantly young people from all over Europe met at the Humboldt University in order to discuss and reflect the turbulent, globally unfolding events of 1968. On the other, not far away, about 400 participants gathered at the classier, guarded »Auditorium Friedrichstrasse« under the theme of “Business as usual? The Iranian regime, the holy war against Israel and the West and the German reaction,“ organized by the recently created »Mideast Freedom Forum Berlin (MFFB)«. Astonishingly despite wide participation by journalist from major newspapers, there was no mention of the conference in the German media. The purpose of the following account is also to fill this crucial gap. >>>

Neues Abkommen soll US-Angriffe von irakischem Territorium aus erlauben

Bekenntnis zu Folter - Untersuchungsbericht: FBI-Agenten bezichtigten Bush, Cheney und Co. der Begehung von Kriegsverbrechen - Alexander Bahar - Nach Ansicht von US-Außenministerin Condoleezza Rice haben sich die USA infolge der Terroranschläge vom 11. September 2001 in einen »anderen Ort« verwandelt. Mit dieser Begründung verteidigte Rice in der vergangenen Woche bei einer Veranstaltung des Suchmaschinengiganten Google inc. in Kali­fornien die Mißhandlung von Gefangenen in Guantánamo und anderswo sowie die von der US-Regierung inzwischen in drei Fällen eingeräumte Anwendung von Waterboarding – eine »Verhör«-Methode, bei der das Opfer an den Rand des Ertrinkens gebracht wird.

Dear Admiral Fallon - Ray McGovern - I have not been able to find out how to reach you directly, so I drafted this letter in the hope it will be brought to your attention. First, thank you for honoring the oath we commissioned officers take to protect and defend the Constitution of the United States from all enemies, foreign and domestic. At the same time, you have let it be known that you do not intend to speak, on or off the record, about Iran. But our oath has no expiration date. While you are acutely aware of the dangers of attacking Iran, you seem to be allowing an inbred reluctance to challenge the commander in chief to trump that oath, and to prevent you from letting the American people know of the catastrophe about to befall us if, as seems likely, our country attacks Iran.

The Torture Professor - Why UC Berkeley should fire John Yoo, the legal scholar whose work led to Abu Ghraib and secret spying on Americans. - Robert Gammon - In early 2008, the national spotlight focused on Berkeley as the city council proclaimed recruiters for the US Marines "unwelcome intruders." As antiwar liberals clashed with offended conservatives, the protests and counter-demonstrations splashed across the evening news. But all the attention was badly misdirected.

Bush will den Krieg im Iran, Demokraten bezeichnen Ihn offiziell als schwachsinnig >>>

Knesset members: “Bush more Zionist than Olmert - ”After the US President, George W. Bush, gave a speech at the Israeli Knesset on Thursday, several right wing members of Knesset said that “Bush seems to be more Zionist the Olmert”, and that “it is better to have Bush as a PM instead of Olmert”.

"Die Vereinigten Staaten von Amerika stehen an Euer Seite" / "America will be at your side" - US-Präsident George W. Bush spricht im israelischen Parlament / President Bush Addresses Members of the Knesset (Die Rede im Original; Auszüge in Deutsch)

Kurzkommentar: US-Präsident George W. Bush hielt wieder einmal eine seiner "großen" Reden. Seine endzeitliche Rhetorik kann nicht rational kommentiert werden. Sie ist dem "last judgement" anheim gestellt. Als "reborn christian" hat Bush bestimmt den direkten Draht zum "Allmächtigen". Dieser behandelt nach der Legende Kinder und geistig Minderbemittelte besonders milde. Trotzdem wird er wohl diesen Präsidenten der ewigen Verdammnis anheim stellen, weil er unendliches Leid und millionenfach Tod und Verderben über das irakische und afghanische Volk gebracht hat. Vielleicht trifft er dort seine Freund, den "Mann des Friedens" Ariel Scharon und Adolf Hitler und Saddam Hussein. Dann wäre  "die Achse der Guten" endlich dort wiedervereinigt, wo sie schon immer hingehört hat. W. Frankenberg

Bush Tour Diminished by Hezbollah Show of Force - Jim Lobe - While this week's trip by President George W. Bush to Israel, Saudi Arabia, and Egypt was never conceived as a triumphant "victory lap" around the region, the swift rout of U.S.-backed forces by Lebanon's Hezbollah Friday has provided yet another vivid illustration of the rapid decline in Washington's influence in the Middle East during his tenure.

