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Der realpolitischer Zionismus und Rassismus sind zwei Seiten derselben Münze - Erhard Arendt
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Der anonyme Ornithologe, selber ein merkwürdiger "christlicher"  Vogel der sich gerne in anderen spiegelt  >>>


 

Sacha Stawski + sein ihm „würdiger“ "Redakteur", Bernd Dahlenburg.

"Die (positive) Kehrseite der brodernden Online-Gerüchtküche ist, dass zumindest jenen Gerechtigkeit widerfährt, die sich zu Recht ihren schlechten Ruf eingehandelt haben."

 

Es gehört schon ein großes Maß an ......... dazu, einen solchen Text wie  Bernd Dahlenburg in seinem Blog  zu schreiben: "Castollux: Wie man Online-Schmierfinken im Web ausbremst" Erst dachte ich, er sei selbstkritisch geworden. Das ist aber ganz und gar nicht seine  Stärke, er bewies es aufs neue.

Eine Stärke des Netzwerkes ist es, dass eigene Denken auf andere zu Übertragen.

Zu Recht schreibt Dahlenburg: "Im virtuellen Leben rumort es beinahe ebenso wie im realen: Verleumdungsprozesse landauf, landab. Überall, wo sich Bits und Bytes guten Tag sagen besteht heute - mehr denn je - die Gefahr, dass schlecht meinende Mitmenschen tonnenweise Schmutz über dich ausgießen, Sätze entstellen, aus dem Zusammenhang reißen und neu zusammenreimen"

Nur sieht er das merkwürdigerweise (dann würde es zutreffen( nicht als Selbstbeschreibung seines auch von ihm geschätzten Netzwerkes, seines eigenen Handelns.

 

 

So kommentierte Bernd Dahlenberg am 11.6.2008 einen gebroderten Text vom Spezialisten Henryk M. Broder mit den niveauvollen Worten:

„In Dortmund wird jetzt jemand auf seinen Nägeln kauen...(bd)
ACHGUT - - Ludwigslust und Ludwigslast
Dr. Ludwig Watzal, Mitarbeiter de…“

oder:

„Also kommen wir dem Wunsch von Watzal nach und erklären: Er ist nicht so tief gesunken, dass er auf der Achse als Gastautor publizieren müsste. Er ist nämlich noch viel tiefer gesunken und wird inzwischen auf der website eines Dortmunder Rentners publiziert, dessen IQ dem seiner Hausnummer entspricht. Und das ist so, als würde man mit dem Wasser gurgeln, in dem sich andere die Füße gewaschen haben.„ Quelle

 

Wie nennt man ein  Verhalten bei dem man permanent anderen vorwirft  was man anscheinend selber ist, denkt, verkörpert?

 

Da hatte ich doch kürzlich die "journalistische Arbeit" von Bernd Dahlenburg kommentiert, analysiert:

7.10.2008 -Honestly Concerned  - Die Mailingliste des Tages und ihr "Niveau" - Alte christlichen Fundamentalisten tauchen  wieder bei Honestly Concerned gehäuft auf. 
 Rabbiner sagen:
 ".....Wenn also die Kampagne Juden zu Jesus zu bringen ihr erklärtes Ziel erreichen würde und jeder Jude Christ werden würde, dann wäre das Endergebnis als hätte Hitler den Krieg gewonnen. Es gäbe keine Juden mehr......" Quelle Der Vorsitzende der Rabbinerkonferenz in Deutschland, Henry G. Brandt erwähnte das heikle Thema "Judenmission". Sie sei ein "feindlicher Akt, eine Fortsetzung des Wirkens Hitlers auf anderer Basis". -Quelle

Na prima, da muss man nicht mehr unschuldige als Antisemiten diffamieren, man bezieht sie hausgemacht. Unglaubwürdig ist man ja eh.

Dann präsentiert man eine erneute Peinlichkeit: "Leinwand trifft Mattscheibe  von Claudio Casula - Shit of Entebe" einem geliebten Hausgast von Honestly Concerned, der sehr passend auch zum nicht vorhandenem geistigen Niveau des "Chefredakteurs" Stawski und seines christlich-fundamentalistischen "Redakteurs" Dahlenburg trifft - Wenn Claudio Casula Ausgang hat, entstehen anscheinend solche "journalistisch wertvollen Texte" >>>

Natürlich muss auch Dr. Ralf Balke dort nach dem Motto: "Gleich und gleich gesellt sich gerne" wiederholt, aber nicht sehr kreativ seiner wissenschaftlichen Beiträge hinterlassen. Dafür hat einzig sein Beitrag teilweise einen gewissen Wahrheitsgehalt. Pfarrer Braun ist ein Detektiv der Täter sucht und findet. Anderes dokumentiere ich ja auch nicht.

