NICHT DIE OFFIZIELLE HOMEPAGE VON HENRYK M. BRODER
Das "zweite" Gesicht des Henryk M. Broder
Sein Umgang mit
andersDENKENDEN
Warum diese Seiten?
Ich mag keine Opfer +
keine Täter,
noch weniger Leute die
erzählen für die Opfer
zu sprechen +
glauben Täter sein zu
dürfen....
Zur Zeit finden Sie das
"zweite" Gesicht des
Henryk M. Broders nur
hinter den Zahlenlinks
versteckt. Sollten Sie
dort diffamierende,
herabsetzende,
beleidigend Ausdrücke
finden, sind es sicher
die, die ich gemeint
habe.....
Die Achtung der Menschenwürde die man erwarten kann,
sollte man auch andern nicht
schulden, nur dann ist man
glaubhaft. Wie sagte ein
Frankfurter Gericht zu Henryk
Modest Broder:
Henryk M. Broder
und das Thema Herabsetzungen und Diffamierungen
Herabsetzend und Diffamierend durch den verächtlich machenden
Sprachgebrauch.
Ein Beispiel von
vielen.
Viele
andere
verstecken
sich
hinter
den
Zahlen.
"Die Kanalratte - Gäbe es einen Lackmustest für Antisemiten, könnte man sich viel Mühe sparen. Man müsste die Versuchsperson nur dazu bringen, einen präparierten Papierstreifen zu bepinkeln. Im folgenden Fall allerdings würde sich sogar ein Stück gebrauchtes Klopapier vor Ekel krümmen: „Die acht getöteten Merkaz-Harav-Schüler… waren keine gewöhnlichen Betbrüder, sondern studierten in der Kaderschmiede für Siedler, also für Landräuber.“ Und deswegen waren sie am eigenen Tod nicht unschuldig. Der das erbrochen hat, ist kein gewöhnlicher Antisemit, sondern eine Kanalratte, die dermaßen stinkt, dass sogar die anderen Ratten vor ihr davonlaufen. In welcher Kaderschmiede des Judenhasses sie auch gelernt hat, eines Tages wird auf ihrem Grabstein stehen: „Am eigenen Dreck erstickt.“" Quelle
Einer seiner Leser schreibt ihm: "....Wenn man ihre
Artikel und ihre Webseite
betrachtet, dann drängt
sich die Vermutung auf,
ihr Lebensziel besteht
darin, niemals über
den Zustand der Pubertät
hinaus zu kommen?...."
Quelle 13.10.05
Abraham Melzer
schreibt dazu in einem
Brief an den Spiegelherausgeber
Aust: "...Lieber Herr
Aust, ich schreibe Ihnen
bezüglich Herrn Henryk
Broder, Mitglied des
Redaktionskollegiums
beim SPIEGEL. Ich weiss
nicht, ob Ihnen bewusst
ist, dass Ihr Kollege
auf seiner Homepage
und der Homepage von
„Die Achse des Guten“
(!) regelmäßig eine
größere Anzahl von Personen
diffamiert. Nichts gegen
Kritik und scharfe Polemik,
aber Diffamierung ist
eine andere Sache...."
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"Melzer sagt: "...Broder mag eine geniale Begabung haben,
aber er hat auch unangenehme
menschliche Schwächen,
wie seine narzisstische
Verliebtheit in seinen
Spitzfindigkeiten, sein
Drang immer wieder
zu zeigen wie brillant
und scharfsinnig er
formulieren kann. Broder
wird sich und seine
Umgebung immer wieder
aufs neue beschmutzen,
da er darauf aus ist
Ärger zu machen; es
macht ihm offenbar nichts
aus als Clown aufzutreten
und viel mehr noch als
Henker. Immerhin gilt
in diesem Land noch
§ 1 unseres Grundgesetzes:
Die Würde des Menschen
ist unantastbar...."
Quelle
Seine Schreibe scheint erkennbar befreiend auf ihn zu wirken,
vermeidet vielleicht
bei ihm einen Herzinfarkt
entwerte aber ihn und
die anderen.
Abraham Melzer schreibt: "...
Dies alles wäre weniger
empörend, wenn Broder nicht
zunehmend auch nazistische
Stereotypen benutzen würde,
die die Antisemiten und
Nazis seit Jahrhunderten
uns Juden gegenüber verwendet
haben: die Juden sind, wie
im Falle Bodemann „Trittbrettfahrer“
der deutschen Kultur und
eigentlich „blinde Passagiere
in Deutschland“...."