Kampf um Bushs schmutziges Vermächtnis - Mit dreisten Aktionen versucht die Regierung Bush, eine Auseinandersetzung mit brutalen Verhörmethoden im Anti-Terror-Kampf zu verhindern - vergebens. Enthüllungen heizen die Debatte neu an, inzwischen ist klar: Klammheimlich können die Praktiken weiter angewendet werden. Von Gregor Peter Schmitz, Washington mehr... [ Forum ]

Army und Marines verpflichten verstärkt Kriminelle - Die Kriege in Afghanistan und im Irak fordern ihren Tribut: Weil die US-Armee aufgestockt werden muss, hat die Rekrutierung von Kriminellen deutlich zugenommen. Bei der Army stieg deren Anteil sogar um ein Viertel. mehr... [ Forum ]

Pentagon beschäftigte PR- Armee für US- TV - Mit einer gigantischen PR-Truppe hat die Bush-Regierung die Öffentlichkeit in den USA seit Jahren hinters Licht geführt. Ein Enthüllungsbericht der "New York Times" zeigt jetzt, wie gezielt und perfide das System der Desinformation funktioniert. mehr... [ Forum ]

Papst mahnt USA zu mehr Moral - US-Präsident Bush pflegt seine Politik mit christlichen Werten zu begründen - und muss sich nun von seinem Gast Benedikt XVI. deutliche Worte anhören: Der Papst forderte die USA auf, in internationalen Konflikten auf Diplomatie zu setzen und moralische Werte zu beachten. mehr... [ Video | Forum ]

Blackwater Opens PR Offensive in Carolina Swamp - Driving down a rural highway in southeastern Virginia, I am passed by minivans and SUVs filled with beach goers, surfers, revellers and other suburbanites from the northern latitudes who are seeking fun in the sun. They are headed to the popular tourist villages of North Carolina's Outer Banks. The road, which skirts the large Dismal Swamp is one of two ways to get onto the Banks.

Atomkrieg als Option - Rainer Rupp - Um die Welt vor der Weiterverbreitung von Atomwaffen zu schützen, soll die NATO zukünftig ihre eigenen einsetzen. Dieser Wahnsinnsvorschlag ist in einem 150 Seiten umfassenden »Manifest« zur Reform des westlichen Militärbündnisses enthalten. Nach einem Bericht der britischen Tageszeitung The Guardian wurde es in den vergangenen Tagen den Führungsspitzen des Pentagon in Washington und der NATO in Brüssel vorgestellt, im April soll es auf dem NATO-Gipfel in Bukarest diskutiert werden. Verfaßt haben das Papier fünf ehemalige Topgeneräle der NATO und Generalsstabschefs ihrer Länder: John Shalikashvili (USA), Henk van den Breemen (Niederlande), Jacques Lanxade (Frankreich), Lord Peter Inge (Großbritannien) und Klaus Naumann aus Deutschland.

USA protestieren gegen Einstufung als Folterland - Handbuch des kanadischen Aussenministeriums stellt USA und Israel in eine Reihe mit Iran und China
 

Nach Buschs «Pilgerreise»: Dilemma der Palästinenser bleibt - Hakam Abdel-Hadi

US-Präsident Bush und die saudischen Herrscher - Alfred Hackensberger - Bush sprach über Ölpreise, Waffengeschäfte und den Friedensprozess im Nahen Osten, die Finanzierung von islamistischen Terrorgruppen ließ Bush lieber außen vor

Präsident und Pilger - Die Atmosphäre des Bush-Besuches im Heiligen Land war einseitig pro-israelisch geprägt – Auch die persönliche Visite eines wiedergeborenen Christen - Von Johannes Gerloff - Mit soviel Wärme und Herzlichkeit wurde George W. Bush in keinem anderen Land empfangen. Das israelische Kabinett samt allen, die im Lande Rang und Namen haben, waren auf dem Flughafen erschienen und standen in Reih und Glied – einmal, um ihm die Hand zur Begrüßung zu schütteln, und dann noch einmal zwei Tage später, um ihn wieder zu verabschieden. Staatspräsident Schimon Peres begrüßte den Gast aus Amerika mit den Worten des Propheten Jesaja, Kapitel 52, Vers 7: „Wie willkommen sind auf den Bergen die Schritte des Freudenboten, der Frieden ankündigt, der eine frohe Botschaft bringt und Rettung verheißt.“

Ägypter haken US-Präsident ab - Karim Al-Gawhary - Nach dem Ende der Nahostreise von US-Präsident Bush vermisst die ägyptische Presse konkrete Fortschritte - und beklagt das Desinteresse der USA an der Region.

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