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Amerika - Waffenland
Hiroshima 6.8.1945
USA und die Medien
Boykott gegen die USA?
Der11. September 2001
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Vorsicht beim Gebrauch dieser Seiten:  Kritik an den USA ist nicht gleich Antiamerikanismus - Diese Gleichsetzung ist die Waffe derer, die fühlen im Unrecht zu sein.


Wir [die USA] haben unsere Truppen in in über 200 Fällen in andere Länder entsendet, um ihnen unseren Willen aufzuzwingen. - J. Stockwell, ehem. CIA

Das  Imperium  light   U   S    A
 
Was soll man von einem Land halten, in dem die Bomben intelligenter sind als die Regierenden« - Jürgen Weber



US Boykott?

 Wo gibt es ein Computerprogramm das aktuell zeigt welches Land, welches Produkt wir aus vielerlei Gründen nicht boykottieren sollten? - Wenn trifft ein Boykott. Wer hat z.B. im Irak am meisten unter dem Boykott gelitten? Leiden die USA nicht schon genug unter Bush? Trotzdem, es mag sich jeder seine Meinung bilden. Was macht man in den USA z.B. mit Frankreich. (Die Freiheitsstatue will man aber wohl behalten?) Ich boykottiere nicht (oder ehr wenig), es ist aber sinnvoll, sich Gedanken darüber zu machen.

 

Die Amerikaner haben per Dekret die bisherigen French Fries (Fritten) aufgrund der eigenständigen Meinungsbildung der Franzosen zum IraqKrieg in *Freedom Fries* umbenannt. Nun gut, ich wäre aber dennoch dafür, diese runden, trockenen, in der Mitte leicht aufgeblähten und meist mit einer geschmacksabtötenden Zuckerguss-Schicht konservierten Gebäckteilchen ruhig weiter * Amerikaner* zu nennen. Zumal diese in der schwarzen Variante, mit Schokolade statt Zuckerguss, durchaus nicht zu verachten sind. Es wäre einfach zuuu blöd, wenn die Dinger demnächst *Freiheit* hießen...  Quelle Atelier Kargel - Newletter 08.05.03

 

In  Europa lächelt man über die Amerikaner, die ihre Fritten umtaufen, Französische Weine boykottiern, nur die Freiheitsstatue haben sie noch nicht zurückgeschickt.

Der Boykott gegenüber dem Irak zeigte, das eigentlich nur das Volk wehr- und hilflos leidet. Der Boykott Südafrikas hat sicher zum Ende der Apartheid mit beigetragen, wurde auch von den USA mitgetragen. Die Sanktionen kürzten Südafrikas Export um 13%, ein ernstes, aber nicht vernichtendes Problem. Jedoch hatten sie größere Auswirkung auf den wirtschaftlichen Reichtum. Die USA waren

Der Boykott Israelischer Produkte ist kaum wirksam. Beide Boykotte hatten zu großen Teilen ihren Ursprung aus dem Land heraus.

Jede Möglichkeit der jetzigen Regierung in den USA zu zeigen das man ihr Handeln missbilligt ist sicher zu begrüßen.
Anderseits, sehe ich die vielen diktatorischen Regierungen frage ich mich wie ich in mein Kaufverhalten Boykottmaßnahmen integrieren kann. Sehe ich die Menschenrechtsverletzungen Chinas muss ich auf einen Großteil vor allem der "Billig- oder Preiswertprodukte" verzichten. Wenn man wahrnimmt wie Israel mit
Palästina umgeht gibt viele Produkte die man boykottieren müsste. Siehe Russland und Tschetschenien, die vielen Diktaturen in Afrika.
Ein täglich wahrscheinlich neu zu programmierender Laptop der mir die aktuellen Kaufinformationen gibt müsste bei jedem Einkauf mein Begleiter sein. Die Liste der Waren die ich einkaufen könnte würde wahrscheinlich sehr klein.
Letztlich, müsste ich es nicht akzeptieren das es immer noch Menschen gibt die aufgrund der vorhanden rechtsradikalen Tendenzen in Deutschland, aufgrund des ausgeübten industriellen Massenmordes Deutschland boykottieren? Dann währe bald kein Geld mehr da um einkaufen zu können und das Thema: "Boykott ja oder nein" hätte sich erledigt. 