PS. Vielleicht kann mir jemand die Postanschrift dieses Claudio Casula mitteilen? Nachdem Mister Broder einige Ohrfeigen vor Gericht bezogen hat, sicher noch nicht genug, ist es nur fair auch andere, so einen Herrn Casula, mit einigen gesetzlichen Spielregeln vertraut zu machen. Sie scheinen sich nicht so herumzusprechen.... Wer keinen Anstand hat, dem muss man anscheinend anders seine Grenzen zeigen. Armes Israel, solche Freunde hast du bei aller Kritik nicht verdient....

Sonderseite: "Shit of Entebe" >>>

 

Nun versucht er wohl ein Retourkutsche? Auf welchem Niveau bewegt sich dieses Netzwerk?  Dahlenberg schreibt: "an einer renommierten Journalistenschule von renommierten Mitarbeitern einer der führenden deutschen Tageszeitungen Deutschlands zum Print- und Onlineredakteur ausgebildet worden"  Wahrscheinlich meint er Sacha Stawski oder Herrn Krug und verwechselt Honestly Concerned mit einer Journalistenschule?

 

Ähnlich außerirdisch schreibt er nun : "In Dortmund lebt ein Mann, dem es diebisches Vergnügen bereitet, meinen Blogfreunden, politisch nahe stehenden Autoren und mir (Er "widmet" mir gleich zwei konfus konstruierte Webseiten, kann aber heute noch nicht meinen Namen richtig schreiben), seit Jahren mit den unflätigsten Beleidigungen und seinem (Selbst-) Hass auf den Pelz zu rücken."

Peinlich, wenn man andere beschuldigt und dann ein wenig später in der gleichen Mailingliste den Beleg für die erfahrene Kritik erneut belegt:

14.10.2008 -

"Besuch in Israel; Danke... From: Bernd Dahlenburg To: niebel@fdp.de   

Sehr geehrter Herr Niebel,

herzlichen Dank für die klaren Worte, die Sie in Israel zur atomaren Aufrüstung des Iran und der Benennung der Hisbollah gefunden haben.

Sehr wichtig auch, dass Sie den (antizionistisch verbrämten) Antisemitismus einiger Linker wie Norman Paech ansprachen.

Wie behauptete schon weiland der linke Schriftsteller Gerhard Zwerenz: "Ein Linker (Sozialist) kann per se nie Antisemit sein".

Ich denke, dass es Zeit wird, mit diesem Märchen aufzuhören. Zitat Henryk M. Broder [Nicht wortwörtlich] aus seinem Buch Der ewige Antisemit "Genauso gut könnte ein Linker sagen, er trinke nie Alkohol und schlage nie seine Frau"  
Beste Güße
 
Bernd Dahlenburg, M.A. 
Honestly Concerned 
Evang. Theologe / Freier Redakteur
 

 

Der wirkliche moderne Antisemitismus, der Missbrauch  des Begriffes Antisemitismus zeichnet sich durch den Missbrauch den Missbrauch der Opfer des Holocaust als Waffe gegen notwendige Kritik an der israelischen Regierung, der Armee aus.

Antisemitismus und jede Form von Rassismus sollte strafrechtlich verfolgbar sein. Jemanden zu Unrecht als Antisemit zu diffamieren sollte ebenfalls strafrechtlich belangbar sein, wird es wohl auch bald sein. Auf jeden Fall sollten sich einige künstliche Entrüster langsam selber ausbremsen. Bernd Dahlenberg entsprach der Titel: "Wie man Online-Schmierfinken im Web ausbremst " einer tieferen Einsicht und der  daraus resultierenden, leider aber misslungenen Selbstkritik?

