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NICHT DIE OFFIZIELLE HOMEPAGE VON HENRYK M. BRODER

Das "zweite" Gesicht des Henryk M. Broder
Sein Umgang mit andersDENKENDEN

Warum diese Seiten? Ich mag keine Opfer + keine Täter,
noch weniger Leute die erzählen für die  Opfer zu sprechen  + glauben Täter sein zu dürfen....



Zur Zeit finden Sie das "zweite" Gesicht des Henryk M. Broders nur hinter den Zahlenlinks versteckt. Sollten Sie dort diffamierende, herabsetzende, beleidigend Ausdrücke finden, sind es sicher die, die ich gemeint habe.....
 

Die Achtung der Menschenwürde die man erwarten kann, sollte man auch andern nicht schulden, nur dann ist man glaubhaft. Wie sagte ein Frankfurter Gericht zu Henryk Modest Broder:

Diffamierende Kritik, die einen anderen in die Nähe  nationalsozialistischen, antisemitistischen  Gedankenguts rückt, ist unzulässig.
 - 27.1.2006  Das Urteil - Abraham Melzer gegen H. M. Broder 03 O 485/05

 

 

Vom Meister der nicht immer so fein geschliffenen, 
Feder
Henryk M. Broder

Henryk M. Broder und das  Thema
 Herabsetzungen und Diffamierungen

Herabsetzend und Diffamierend durch den verächtlich machenden Sprachgebrauch.

Ein Beispiel von vielen. Viele andere verstecken sich hinter den Zahlen.

"Die Kanalratte - Gäbe es einen Lackmustest für Antisemiten, könnte man sich viel Mühe sparen. Man müsste die Versuchsperson nur dazu bringen, einen präparierten Papierstreifen zu bepinkeln. Im folgenden Fall allerdings würde sich sogar ein Stück gebrauchtes Klopapier vor Ekel krümmen:  „Die acht getöteten Merkaz-Harav-Schüler… waren keine gewöhnlichen Betbrüder, sondern studierten in der Kaderschmiede für Siedler, also für Landräuber.“  Und deswegen waren sie am eigenen Tod nicht unschuldig. Der das erbrochen hat, ist kein gewöhnlicher Antisemit, sondern eine Kanalratte, die dermaßen stinkt, dass sogar die anderen Ratten vor ihr davonlaufen. In welcher Kaderschmiede des Judenhasses sie auch gelernt hat, eines Tages wird auf ihrem Grabstein stehen: „Am eigenen Dreck erstickt.“" Quelle

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Vom Meister der nicht immer so fein geschliffenen, 
Feder
Henryk M. Broder

Die "Achse des Guten" und das  Thema
 Herabsetzungen und Diffamierungen

Im Aufbau - Seit den 15.8.2008

Herabsetzend und Diffamierend des andersdenkenden oder "politischen" Gegner durch einen herabsetzenden, verächtlich machenden Sprachgebrauch.

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Einer seiner Leser schreibt ihm: "....Wenn man ihre Artikel und ihre Webseite betrachtet, dann drängt sich die Vermutung auf, ihr Lebensziel besteht darin, niemals über den Zustand der Pubertät hinaus zu kommen?...." Quelle 13.10.05

Abraham Melzer schreibt dazu in einem Brief an den Spiegelherausgeber Aust: "...Lieber Herr Aust, ich schreibe Ihnen bezüglich Herrn Henryk Broder, Mitglied des Redaktionskollegiums beim SPIEGEL. Ich weiss nicht, ob Ihnen bewusst ist, dass Ihr Kollege auf seiner Homepage und der Homepage von „Die Achse des Guten“ (!) regelmäßig eine größere Anzahl von Personen diffamiert. Nichts gegen Kritik und scharfe Polemik, aber Diffamierung ist eine andere Sache...." Mehr >>>

"Melzer sagt: "...Broder mag eine geniale Begabung haben, aber er hat auch unangenehme menschliche Schwächen, wie seine narzisstische Verliebtheit in seinen Spitzfindigkeiten, sein Drang immer wieder  zu zeigen wie brillant und scharfsinnig er formulieren kann. Broder wird sich und seine Umgebung immer wieder aufs neue beschmutzen, da er darauf aus ist Ärger zu machen; es macht ihm offenbar nichts aus als Clown aufzutreten und viel mehr noch als Henker. Immerhin gilt in diesem Land noch § 1 unseres Grundgesetzes: Die Würde des Menschen ist unantastbar...." Quelle

Seine Schreibe scheint erkennbar befreiend auf ihn zu wirken, vermeidet vielleicht bei ihm einen Herzinfarkt entwerte aber ihn und die anderen.