Ich werde wie schon immer noch bewusster einkaufen und habe Sympathie für die, die einen Boykott befürworten. Dann aber kein Boykott gegen die USA, sondern Boykott gegen das Imperium USA. Es gibt auch sicher Alternativprodukte. Ich werde diesen Boykott aber, aus vielerlei Gründen sicher nicht wirksam leben können und wollen.

Generell währe es wünschenswert, wenn es in Deutschland eine starke Verbraucherorganisation geben würde. Die vielen Boykottinitiativen sind zur Zeit wohl ein kaum spürbarer hilfloser, ehrenwerter, trotz-dem Versuch. Aus vielerlei vielleicht genauso bedeutenden Gründen, so um z. B. gesunde unvergiftete Nahrung kaufen zu können, sollte man Waren boykottieren.

 

Woher kommt der Begriff Boykott?

Der englische Gutsverwalter Charles Cunningham Boycott (ein ehemaliger Kapitän, der für den Grafen von Erne im County Mayo möglichst hohe Zinsen eintreiben wollte) ging mit einer derartigen Härte gegen "seine" irischen Pächter vor, daß die "Irische Landliga" ihn durch Maßnahmen: niemand arbeitete für ihn, niemand kaufte etwas von ihm, niemand verkaufte etwas an ihn, 1880 zur Auswanderung zwang.
Der Begriff: "boycotting" wurde zum ersten Mal in einer Dubliner Zeitung am 13.Nov.1880 benutzt.
Quelle
 

Die Amerikaner haben per Dekret die bisherigen French Fries (Fritten) aufgrund der eigenständigen Meinungsbildung der Franzosen zum IraqKrieg in *Freedom Fries* umbenannt. Nun gut, ich wäre aber dennoch dafür, diese runden, trockenen, in der Mitte leicht aufgeblähten und meist mit einer geschmacksabtötenden Zuckerguss-Schicht konservierten Gebäckteilchen ruhig weiter * Amerikaner* zu nennen. Zumal diese in der schwarzen Variante, mit Schokolade statt Zuckerguss, durchaus nicht zu verachten sind. Es wäre einfach zuuu blöd, wenn die Dinger demnächst *Freiheit* hießen...  Quelle Atelier Kargel - Newletter 08.05.03

 

In  Europa lächelt man über die Amerikaner, die ihre Fritten umtaufen, Französische Weine boykottieren, nur die Freiheitsstatue haben sie noch nicht zurückgeschickt.

Der Boykott gegenüber dem Irak zeigte, das eigentlich nur das Volk wehr- und hilflos leidet. Der Boykott Südafrikas hat sicher zum Ende der Apartheid mit beigetragen. Die Sanktionen kürzten Südafrikas Export um 13%, ein ernstes, aber nicht vernichtendes Problem. Jedoch hatten sie größere Auswirkung auf den wirtschaftlichen Reichtum.

Der Boykott Israelischer Produkte ist kaum wirksam. Beide Boykotte hatten zu großen Teilen ihren Ursprung aus dem eigenen  Land heraus.

Jede Möglichkeit der jetzigen Regierung in den USA zu zeigen, das man ihr Handeln missbilligt ist sicher zu begrüßen.
Anderseits, sehe ich die vielen diktatorischen Regierungen, frage ich mich wie ich in mein Kaufverhalten Boykottmaßnahmen integrieren kann. Sehe ich die Menschenrechtsverletzungen Chinas, muss ich auf einen Großteil vor allem der "Billig- oder Preiswertprodukte" verzichten. Wenn man wahrnimmt wie Israel mit
Palästina umgeht, gibt es viele Produkte die man boykottieren müsste. Siehe Russland und Tschetschenien, die vielen Diktaturen in Afrika.
Ein täglich wahrscheinlich neu zu programmierender Laptop, der mir die aktuellen Kaufinformationen gibt, müsste bei jedem Einkauf mein Begleiter sein. Die Liste der Waren, die ich einkaufen könnte würde wahrscheinlich sehr klein.