Warum diffamiert Dahlenberg aber dann einen rechtschaffenen Menschen als Antisemiten? Warum lässt er zu, dass dies regellmäßig in dieser fragwürdigen Mailingliste stattfindet? Norman Paech ist verdienstvoll ein entschiedener Kritiker der Vergehen der israelischen Regierung, der Armee. Keine seiner Aussagen belegen einen Antisemitismus. Wäre es so, würde er sicherlich in meinem Netzwerk nicht erwähnt werden. Bernd Dahlenberg ich frage sie, wer sind eigentlich die Schmierfinken? Vielleicht hilft eine Brille oder ein Spiegel?

Wie war das doch:

"3-D"-Kriterien -  Der Rassismus  war immer an der D-ämonisierung von Menschen zu erkennen, dem D-oppelstandard,
mit dem Menschen gemessen wurden, und der D-elegitimierung von Menschen, "Rassen" und Glaubensrichtungen. >>>

 

Herr Dahenburg, seit wann ist die Kritik an dem Hass und die Beleidigungen die sie ins Netz kotzen konfus oder konstruiert? Ist dies zu dokumentieren (Selbst-) Hass ???

Dahlenburg schreibt: " Wenn ich nach meinem Real-Namen google, befinden sich unter den ersten 20 Einträgen einige seiner Verweise.." Ja nu Herr Dahlenburg. Wie man in den Wald hineinruft wird es auch gehört und so schallt es dann auch heraus. Wer Müll im Internet ablegt darf sich nicht wundern, weil andere ihn nicht haben wollen, ihn vor seiner Haustür wieder zu finden.

Meint dieser Mensch, das er und seine merkwürdigen Freunde ein Gewohnheitsrecht haben, unwidersprochen ihren geistigen Müll über andere auszuschütten?

Er nennt sich auch noch Theologe, schreibt aber christlich seine Glaubensbrüder kritisierend: "Ich bin „stinknormaler“ Lutheraner. Nur habe ich nicht einen verengten Blickwinkel wie etliche meiner Glaubensbrüder (-schwestern), die erstens schlecht, zu verkniffen und leise singen und nach dem Gottesdienst am Kirchentor hinter der vorgehaltenen Hand sagen, dass die Juden unser Unglück sind; dazu manche in der DIG oder GCJZ, die einseitig das Leid der Palästinenser bejammern und Israels Existenzrecht anzweifeln, indem sie sich fröhlich antizionistisch nennen, in der Wolle aber antisemitisch und braun gefärbt sind."

Wie unterscheiden sie sich den von ihren Glaubensbrüder Herr Dahleburg? Haben sie einen Tunnelblick, tragen sie Scheuklappen, haben sie eine Sehschwäche oder glauben sie den Durchblick zu haben? Sehen sie die Welt nicht, ohne es zu wissen durch einen Zerrspiegel und glauben es sei die Wirklichkeit die sie wahrnehmen?

 

Dann schreibt der Herr Dahlenburg, sein und mein verwechselnd: "dass sein Schund den einen oder anderen dankbaren Abnehmer findet."

Nicht mein Schund, die Dokumentierung Ihres Schundes findet Wahrnehmung, sicherlich aber keine dankbare, eher eine angeekelte Abnehmer. Wenn Sie sie sich in ihrem Müll und dem Auswurf ihre Freundes Claudio Casula  wohl finden ist es ihr Problem. Das dadurch die Seh- und Wahrnehmungsfähigkeit beeinflusst wird ist aber auch kein Wunder.

Theologe zu sein hat nun wirklich nichts mit Heiligkeit zu tun, manchmal aber wohl anscheinend mit Scheinheiligkeit. Die Strahlen blenden fast wenn Bernd Dahlenberg schreibt: "Doch genug davon vorerst. Um mich geht es nicht. Und Castollux-Leser wissen wahrscheinlich, wen ich meine. Im Unterschied zu ihm verbreite ich über meine politischen Gegner keine Falschmeldungen. "

Er hat mir die Worte aus dem Mund  genommen. In meinem klingen sie sicherlich auch glaubwürdiger.