Abraham Melzer schreibt: "...
Dies alles wäre weniger empörend, wenn Broder nicht zunehmend auch nazistische Stereotypen benutzen würde, die die Antisemiten und Nazis seit Jahrhunderten uns Juden gegenüber verwendet haben: die Juden sind, wie im Falle Bodemann „Trittbrettfahrer“ der deutschen Kultur und eigentlich „blinde Passagiere in Deutschland“...." Mehr >>>

Weiter: "....Unsere Lehre lautet: Nicht nur, dass wir niemals Täter sein wollen, sondern dass nicht nur Auschwitz sich nicht wiederholen darf, nicht in Deutschland und auch nirgendwo sonst auf der Welt, sondern schon weit im Vorfeld Menschenverachtung und Rassismus angegriffen werden müssen...."

 

Vom Meister der nicht immer so fein geschliffenen,  Feder
Henryk M. Broder

Henryk M. Broder und das Thema  Antisemitismuskeule

 

Ich habe gelernt und verinnerlicht einen überlebenden des Holocaust mit Respekt zu behandeln. Beim Broder wird, weil ihm seine Meinung nicht passt ein Berufsüberlebender daraus (Hajo Meyer) und in einem Querschlag werden aus den Kritikern Jammergestalten. "Willst du nicht meiner Meinung sein, so schreib ich dir das Menschsein ab....." In seiner Art schreibt dann auch einmal ein Broder: "...Wer bei einer Juedin reingesteckt hat, der ist sozusagen selber juedisch kontaminiert."

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Liza: Das Tochterunternehmen  | 

xxxx kennzeichnet Aussagen, die der Herr Henryk M. Broder wegen einer einstweiligen Verfügung ändern musste.

 

Besonders kritisierenswert ist hierbei das in dieser  Schreibe ehrbare Kritiker der israelischen Regierung als Antisemiten diffamiert werden. Dies schadet nicht nur dem guten Ruf der betreffenden Personen es schadet auch dem notwendigen Kampf gegen Antisemitismus, man wird unglaubwürdig....

Bei Broder schlägt sich die Bewältigung des Holocaust in folgenden Worten nieder:" ...es geht um die geschlagenen Deutschen und um ein Problem, das sie noch mehr belastet als das Dosenpfand, der Mautskandal und die Rentenreform: ihre Geschichte, die ihnen am Gemüt haftet wie ein Stück Hundescheiße an der Schuhsohle...." Er darf es auch so ausdrücken, ansonsten kein anderer auf der Welt, denkt er...." Er darf auch den deutschen Gerichten die Urteilsfähigkeit absprechen. Er demonstriert auch die moralische Reife eines anderen Deutschlands............

Ich begegne den Holocaustüberlebenden unserer traurigen deutsche Vergangenheit mit dem Respekt den wir ihnen, ihr schulden. Henryk M. Broder hat selbst hier keine Hemmungen, liefert mehrfach ein verabscheuenswertes Beispiel seiner Schreibe. So schreibt er über Hajo Meyer: "...Berufsüberlebenden Hajo Meyer..." "....Hajo Meyer ist ein traumatisierter Überlebender, der um Gnade bettelt, ohne daß ihm eine Gefahr drohen würde...-"

Eine Jeanette Doka schreibt: "...Ihre Homepage ist absolut degoutant.
Sie fischen in Ihrer Homepage, die an provokativer Geschmacklosigkeit und Zynismus fast nicht zu übertreffen ist, nach antisemitischen Äußerungen, die sie dann genüsslich "weiterverwursten" und damit wahrscheinlich etwas "aufzeigen" wollen, das Sie mit IHRER eigenen Geisteshaltung erst recht schüren..."

Eigentlich sollten wir gemeinsam gegen Antisemitismus, Rassismus und Terror engagieren, stattdessen zerreiben sich die Kräfte gegenseitig weil man blind auf alle Kritiker der israelischen Regierung einschlägt. Broder und auch all die anderen die ähnliches betreiben, sind sich nicht bewusst welchen Schaden sie damit anrichten.

Thomas Immanuel Steinberg schreibt: "......Henryk M. Broder, fanatischer Zionist wie Ariel Scharon, polemisiert im Spiegel gegen Gott und die Welt. Auf seiner Internet-Seite läßt er als Gastautor Rolf Behrens zum Mord hetzen. Der durfte inzwischen an der Bonner – nicht der Hamburger Universität – Scharon-Gegner als Antisemiten diffamieren... " Rolf Behrens. ...."

Der politisch Andersdenken wird als Besserwisser, Unwissende diffamiert, Broder  genießt dann auch noch deren Betroffenheit.

Eigenartig ist nur, dass ein Broder  es genießt unter der Gürtellinie auszuteilen, er aber denkt einen Rechtsanwalt bemühen zu müssen wenn man ihn, teilweise mit seine eigenen Mitteln auf sein Schreiben aufmerksam macht, im einen Spiegel vorhält, sein Gesicht zeigt.