Letztlich müsste ich es nicht akzeptieren, das es immer noch Menschen gibt die aufgrund der vorhanden rechtsradikalen Tendenzen in Deutschland, aufgrund des ausgeübten industriellen Massenmordes Deutschland boykottieren? Dann währe bald kein Geld mehr da um einkaufen zu können und das Thema: "Boykott ja oder nein" hätte sich erledigt. Dann, wie gehe ich mit deutschen Firmen die Waffen, Waffenteile liefern +++++

Es ist auch eine Frage wie reagiere ich auf die zunehmende Umweltbelastung, wer stellt seine Waren mit Atomstrom her. Was ist Gen verändert, welche belastende Stoffe sind in welchem Lebensmittel.

Jeder dieser Punkte beinhaltet sicher alleine schon einen Grund, ein Produkt, ein Unternehmen zu boykottieren. Ich würde mir starke Verbraucherorganisationen und Verbraucher wünschen. Ein wirksamer Warenboykott kann viel verändern. Leider haben wir  nicht, noch nicht die Öffentlichkeit dafür. Die Gefahr währe aber auch sehr groß, das ein Boykott hin und her das ganze Weltwirtschaftsystem zusammenbrechen läst. Es müsste schon sehr bedacht werden, was ich wie boykottiere. Der Boykott sollte sich so auf bestimmte zielbewusst ausgewählte Waren konzentrieren.

Ich werde wie schon immer noch bewusster einkaufen und habe Sympathie für die, die einen Boykott befürworten. Dann aber kein Boykott gegen die USA, sondern Boykott gegen das Imperium USA. Es gibt auch sicher Alternativprodukte. Ich werde diesen Boykott aber, aus genannten Gründen zur Zeit sicher nicht wirksam leben können und wollen.

Die vielen Boykottinitiativen sind zur Zeit wohl ein kaum spürbarer hilfloser, ehrenwerter, trotz + dem Versuch.

Link zum Thema: Deutsche, kauft nicht beim Amerikaner ...  dann wird alles wieder gut!

 

Links zum Thema Boykott und Boykottaufrufe

Der Boykott findet in den Köpfen statt
Die Beliebtheit von US-Produkten hat weltweit nachgelassen

Dein Geld ist dein Stimmzettel !

Auf dieser Seite können Händler sich öffentlich zu ihrem Anti-Kriegs-Boykott äußern. Wer boykottiert was und warum?

www.pak.de/us-warenboykott.htm

Deutsche, kauft nicht beim Amerikaner ...  dann wird alles wieder gut!

Boykott den Kriegstreibern !  |  Produktliste

www.consumers-against-war.de/caw.htm

Kaktus - Das KanarenMagazin: Aktion US-Boykott

Stop dem Krieg in Irak - Boykott den USA und GB

Boykottaufruf - keine britischen und amerikanischen Waren

Aufruf zum Boykott von Waren aus den USA

Siehe auch meine Seite: Boykott gegen Israel

http://www.consumers-against-war.de/caw.htm

Boykott Israel's, ja  nein

US-Boykott?

www.fuer-Denken.de - Die Seite für Denkende

..::[ bug ]::..

Amerika-Boykott.de

Amerikanische Protestseite - www.moveon.com

Internationale Boykottseite - www.boycottwar.net

Brasil: Bischöfe für Boykott gegen USA wegen Irak-Krieg

Frankreich boykotierrt die USA

Boykott-Aufrufe zeigen keine Wirkung

Demonstration gegen Globalisierung in Frankreich fordert Handelskriegsmaßnahmen gegen die USA

 

Konsumenten-Krieg: Friendly Fire der Boykotteure - SPIEGEL ONLINE

Seltsame Tipps für US-Touristen

Autorenplattform - Boykott

 

 

Produktlisten und Alternativprodukte

Produktliste

www.kaktus-magazin.com/usa/deu.htm

www.pak.de/us-warenboykott.htm

www.pfui.ch/01a9c2929a1126301/01a9c2929a119a346/01a9c293440d51301.html

www.3d-manufaktur.de/boykott.html


www.usa-boykott.de

Liste der Produkte und Marken


 

 

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