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>>>
Weiter: "....Unsere
Lehre lautet: Nicht nur,
dass wir niemals Täter sein
wollen, sondern dass nicht
nur Auschwitz sich nicht
wiederholen darf, nicht
in Deutschland und auch
nirgendwo sonst auf der
Welt, sondern schon weit
im Vorfeld Menschenverachtung
und Rassismus angegriffen
werden müssen...."
Vom Meister der nicht immer
so fein geschliffenen,
Feder
Henryk M. Broder
Henryk M. Broder
und das Thema Antisemitismuskeule
Ich habe gelernt
und
verinnerlicht
einen
überlebenden des
Holocaust mit
Respekt zu
behandeln. Beim
Broder wird,
weil ihm seine
Meinung nicht
passt ein
Berufsüberlebender
daraus (Hajo
Meyer) und in
einem Querschlag
werden aus den
Kritikern
Jammergestalten.
"Willst du nicht
meiner Meinung
sein, so schreib
ich dir das
Menschsein
ab....." In
seiner Art
schreibt dann
auch einmal ein
Broder:
"...Wer bei einer Juedin reingesteckt hat, der
ist sozusagen selber
juedisch kontaminiert."
xxxx kennzeichnet Aussagen, die der Herr Henryk M. Broder wegen einer einstweiligen Verfügung ändern musste.
Besonders kritisierenswert ist hierbei das in dieser
Schreibe ehrbare Kritiker
der israelischen Regierung
als Antisemiten diffamiert
werden. Dies schadet nicht
nur dem guten Ruf der betreffenden
Personen es schadet auch
dem notwendigen Kampf gegen
Antisemitismus, man wird
unglaubwürdig....
Bei Broder schlägt sich die Bewältigung des
Holocaust in folgenden Worten
nieder:" ...es geht um die
geschlagenen Deutschen und
um ein Problem, das sie
noch mehr belastet als das
Dosenpfand, der Mautskandal
und die Rentenreform: ihre
Geschichte, die ihnen am
Gemüt haftet wie ein Stück
Hundescheiße an der Schuhsohle...."
Er darf es auch so ausdrücken,
ansonsten kein anderer auf
der Welt, denkt er...."
Er darf auch den deutschen
Gerichten die Urteilsfähigkeit
absprechen. Er demonstriert
auch die moralische Reife
eines anderen Deutschlands............
Ich begegne den Holocaustüberlebenden unserer traurigen deutsche
Vergangenheit mit dem Respekt
den wir ihnen, ihr schulden.
Henryk M. Broder hat selbst
hier keine Hemmungen, liefert
mehrfach ein verabscheuenswertes
Beispiel seiner Schreibe.
So schreibt er über
Hajo
Meyer:
"...Berufsüberlebenden
Hajo Meyer..." "....Hajo
Meyer ist ein traumatisierter
Überlebender, der um Gnade
bettelt, ohne daß ihm eine
Gefahr drohen würde...-"
Eine Jeanette Doka schreibt: "...Ihre Homepage ist absolut
degoutant.
Sie fischen in Ihrer Homepage,
die an provokativer Geschmacklosigkeit
und Zynismus fast nicht
zu übertreffen ist, nach
antisemitischen Äußerungen,
die sie dann genüsslich
"weiterverwursten" und damit
wahrscheinlich etwas "aufzeigen"
wollen, das Sie mit IHRER
eigenen Geisteshaltung erst
recht schüren..."
Eigentlich sollten wir gemeinsam gegen Antisemitismus,
Rassismus und Terror engagieren,
stattdessen zerreiben sich
die Kräfte gegenseitig weil
man blind auf alle Kritiker
der israelischen Regierung
einschlägt. Broder und auch
all die anderen die ähnliches
betreiben, sind sich nicht
bewusst welchen Schaden
sie damit anrichten.
Thomas Immanuel Steinberg schreibt: "......Henryk M.
Broder, fanatischer Zionist
wie Ariel Scharon, polemisiert
im Spiegel gegen Gott und
die Welt. Auf seiner Internet-Seite
läßt er als Gastautor Rolf
Behrens zum Mord hetzen.
Der durfte inzwischen an
der Bonner – nicht der Hamburger
Universität – Scharon-Gegner
als Antisemiten diffamieren...
"
Rolf
Behrens. ...."
Der politisch Andersdenken wird als Besserwisser,
Unwissende diffamiert, Broder
genießt dann auch noch deren
Betroffenheit.
Eigenartig ist nur, dass ein Broder es genießt
unter der Gürtellinie auszuteilen,
er aber denkt einen Rechtsanwalt
bemühen zu müssen wenn man
ihn, teilweise mit seine
eigenen Mitteln auf sein
Schreiben aufmerksam macht,
im einen Spiegel vorhält,
sein Gesicht zeigt.