Eine andere Stimme sagt dazu: "Es ist eigentlich eine Lachnummer, dass dieser Herr Broder der so unsäglich andere diffamiert weinend zu einem Rechtsanwalt geht und diese Seiten verhindern will. Wenn es ihm peinlich wird, sollte er anders schreiben...."

 

"...Mich nervt an Broder, dass er sich immer schwächere Gegner sucht, um so richtig vom Leder zu


ziehen, während er bei
 ebenbürtigen oder überlegenen Gegnern seinen Anwalt vorschickt...."
Otmar am 8.12. 2005

 

Ein anderer Besucher dieser Seiten schrieb zu diesen kritischen Seiten über Broder: "...Für Henryk Broder indes muss es wie ein Schock gewirkt haben, dass ihm einmal jemand von außen so deutlich vermittelt, dass es legitim ist, seine Mitmenschen bei Bedarf zu kritisieren, aber weitaus weniger angebracht, sie in der Öffentlichkeit wie ein Debiler, der sich auf einen Baum zurückgezogen hat, jahrelang von oben mit Dreck aller Art zu bewerfen..."

Wir leben nicht mehr in einer mittelalterlichen Gesellschaft in der unterschiedlichen Schichten unterschiedliches erlaubt ist, Menschenrechte gelten für alle.

Eine andere Leserin sagt: "... Nun können Sie ja als Privatperson denken was Sie wollen, aber ich habe auch ab und zu Ihre Bemerkungen in diversen Zeitungen gelesen. Da habe ich immer wieder Dinge über Personen gelesen, die Ihnen offensichtlich suspekt sind. Auch das ist Ihr gutes Recht. Sie aber in Zeitungen und auf Ihrer Homepage öffentlich zu diffamieren, ist für mich ein sehr schlechter Charakterzug...." Quelle und mehr

Es zeigen sich auch an sehr  vielen  Stellen die ehrverletzenden,  oft menschenverachtenden Äußerungen auf seiner Homepage. Siehe:

Vom Meister der nicht immer so fein geschliffenen,  Feder
Henryk M. Broder

Henryk M. Broder und das Thema   Menschenverachtung
 (auch hier >>>)

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Ein kritisierenswerter Bereich, vor allem bei  seinen Tagebuchäußerungen ist der oft sehr unkultivierte Umgang mit der deutschen Sprache, sprich das herabsinken auf ein eindeutige Gossenniveau.  Würde Bruder Henryk dies still für sich, im Familienkreis vor sich hinleben, wäre es ja in Ordnung, sein Problem, dass seiner ihn umgebenden Menschen....

Er hat auch wenig mit einem Charles Bukowski gemein.  Da wo Bukowski Literatur schuf, sitzt ein Broder eher wie ein alte Frau, die ihr eigenes Leben verloren hat im Fenster und lästert über jeden der vorbeikommt.

Abraham Melzer schreibt am 24.1o.2oo3 in einem e Mail an ihm: "...Schreiben kannst, aber leider hast du Probleme mit dem Denken. Dein Niveau »Schmock der Woche« spricht ja für sich und deine Sprache ist entsprechend..." Siehe die folgenden Beispiele:

 

Vom Meister der nicht immer so fein geschliffenen, Feder
 Henry M. Broder

Eine Textlinkzitatcollage zum Thema  Gossensprache und Sex

Oft stolpert der Leser in Texten von H. Broder  über vulgäre, derbe Ausdrücke. Ohne die Wirkung dieser käme die spontane (durch was auch bedingte) Gefühlslage von ihm wohl nicht genügend deutlich über. Jeder so wie er kann nach seinem Niveau ....

So  finden sie zur Zeit die Originalzitate nur auf den Seiten des Herrn Henryk M. Broder in Originalqualität. Der Vorteil ist, sie können umfassend noch mehr lesen unter:

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  + auch hier unter BUM BUM ©

 

Vom Meister der nicht immer so fein geschliffenen, Feder
 Henry M. Broder

Henryk M. Broder und das Thema  Rassismus (im Aufbau)

Den falschen wirft man  Antisemitismus vor und zeigt schreibt so einiges was an Rassismus denken lässt.

Im Aufbau...

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Vom Meister der nicht immer so fein geschliffenen, Feder
 Henry M. Broder

Henryk M. Broder und das Thema   Thema  Herrenreiter

Hier gibt es noch viel nachzutragen. Ich mag es psychologisch nicht deuten. Broder passt wahrscheinlich besser in das 19 Jahrhundert. Immer wieder zeigt sich ein überhebliches Herrenreiterdenken in der Art: Ich der große, außergewöhnliche und dort die unbedeutende Masse. Die es nicht ist, nicht hat und sein wird.