 

 

Es ist schon ein bemerkenswerter Realitätsverlust erkennbar, wenn man nachfolgende, meist besserwisserische Kommentare des Herrn Dahlenberg in der Mailingliste von Honestly Concerned liest:

 

Noch heute gibt es Leute, die den Hitler von gestern verhindern wollen, statt sich darüber Gedanken zu machen, ob es nicht besser wäre, den Juden und dem Staat Israel heute (!) ihre Solidarität zu zeigen und den Hitlers von heute die Stirn zu bieten (bd)
SPIEGEL ONLINE -
Antifaschismus zum Nulltarif

Dienstag, 8. Juli 2008 05:25

 

Beim Kopp-Verlag habe ich großes Magengrimmen. Wer lässt schon gerne bei sich Gerhard Wisnewski als Gastautor austoben? Vorsicht ist also geboten. (bd)
info.kopp-verlag.de -
KOPP EXKLUSIV: Polizei ermittelt Urheber der Hass-Videos - Udo Ulfkotte

 

Und auf Freitag folgt zum Glück immer Samstag. Gut, dass wir nicht jeden Tag Paech und Freitag ertragen müssen! (bd)
freitag -
Auf Bush folgt der demokratische Imperialismus

 

Was ist denn das für ein Gestammel? (bd)
 
EXKLUSIV: Stellungnahme von Prof. Krüger....

Wahrscheinlich kennt Herr Bürger nicht einmal 5 Buchstaben des Alephbets (bd)
HEISE - Hebräischer Humanismus - Peter Bürger

   

Totalitär denkende Menschen leiden immer unter Paranoia - auch im Alltag. Das ist überall so - auch in Dortmund oder bei den Stolzdeutschen. Warum sollte Ahmadinejad  also eine Ausnahme bilden? (bd)

   

Wenn schon so eine unglaublich idiotische Headline, dann muss auch die entsprechende Replik eines sensiblen und irritierten Zeitgenossen folgen: Was bedeutet "Versöhnung" wirklich?
Ich hatte vor Wochen schon einmal angemerkt: Echte Versöhnung setzt Reue voraus - und nicht emsige Kulturbeflissenheit der Täter, die die Überlebenden oder Verwandten von Opfern zu Konzerten einlädt, um so Vergangenheits-"bewältigung" light zu inszenieren und am Tag darauf israelische Checkpoints als menschenverachtend hinzustellen.
 Natürlich kann Giora Feidman nichts dafür... (bd)
suedkurier.de- Versöhnung als höchste Kunstform
      

Honestly-Concerned-Mailingliste : Message: "INNENPOLITIK/ANTISEMITISMUS" - Danke an Yelda und Bernd D. für die Hilfe bei der Zusammenstellung dieser Mail...

  

Great! (bd)

Spirit of Entebbe - Abu Mazens letzter Brief - Claudio Casula

Olmi!

Es tut mir leid, dass ich gestern so hysterisch geschrien hab am Telefon. Ehrlich. Hab einfach die Nerven verloren. Aber ist das ein Wunder? Gegen das, was mir hier blüht, sind deine Termine bei der Polizei doch, entschuldige, Pipifax. Hast du wirklich nur diese Kleckerbeträge angenommen? Wir haben uns kaputtgelacht, als wir das erste Mal davon hörten. Für solcherart Kleingeld stehen sie bei uns in der PA nicht mal mittags auf.

Aber jetzt mal im Ernst: Ich weiß nicht mehr weiter. Euer Deal mit der Hisbollah war das Bekloppteste, was du machen konntest. Du hast die Preise versaut, Mann! Was meinst du, was Haniye für Shalit fordern wird? 500 Arschgeigen. 1000 Arschgeigen. 2000 Arschgeigen! Inklusive Barghouti. Und der hat Chancen hier, das weißt du, in dieser Weltgegend ist man stolz auf Leute, die nachweislich Juden umgenietet haben. Ya’allah, und das alles für zwei Leichen! War’s das wert? Nein, Ehud, das war’s nicht. Eure Pietät ist von vorvorgestern, die passt einfach nicht hierher. Aber vielen Dank, lass jetzt nur noch meine Todfeinde von der Hamas laufen, dann kann ich mich gleich einsargen lassen. Ich weiß, natürlich bin ich auch selber ein bisschen schuld. Schließlich hab ich ja immer gefordert, dass ihr alle Gefangenen frei lasst. Aber, Mann, das ist RHE-TO-RIK!