Eine andere Stimme sagt
dazu:
"Es ist eigentlich eine
Lachnummer, dass dieser
Herr Broder der so
unsäglich andere
diffamiert weinend zu
einem Rechtsanwalt geht
und diese Seiten
verhindern will. Wenn es
ihm peinlich wird,
sollte er anders
schreiben...."
"...Mich
nervt an Broder,
dass er sich immer
schwächere Gegner
sucht, um so richtig
vom Leder zu
ziehen,
während er bei
ebenbürtigen
oder überlegenen
Gegnern seinen Anwalt
vorschickt...."
Otmar am 8.12. 2005
Ein anderer Besucher dieser Seiten schrieb zu
diesen kritischen Seiten
über Broder: "...Für Henryk
Broder indes muss es wie
ein Schock gewirkt haben,
dass ihm einmal jemand von
außen so deutlich vermittelt,
dass es legitim ist, seine
Mitmenschen bei Bedarf zu
kritisieren, aber weitaus
weniger angebracht, sie
in der Öffentlichkeit wie
ein Debiler, der sich auf
einen Baum zurückgezogen
hat, jahrelang von oben
mit Dreck aller Art zu bewerfen..."
Wir leben nicht mehr in einer mittelalterlichen Gesellschaft
in der unterschiedlichen
Schichten unterschiedliches
erlaubt ist, Menschenrechte
gelten für alle.
Eine andere Leserin sagt: "... Nun können Sie ja als
Privatperson denken was
Sie wollen, aber ich habe
auch ab und zu Ihre Bemerkungen
in diversen Zeitungen gelesen.
Da habe ich immer wieder
Dinge über Personen gelesen,
die Ihnen offensichtlich
suspekt sind. Auch das ist
Ihr gutes Recht. Sie aber
in Zeitungen und auf Ihrer
Homepage öffentlich zu diffamieren,
ist für mich ein sehr schlechter
Charakterzug...."
Quelle
und mehr
Es zeigen sich auch an sehr vielen Stellen
die ehrverletzenden,
oft menschenverachtenden
Äußerungen auf seiner Homepage.
Siehe:
Vom Meister der nicht immer
so fein geschliffenen,
Feder
Henryk M. Broder
Ein kritisierenswerter Bereich, vor allem
bei seinen Tagebuchäußerungen
ist der oft sehr unkultivierte
Umgang mit der deutschen
Sprache, sprich das herabsinken
auf ein eindeutige Gossenniveau.
Würde Bruder Henryk dies
still für sich, im Familienkreis
vor sich hinleben, wäre
es ja in Ordnung, sein Problem,
dass seiner ihn umgebenden
Menschen....
Er hat auch wenig mit einem
Charles Bukowski gemein. Da wo Bukowski Literatur schuf, sitzt ein Broder
eher wie ein alte Frau,
die ihr eigenes Leben verloren
hat im Fenster und lästert
über jeden der vorbeikommt.
Abraham Melzer schreibt am 24.1o.2oo3 in einem e
Mail an ihm: "...Schreiben
kannst, aber leider hast
du Probleme mit dem
Denken. Dein Niveau
»Schmock der Woche«
spricht ja für sich und
deine Sprache ist
entsprechend..."
Siehe die folgenden
Beispiele:
Vom Meister der nicht immer
so fein geschliffenen,
Feder
Henry M. Broder
Eine Textlinkzitatcollage zum Thema Gossensprache
und Sex
Oft
stolpert der Leser
in Texten von H.
Broder über
vulgäre, derbe Ausdrücke.
Ohne die Wirkung
dieser käme die
spontane (durch
was auch bedingte)
Gefühlslage von
ihm wohl nicht genügend
deutlich über. Jeder
so wie er kann nach
seinem Niveau ....
So finden
sie zur Zeit die
Originalzitate nur
auf den Seiten des
Herrn Henryk M.
Broder in Originalqualität.
Der Vorteil ist,
sie können umfassend
noch mehr lesen
unter:
Vom Meister der nicht immer
so fein geschliffenen,
Feder
Henry M. Broder
Henryk M.
Broder und das
Thema Thema Herrenreiter
Hier gibt es
noch viel
nachzutragen.
Ich mag es
psychologisch
nicht deuten.
Broder passt
wahrscheinlich
besser in das 19
Jahrhundert.
Immer wieder
zeigt sich ein
überhebliches
Herrenreiterdenken
in der Art: Ich
der große,
außergewöhnliche
und dort die
unbedeutende
Masse. Die es
nicht ist, nicht
hat und sein
wird.