WIR HABEN DIE PFLICHT NICHT ZU SCHWEIGEN! - Die auf Henryk M. Broder "Reaktions-Arena"!

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NICHT DIE OFFIZIELLE HOMEPAGE VON HENRYK M. BRODER


Das meint der Leser... über Henryk M. Broder - 2

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Protest gegen die Beteiligung Henryk M. Broders am ELS-Forum in Zürich und gegen die Ausladung von Felicia Langer
XIII. Else-Lasker-Schüler-Forum in Zürich - 26. – 29.Oktober 2006
Schirmherr: Bundespräsident Moritz Leuenberger - Partner in Zürich: Schauspielhaus, Literaturhaus, Hochschule f. Musik u. Theater, Literargymnasium Rämibühl u. Israelitische Cultusgemeinde Zürich   mehr >>>


 


"....Aus Angst, links liegengelassen zu werden, haut Broder auf seine liberale Leserschaft ein und tritt aufrechten Demokraten vors Schienbein. Bei einem der legendären Kochmassaker in "Motteks" Jerusalemer Gerüchteküche, wo ich zugegen war, schimpfte Broder auf die Juden, die zu blöd seien, aus den Arabern gefillten Fisch zu machen. ..."
Quelle

 

"...Mich nervt an Broder, dass er sich immer schwächere Gegner sucht, um so richtig vom


 Leder zu ziehen, während er bei ebenbürtigen oder überlegenen Gegnern seinen Anwalt vorschickt...." Otmar am 8.12. 2005

 

"...Unsere Lehre, die wir aus Auschwitz gezogen haben, fällt ganz anders aus, als die von Broder. Unsere Lehre lautet: Nicht nur, dass wir niemals Täter sein wollen, sondern dass nicht nur Auschwitz sich nicht wiederholen darf, nicht in Deutschland und auch nirgendwo sonst auf der Welt, sondern schon weit im Vorfeld Menschenverachtung und Rassismus angegriffen werden müssen. Auschwitz war gewiss das Äußerste, ist aber ohne Rassismus, Menschenverachtung und Diabolisierung gewisser Gruppen, nicht denkbar. Wir halten es deshalb für erforderlich, auch die menschenverachtende, völkerrechtswidrige Politik des israelischen Staates und Anzeichen von Rassismus in Israel zu kritisieren.

Offensichtlich gefällt Herrn Broder dieser Standpunkt nicht, und deswegen ist jeder, der es wagt, Israels Politik oder gar die Verbrechen der israelischen Armee und die der Siedler zu kritisieren: ein Antisemit. Wenn es ein Jude oder Israeli tut, dann hat er „eine Lücke entdeckt" Abraham Melzer

 

 

 

 

 

 

 

Im Spiegel sieht man nur sich selber....






Der Henryk M. Broder, von dem ich im SPIEGEL lese, unterscheidet sich um Welten von dem hetzerischen Broder, der sich im Internet austobt. Ob sich dieser Dr. Jekyll von jenem Mr. Hyde für den Betrachter trennen lässt, weiß ich nicht. Einen Ruf als begnadeter Polemiker, der er sicherlich früher einmal war, verspielt Henryk M. Broder mit seinen hemmungslosen Hasstiraden und den diversen Versuchen Menschen, deren Meinung ihm nicht genehm war, fertig zu machen, ja fast existenziell zu vernichten. Mit Journalismus hat das wenig zu tun.
Abraham Melzer

 

Der Grad der Verachtung in Herrn Broders Worten überschreitet unser Toleranz-Maß gegenüber der journalistischen Freiheit. Zu gravierend – unentschuldbar. Die deutsche Presse sollte sich von ihm distanzieren.
Kommentar Nr. 6

 

"...auch ich bin entsetzt über das unterirdisch reaktionäre Niveau dieser Angriffe. Offenbar geht es aus der „Achse des Guten“ nach Menschenrechtlern und Muslimen jetzt gegen Transsexuelle. Ich frage mich, wann andere Minderheiten an der Reihe sind. Die widerlichen Auslassungen, die Sie zitieren, haben beim besten Willen nichts mehr mit dem von Broders Leuten immer wieder behaupteten „Kampf gegen den Antisemitismus“ zu tun. Ich selbst bin von dieser Seite wegen einem islamfreundlichen Interview im Zusammenhang mit meinem Buch „Warum Hohmann geht und Friedman bleibt“ angepöbelt worden. Offenbar denkt sich Broders Verein auch in Ihrem Fall: Mit Argumenten in der Sache können wir niemanden mehr überzeugen, also lasst uns unsere Gegner so lange kränken und diffamieren, bis sie von sich aus die Schnauze halten. Solches Mobbing gegen alle Andersdenkenden (oder in Ihrem Fall: Andersseienden) fügt unserer politischen Kultur großen Schaden zu. Ich habe mich schon in früheren Texten für Transsexuelle und vergleichbare Minderheiten eingesetzt, gegen Angriffe auf Ihre sexuelle Identität haben Sie insofern selbstverständlich meine volle Unterstützung...."

Kommentar Nr. . 19

 

 

"...Auch was Ihr Statement zum generellen Umgang mit Rabauken umgeht, gebe ich Ihnen Recht. Die Technik des Ignorierens greift nicht. Es ist wie auf dem Schulhof: Leute, die gegen ihre Mitmenschen pöbeln und sie fertig machen wollen, tun das ja nicht nur, weil sie sich an den Reaktionen ihrer Opfer weiden, sondern auch weil sie dafür Beifall und Schulterklopfen von ihren Anhängern bekommen. „Toll, wie du der/dem eins reingedrückt hast, höhöhö!“ Dagegen sollten wir uns alle zur Wehr setzen und für eine zivilisiertere Gesellschaft eintreten.

Arne Hoffmann

Kommentar Nr.  19

 

Es ist unerträglich, wie H.M. Broder seine verachtenden Spielchen bisher ungestraft in der Öffentlichkeit treiben kann. Wann wacht die “bürgerliche Presse” endlich auf?!

Kommentar Nr.  Nr. 31

 

Tja, eine echter Herrenreiter.
Liegt eine Erbse unter seinem Sattel, geht es um seine wertvolle Befindlichkeit, weiß er sich vor Unbill nicht zu fassen.
Geht es um Befindlichkeiten Anderer, ist die allergröbste Keule noch nicht grob genug.
Aber beim Leute beschimpfen, die sich mangels Eloquenz oder mangels Gelegenheit nicht wehren können, war HRB immer schon gut.
Man lese nur seinen Schmock der Woche – widerlich.
Diese hier angeführten Äußerungen allerdings schlagen alles. Altersdemenz? Sprachdurchfall?..."

Kommentar Nr.  45

 

 

 

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