 Freitag, 1. August 2008 2. Liste

  

Man sollte Frau Wieczorek-Zeul beim Wort nehmen, denn beim iranischen Staatspräsidenten nimmt sie es nicht so genau. (bd)
Kleine Zeitung - Deutsche Regierung würdigt Hitler-Widerstand

  

Gedenken ist gut - daraus für die Gegenwart lernen ist besser! Und wenn in Teheran eine klerikal-faschistische Clique ihre braune Suppe kocht, dann gilt es auch dagegen zu halten, verehrte Frau Ministerin. (bd)
taz.de/berlin - Gedenken an Hitler-Attentat

 

Herr Dr. "Freizeitantisemit" Watzal ist aus dem Urlaub zurück...und will uns zur "Wahrheit"  verhelfen. Wenn man seine Verlinkungen auf E.A. berücksichtigt bleibt's allerdings beim (kläglichen) Versuch, weil dort die "Wahrheit" sicher nicht zu finden ist. Jetzt zitiert er sogar (hört, hört!) den Propheten "Zacharias". Meine bescheidene Frage als gelernter evangelischer Theologe: Meint er "Sacharia"? Dann hätte er den falschen Namen gewählt. Es stimmt zwar, dass das von Ludwig Watzal gewählte Zitat dem Propheten Sacharia zuzuschreiben ist; aber nicht Zacharias, dem Mann der Elisabeth, der Mutter Johannes des Täufers. Der Name "Zacharias", wie ihn Watzal verwendet, lenkt unweigerlich auf das Lukas-Evangelium zu.
Allein schon an der Auswahl des Namens merkt man, dass Herr Ludwig Watzal zumindest in diesem Fall nicht sorgfältig vorgegangen ist.
Vielleicht liest er auch nie die Bibel und hat sich seine Informationen gegoogelt - was ich eher annehme. (Bernd Dahlenburg)
ludwig-watzal.blogspot.com - „Redet Wahrheit einer dem anderen“  

 

Hört auf zu jammern! (bd)

islamische-zeitung.de- Muslime: Einbürgerungstest zu schwer - Rechtsstaatliche Knobelaufgaben
(KNA). Der ab September in Deutschland gültige Einbürgerungstest ist nach Ansicht der Türkisch Islamischen Union der Anstalt für Religionen (Ditib) eine weitere Hürde für die Einbürgerung. Ohne besondere Vorbereitung könne auch die Mehrheit der Deutschen die Fragen zu Geschichte, Politik und Gesellschaft nicht beantworten,
 

Wenn DW-Korrespondent Peter Philipp sich zum Iran oder Nahost äußert heißt es Reißaus nehmen (bd) Deutsche Welle - Kommentar: Kritik am Iran oft einseitig
 

 Diese putzige Schlagzeile kann nur Frau Putz einfallen! Die nächste Schlagzeile könnte in etwa so lauten: "Hamas für den Friedensnbelpreis vorgeschlagen". Dabei ist leicht zu durchschauen, dass es der Hamas lediglich um Außendarstellung geht - nichts anderes. (bd)
spiegel - Hamas jagt Raketen-Kommandos - Ulrike Putz


Die  Autorin "Zeitenwende" legt fest, was ein denkender Mensch ist. Ob sie auch dazu gehört? (bd)
zeit - Die Mär vom gefährlichen Iran
 

Aufgewärmter Mist stinkt noch mieser als frischer. Das sollte Salim Spohr doch wissen, oder etwa nicht? Wie wäre es mit einer Biogas-Anlage auf seinem Dach? Besser wäre aber eine Rücksprache mit der israelischen Botschaft, die den Text von Experten untersuchen uns transkribieren ließ. Also bitte immer schön bei der Wahrheit bleiben, Herrr Konvertit! (bd)
islampress.de - Wie ein Lobbyist

  
Der Kerl grinst so, als hätte er eben seine erste mit Atomstrom betriebene Modelleisenbahn bekommen (bd)
FOCUS Online - Iran: Ahmadinedschad bleibt bei Urananreicherung 

Kalter Krieg? Der Iran will den heißen Krieg. Punkt. (bd)
WELT ONLINE - Angst vor der iranischen Bombe

 Ich denke, hier braucht jemand eine Hirnspiegelung (bd)
DRADIO - Demontage eines Mythos' - Israels Armee im Spiegel der Literatur 

Klar: Welcher Gangster fühlt sich schon gerne von seinesgleichen im Stich gelassen? Mitgehangen, mitgefangen...(bd)
MEMRI BLOG -
Iranian Official: Syria-Israel Agreement Would Mean Essential Change In Our Relations With Syria 

Kai Homilius Verlag: Hier finden sich einige wirklich widerliche Texte!!!!!!!!!!

 Schöne Grüße von Neturei Karta! Logisch, dass ISM auf diesen Zug aufspringt. Das sagt alles über den Horizont dieser Leute aus. (bd)
ism germany -
Orthodoxe Juden verurteilen Israel als „barbarisches ethnokratisches Regime“

 

 

 Und zum Abschluss noch ein wenig aus der Politically Incorrect Zeit:

http://politicallyincorrect.myblog.de/politicallyincorrect/art/4052268/
 

Wieczorek-Zeul gestern bei Sabine Christiansen

"Es fehlten nur noch stehende Ovationen im Zuschauerraum"

 

Ich weiß nicht, wer von unseren Lesern sich die gestrige "Sabine Christiansen"-Sendung angeschaut hat. Thema der Sendung war: "Wie weit darf Israel gehen?" und nicht etwa, wie der ehemalige israelische Justizminister Josef Tommy Lapid in seinem Eingangsstaement beklagte: "Warum heißt das Thema dieser Sendung eigentlich nicht: Wie weit darf die Hizbollah gehen? Oder die Hamas?". Ich persönlich schaue mir vor der jeweiligen Sendung die Gästeliste an und entscheide dann, ob ich sie mir ansehe oder nicht. Gestern war die derzeit prominenteste deutsche Israelkritikerin Heidemarie Wieczorek-Zeul im Studio - und da habe ich natürlich die Zusammenfassung der Schlussetappe der Tour de France auf Eurosport vorgezogen. PI-Leser Bernd Dahlenburg, evangelischer Theologe, hat sich dagegen die Sendung angetan. Und konnte nicht anders, als der "roten Heidi" sogleich folgende Email zu schicken:

Sehr geehrte Frau Wieczorek-Zeul,

unterirdisch gut waren Sie wieder! Statt nach Perez` Ausführungen eine Entschuldigung loszuwerden und dann, so oft es eben geht, den Schnabel zu halten, haben Sie gemeint, uns Ihre CV aufdrücken zu müssen. Merken Sie denn gar nicht, dass Sie mit Ihrem dämlichen Geschwätz wieder nur Stimmung gegen Israel erzeugt haben? Zwei Drittel des Publikums haben es Ihnen ja auch gedankt. Wie leider zu erwarten war. Das entspricht ja auch - korrekterweise - fast der Prozentzahl der Deutschen, die Israel für den gefährlichsten Staat der Welt halten. Fehlten nur noch stehende Ovationen im Zuschauerraum.

Was ich Ihnen besonders ankreide ist die unverschämt respektlose Weise, mit der sie Herrn Josef Tommy Lapids Argument arrogant und besserwisserisch abgetan haben. Außerdem ist Ihre Äquidistanz zu den beiden Konfliktparteien unerträglich. Churchill hätte Sie wohl nicht einmal mehr als Putzfrau eingestellt. So, damit Sie nun wieder `mal etwas Vernünftiges zu sich nehmen, empfehle ich Ihnen diesen Artkel hier.

Ihr verlogener Pazifismus (Ich kann das Wort nicht mehr hören) ist eine Verkennung der historischen Tatsachen und politischen Notwendigkeiten. Und als evang. Theologe sage ich Ihnen: "Kommen Sie mir ja nicht mit der Bergpredigt!". Streicheln Sie lieber kleine Kinder und sagen ihnen, wie lieb die Leute in Deutschland alle sind. Dass eine gestandene Menge Antisemiten bei uns herumgeistert, sagen sie besser nicht - das stört den Schein. Das wollen doch Sie und zwei Drittel aller Deutschen, die Ihnen heute an den Fernsehschirmen Ovationen gespendet haben, nicht so gerne hören, oder?

Übrigens: Wissen Sie jetzt, was ein Antisemit ist?

Bernd Dahlenburg, M.A.
Augsburg

P.S.: Dass Sie sich von einem Gangster wie Mohammed Nazzal nicht distanziert haben, hatte nur noch einen weiteren unangenehmen Beigeschmack.

 

Bernd Dahlenburg - 1  |   Bernd Dahlenburg - 2   |  Bernd Dahlenburg - 3
 

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